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Aktuelle News
Ostern bringt nicht nur Süßigkeiten ins Nest: Auch Reisepass, Geldgeschenke und ungewöhnliche Produktbezeichnungen können rechtliche Fragen aufwerfen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
02.04.2026
Urteile
Kuriose Osterfälle vor Gericht: Wenn Reisepass, Likör und Geldgeschenke zum Rechtsfall werden
Ob beschädigter Reisepass, „Likör ohne Ei“ oder ein großzügiges Geldgeschenk im Osternest: Rund um die Feiertage landen immer wieder ungewöhnliche Fälle vor Gericht. Die ARAG Experten zeigen, welche Entscheidungen dahinterstehen – und was Verbraucher daraus lernen können.
Fehlerhafte Flächen, falsche Kostenverteilung – eine Eigentümergemeinschaft wollte rückwirkend korrigieren. Das Amtsgericht Berlin-Mitte zieht eine klare Grenze.
Adobe
31.03.2026
Urteile
WEG-Recht: Rückwirkende Korrekturen bleiben unzulässig
Das Amtsgericht Berlin-Mitte stärkt den Vertrauensschutz in Eigentümergemeinschaften: Rückwirkende Änderungen von Abrechnungen sind unzulässig – auch bei fehlerhaften Flächenangaben.
Weitere News
Ein Leitungswasserschaden kann weitreichende Folgen haben – bei Schwammbefall greift der Versicherungsschutz jedoch oft nicht, sodass trotz versicherter Ursache eine erhebliche Deckungslücke entsteht.
Redaktion experten.de / KI-generiert
19.03.2026
Urteile
Wohngebäudeversicherung: Schwamm-Ausschluss bleibt wirksam – „Nulldeckung trotz Leitungswasser“ möglich
Ein Leitungswasserschaden – und trotzdem keine Leistung? Das OLG Köln bestätigt: Beim Thema „Schwamm“ kann der Versicherungsschutz trotz versicherter Ursache ins Leere laufen. Für Vermittler entsteht daraus ein erhebliches Beratungsrisiko.
Der Bundesgerichtshof stärkt die Zulässigkeit von Stornoabzügen bei Lebensversicherungen – zentrale Fragen zur Angemessenheit der Höhe bleiben jedoch weiter offen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
19.03.2026
Urteile
Debeka im BGH-Erfolg: Stornoabzug bei Lebensversicherungen grundsätzlich zulässig
Der Bundesgerichtshof stärkt Versicherer bei der Gestaltung von Stornoabzügen – und gibt zugleich wichtige Leitplanken vor. Doch ob die Höhe der Abzüge im konkreten Fall gerechtfertigt ist, bleibt weiter offen.
Der Bundesgerichtshof beendet den jahrelangen Rechtsstreit um die Postbank-Übernahme der Deutschen Bank.
Redaktion experten.de / KI-generiert
12.03.2026
Urteile
Postbank-Übernahme: BGH beendet jahrelangen Aktionärsstreit
Der Bundesgerichtshof hat einen der größten Aktionärsstreitfälle der vergangenen Jahre endgültig beendet. Mit der Zurückweisung der Nichtzulassungsbeschwerde der Deutschen Bank im Verfahren zur Postbank-Übernahme wird das Urteil des Oberlandesgerichts Köln rechtskräftig. Der Fall zeigt zugleich, welche erheblichen Haftungs- und Versicherungsrisiken aus Unternehmenskäufen entstehen können.
Hermann / pixabay
27.02.2026
Urteile
Bauträger-Insolvenz: BGH stärkt Eigentümerrechte bei „steckengebliebenem Bau“
Nach einer Bauträger-Insolvenz bleibt ein Bauprojekt halbfertig zurück – und die Wohnungseigentümer streiten über die Fertigstellung. Der Bundesgerichtshof klärt nun, wie weit die Erstherstellungspflicht der Gemeinschaft bei einem „steckengebliebenen Bau“ reicht.
Die gesellschaftliche Einordnung als „Luxusgut“ ist steuerrechtlich unerheblich.
Experten
25.02.2026
Urteile
BFH: Auch hochpreisiges Wohnmobil kein privates Veräußerungsgeschäft
Der BFH entscheidet: Auch ein Wohnmobil im Wert von 323.000 Euro kann ein Gegenstand des täglichen Gebrauchs sein. Kein privates Veräußerungsgeschäft nach § 23 EStG trotz Verkauf innerhalb eines Jahres.
geralt / pixabay
20.02.2026
Urteile
BGH: Wohnungseigentümer dürfen Hausgeld nicht als Druckmittel zurückhalten
Auch wenn die Jahresabrechnung jahrelang ausbleibt, dürfen Eigentümer ihre laufenden Hausgeldzahlungen nicht einstellen. Der Bundesgerichtshof stellt klar: Die finanzielle Handlungsfähigkeit der Gemeinschaft hat Vorrang – selbst bei Pflichtverletzungen des Verwalters.
WilliamCho / pixabay
02.02.2026
Urteile
Investmentsteuerreform: BFH stoppt Besteuerung von Phantomgewinnen
Der Bundesfinanzhof hat ein Grundsatzurteil zur Investmentsteuerreform gefällt: Verluste aus Altanteilen dürfen nicht gekürzt werden, wenn sie auf zuvor nur fiktiv entstandenen Gewinnen beruhen. Eine Besteuerung von Phantomgewinnen ist damit unzulässig.
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