Michael Fiedler

Michael Fiedler (Jahrgang 1981) ist ein erfahrener Fachjournalist und Kenner der deutschen Versicherungs- und Finanzwirtschaft. Nach seinem Studium am renommierten Deutschen Literaturinstitut in Leipzig verschrieb er sich dem Wirtschaftsjournalismus und prägt seit 2004 die Berichterstattung der Branche. Als Gründer des Versicherungsboten (2009) und langjähriger Redakteur beim Fachmagazin procontra in Berlin verfügt er über ein tiefes Netzwerk und profunde Sachkenntnis im Maklermarkt.

Seit Herbst 2024 leitet er die Redaktion von experten.de in seiner Heimatstadt Leipzig. Sein Fokus liegt auf der Analyse komplexer Markttrends, geopolitischer Risiken und der digitalen Transformation der Finanzwelt.

Seine Schwerpunkte bei experten.de:

  • Strategische Redaktionsleitung: Verantwortung für die inhaltliche Ausrichtung des expertenReports und der Online-Plattformen.
  • Marktanalyse & Geopolitik: Analyse der Auswirkungen globaler Krisen auf deutsche Versicherungs- und Vorsorgemodelle.
  • Investigativer Fachjournalismus: Hintergrundberichte zu regulatorischen Änderungen und Branchenentwicklungen.
  • Experten-Talks: Moderation und Führung exklusiver Interviews mit den Entscheidern der Branche.

Journalistisches Credo:

„Fachjournalismus muss mehr leisten als nur Nachrichten zu verbreiten – er muss Zusammenhänge erklären, kritische Fragen stellen und einen klaren Kompass für die tägliche Beratungspraxis bieten.“

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Michael
Fiedler
1981
Leipzig
Chefredakteuer
Bundesgesundheitsminister Carsten LinnemannBundesgesundheitsminister Carsten LinnemannTobias Koch
Pflege & Gesetz

Rentenbeiträge für pflegende Angehörige: Linnemann will Kürzung stoppen

Die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger steht wieder zur Disposition. Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann will den Sparplan seiner Vorgängerin korrigieren und die Rentenpunkte erhalten. Der PKV-Verband begrüßt den Vorstoß – verbindet ihn allerdings mit einer grundsätzlichen Forderung zur Finanzierung.
BVK-Präsident Michael H. Heinz fordert, persönliche Beratung auch beim Wechsel von bestehenden Riester-Verträgen in das neue Standard-Altersvorsorgedepot zu verankern.BVK-Präsident Michael H. Heinz fordert, persönliche Beratung auch beim Wechsel von bestehenden Riester-Verträgen in das neue Standard-Altersvorsorgedepot zu verankern.BVK
Beratung

BVK warnt vor Riester-Wechsel ohne Beratung

Soll der Wechsel aus einem bestehenden Riester-Vertrag in das neue Standard-Altersvorsorgedepot auch ohne Beratung möglich sein? Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute warnt davor und fordert den Gesetzgeber auf, persönliche Beratung im neuen Fördersystem zu verankern. Rückenwind bekommt der Vermittlerverband ausgerechnet von einer aktuellen Verbraucherbefragung.
Mit dem Aufstieg der SV Elversberg in die Bundesliga baut CosmosDirekt sein Engagement beim saarländischen Verein aus. Die Partnerschaft umfasst neben den Profis auch die Frauen- und Mädchenteams.Mit dem Aufstieg der SV Elversberg in die Bundesliga baut CosmosDirekt sein Engagement beim saarländischen Verein aus. Die Partnerschaft umfasst neben den Profis auch die Frauen- und Mädchenteams.Redaktion experten.de / KI-generiert
Marketing

CosmosDirekt begleitet Elversberg in die Bundesliga

Pünktlich zum Start der neuen Bundesliga-Saison baut CosmosDirekt sein Engagement bei der SV Elversberg aus. Der Direktversicherer wird offizieller Versicherungspartner des Bundesliga-Aufsteigers. Die Partnerschaft beschränkt sich dabei nicht auf die Profimannschaft: Auch die Frauen- und Mädchenteams des Vereins werden einbezogen.
Mehr Tarife erreichen im Wohngebäude-Rating 2026 die Spitzengruppe. Franke und Bornberg sieht zugleich weiterhin deutliche Leistungsunterschiede – etwa bei Rohrschäden, grober Fahrlässigkeit und Elementarschutz.Mehr Tarife erreichen im Wohngebäude-Rating 2026 die Spitzengruppe. Franke und Bornberg sieht zugleich weiterhin deutliche Leistungsunterschiede – etwa bei Rohrschäden, grober Fahrlässigkeit und Elementarschutz.Redaktion experten.de / KI-generiert
Rating

Wohngebäudeversicherung: Jeder zehnte Tarif fällt im Rating durch

Die Qualität von Wohngebäudeversicherungen steigt – zumindest an der Spitze. Im Rating von Franke und Bornberg erreicht inzwischen gut jeder fünfte Tarif die Bestnote. Gleichzeitig fällt jeder zehnte Tarif mit „mangelhaft“ oder „ungenügend“ durch. Erstmals nehmen die Analysten auch hohe Selbstbehalte beim Elementarschutz ins Visier.
Die Versicherungswirtschaft will Tierkrankenversicherungen stärker verbreiten und zugleich Angebote rund um Prävention, Beratung und Telemedizin ausbauen.Die Versicherungswirtschaft will Tierkrankenversicherungen stärker verbreiten und zugleich Angebote rund um Prävention, Beratung und Telemedizin ausbauen.Redaktion experten.de / KI-generiert
Assekuranz

Zwei Millionen versicherte Tiere reichen noch nicht: Branche will Tierkrankenschutz stärker verbreiten

Die Tierkrankenversicherung wächst rasant. Doch die Versicherungswirtschaft will nicht nur mehr Hunde und Katzen absichern. Ein neues Leitbild des GDV zeigt einen weitergehenden Anspruch: Versicherer wollen die Marktdurchdringung erhöhen und zugleich eine größere Rolle bei Prävention, Telemedizin und im tiermedizinischen Versorgungssystem übernehmen.
Mit der Reform der geförderten Altersvorsorge treffen unterschiedliche Produktwelten aufeinander. Für Vermittler wird der Vergleich anspruchsvoller, weil neben Renditechancen auch Garantien, Risiken und die spätere Auszahlphase berücksichtigt werden müssen.Mit der Reform der geförderten Altersvorsorge treffen unterschiedliche Produktwelten aufeinander. Für Vermittler wird der Vergleich anspruchsvoller, weil neben Renditechancen auch Garantien, Risiken und die spätere Auszahlphase berücksichtigt werden müssen.Redaktion experten.de / KI-generiert
Beratung

Neue Altersvorsorge stellt Produktvergleich auf den Kopf

Mit der Reform der geförderten Altersvorsorge wächst nicht nur die Zahl möglicher Produktlösungen. Versicherungen treffen auf Investmentprodukte, Garantiekonzepte auf stärker kapitalmarktorientierte Angebote und lebenslange Renten auf Auszahlpläne. Für Vermittler entsteht damit eine neue Herausforderung: Produkte müssen miteinander verglichen werden, die nach unterschiedlichen Prinzipien funktionieren.
Hitze wird zum Sicherheits- und Wirtschaftsfaktor: An Tagen mit mehr als 30 Grad steigen laut DGUV die Arbeitsunfälle, während gleichzeitig Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken.Hitze wird zum Sicherheits- und Wirtschaftsfaktor: An Tagen mit mehr als 30 Grad steigen laut DGUV die Arbeitsunfälle, während gleichzeitig Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken.Redaktion experten.de / KI-generiert
Wirtschaft

Hitze kostet deutsche Wirtschaft 431 Millionen Euro – am Tag

Ein Tag mit mehr als 30 Grad verursacht in Deutschland enorme wirtschaftliche Verluste. Gleichzeitig steigt laut DGUV die Zahl der Arbeitsunfälle um rund acht Prozent, bei Wegeunfällen sogar um 17 Prozent. Prävention wird damit zunehmend zum Wirtschaftsfaktor.
Dr. Sebastian Reddemann, Sprecher des Vorstandes der VHV Allgemeine Versicherung AG: Neue Materialien eröffnen Chancen für nachhaltigeres Bauen, stellen Planung und Ausführung aber auch vor neue Herausforderungen.Dr. Sebastian Reddemann, Sprecher des Vorstandes der VHV Allgemeine Versicherung AG: Neue Materialien eröffnen Chancen für nachhaltigeres Bauen, stellen Planung und Ausführung aber auch vor neue Herausforderungen.VHV-Gruppe
4 Wände

Bauschäden werden teurer: Aufwand steigt deutlich stärker als die Fallzahl

Die Zahl der gemeldeten Bauschäden ist innerhalb von fünf Jahren nur moderat gestiegen. Die dafür anfallenden Aufwendungen entwickeln sich jedoch deutlich dynamischer. Der neue VHV-Bauschadenbericht zeigt zugleich, warum neue Materialien und Bauweisen für die Branche ein zweischneidiges Thema sind: Sie sollen nachhaltigeres Bauen ermöglichen, bringen aber neue Anforderungen an Planung, Verarbeitung und Schadenprävention mit sich.
Auch geschäftsführende Gesellschafter nutzen die betriebliche Altersversorgung für die eigene Vorsorge. Besonders in der Lebensmitte steigt dabei die Bereitschaft, höhere Beiträge mit kapitalmarktnäheren Vorsorgekonzepten zu verbinden.Auch geschäftsführende Gesellschafter nutzen die betriebliche Altersversorgung für die eigene Vorsorge. Besonders in der Lebensmitte steigt dabei die Bereitschaft, höhere Beiträge mit kapitalmarktnäheren Vorsorgekonzepten zu verbinden.Redaktion experten.de / KI-generiert
bAV

Betriebsrente für den Chef: In der Lebensmitte steigt die Risikobereitschaft

Betriebliche Altersversorgung ist nicht nur ein Instrument zur Mitarbeiterbindung. Eine Auswertung von knapp 2.500 Neuabschlüssen der Allianz Unterstützungskasse zeigt, wie geschäftsführende Gesellschafter ihre eigene Altersvorsorge gestalten. Besonders zwischen 36 und 50 Jahren spielen kapitalmarktnahe Konzepte eine große Rolle – und teilweise fließen fünfstellige Jahresbeiträge.
Mit dem BVHF erhalten die Honorar-Finanzanlagenberater erstmals eine eigene Interessenvertretung auf Bundesebene. Der Verband will das Berufsbild nach § 34h GewO sichtbarer machen und sich stärker in die Debatte über unabhängige Finanzberatung und Vergütungsmodelle einbringen.Mit dem BVHF erhalten die Honorar-Finanzanlagenberater erstmals eine eigene Interessenvertretung auf Bundesebene. Der Verband will das Berufsbild nach § 34h GewO sichtbarer machen und sich stärker in die Debatte über unabhängige Finanzberatung und Vergütungsmodelle einbringen.Redaktion experten.de / KI-generiert
Beratung

375 Honorar-Finanzanlagenberater – jetzt bekommt der Berufsstand einen eigenen Verband

375 Honorar-Finanzanlagenberater sind derzeit in Deutschland registriert. Nun bekommt der kleine Berufsstand eine eigene Interessenvertretung auf Bundesebene. Der neu gegründete Bundesverband der Honorar-Finanzanlagenberater (BVHF) will die Beratung nach § 34h GewO sichtbarer machen und sich stärker in die Debatte über unabhängige Finanzberatung und Vergütungsmodelle einbringen.