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Weitere News
Reeperbahn-226780933-AS-julian
julian – stock.adobe.com
15.10.2019
Urteile
Keinen Ersatzanspruch für missbräuchliche Kreditkartenverwendung
Bankkunden haben bei missbräuchlicher Verwendung von Zahlungskarten keinen Ersatzanspruch gegen die Bank, wenn sie sich bei einem vorgetäuschten Abbruch der Transaktion keinen Kundenbeleg aushändigen lassen und dulden, dass sich der Zahlungsempfänger mit Kartenlesegerät und Zahlungskarte aus dem Sichtfeld des Kunden bewegt. Dies urteilte das Amtsgericht Frankfurt am Main.
Auto-Tiefgarage-2212970-PB-ThiloBecker
ThiloBecker / pixabay.com
11.10.2019
Urteile
Tiefgaragenstellplatz zu eng: Kaufpreisminderung ist rechtens
Wenn auf einem Stellplatz in der Tiefgarage nicht mit einem gehobenen Mittelklassefahrzeug geparkt werden kann, ist dieser zu eng und damit untauglich. Deswegen kann der Kaufpreis bis zu zwei Drittel gemindert werden. So lautet eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Braunschweig.
Auto_211313240_FO_Andrey-Popov
Andrey Popov– stock.adobe.com
09.10.2019
Urteile
Hohes Mitverschulden bei falscher Reaktion auf Unfall
Wenn jemand nicht richtig auf ein Unfallgeschehen reagiert und sich dadurch verletzt, trägt er ein hohes Mitverschulden. Doch wenn die Reaktion spontan war, kann dies das Mitverschulden reduzieren. Dies entschied Oberlandesgericht Köln.
Blatt-Haende-Stift-189265274-AS-Wellnhofer-Designs
Wellnhofer Designs – stock.adobe.com
08.10.2019
Urteile
BU: Nachprüfungsverfahren auch bei unterlassenem Leistungsanerkenntnis notwendig
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung kann auch dann, wenn sie kein Anerkenntnis ihrer Leistungspflicht abgegeben hat, den späteren Wegfall einer zunächst bestehenden Berufsunfähigkeit nur durch eine den inhaltlichen Anforderungen des Nachprüfungsverfahrens genügende Änderungsmitteilung geltend machen. Das hat der Bundesgerichtshof entschieden.
Pinocchio-in-Mausefalle-261455801-AS-Comugnero-Silvana
Comugnero Silvana – stock.adobe.com
30.09.2019
Urteile
Versicherer muss bei falschen Angaben zu Kaufpreis und Vorschäden nicht zahlen
Wenn ein Versicherungsnehmer bei einer Schadensmeldung den Kaufpreis rät und eine Falschangabe zu Vorschäden macht, handelt er arglistig. Dann hat die Versicherung das Recht auf Leistungsverweigerung, so das Oberlandesgericht Dresden.
Hans-Richter-hammer-aus-Laptop-156485168-AS-beeboys
beeboys – stock.adobe.com
30.09.2019
Urteile
Bank darf Pflichtangaben nicht in Fußnote verstecken
Pflichtangaben wie Effektivzins und Laufzeit darf eine Bank bei einem Ratenkredit nicht in den Fußnoten auf der Folgeseite nennen, urteilte das Landgericht Düsseldorf.
Laptop-Richter-Hammer-Ringe-193521945-FO-Andrey-Popov
Andrey Popov / fotolia.com
25.09.2019
Urteile
Scheinselbstständigkeit ist beim Versorgungsausgleich zu berücksichtigen
Bei einer Scheidung ist ein Versorgungsausgleich nicht ausgeschlossen, nur weil ein Partner selbstständig war und dadurch keine eigene Versorgungsanrechte erworben hat. Wenn sich aber hinterher herausstellt, dass der Partner scheinselbstständig war, sind die nachzuzahlenden Beiträge zur Rentenversicherung für die Trennungszeit zu berücksichtigen, urteilte das Oberlandesgericht Düsseldorf.
Hund-in-Auto-112973166-FO-Hinokami-Akira
Hinokami Akira / fotolia.com
23.09.2019
Urteile
Tiere im Fahrzeug: Kein Anspruch auf Schadenersatz bei Rettungsmaßnahmen
Wer bei großer Hitze seinen Hund in einem Wohnmobil zurücklässt, kann keinen Ersatz für Schäden verlangen, die dadurch entstanden sind, dass Rettungskräfte gewaltsam das Wohnmobil geöffnet haben. So lautet ein Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth. D
Fahrrad-Unfall-3714897-PB-AndersAndersen
AndersAndersen / pixabay.com
17.09.2019
Urteile
Radler stürzt über Slackline: Anspruch auf Schadensersatz und Schmerzensgeld
Wer eine Slackline über einen Radweg spannt, darf nicht damit rechnen, dass Radfahrer automatisch das drei bis fünf Zentimeter breite Band erkennen. Somit haftet er bei einem Unfall voll auf Schadensersatz und Schmerzensgeld, entschied das Oberlandesgericht Karlsruhe.
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