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Konrad Schmidt, Geschäftsführer der vfm-Gruppe
vfm-Gruppe
21.09.2026
Unternehmen
Ausschließlichkeits-Vertrieb öffnet sich weiter: Helvetia setzt auf AOplus
Wenn das eigene Produktangebot nicht reicht, sollen Helvetia-Agenturen künftig auf Lösungen außerhalb der eigenen Gesellschaft zugreifen können. Dafür kooperiert der Versicherer mit der vfm-Gruppe und deren AOplus-Modell. Helvetia reiht sich damit in eine Entwicklung ein, die den klassischen Ausschließlichkeits-Vertrieb zunehmend verändert.
Die beiden Geschäftsführer von NauticAssure: Norbert Porazik (li.) und Jonathan Posselt.
NauticAssure
21.09.2026
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NauticAssure: Fonds Finanz baut eigenen Spezialmakler für Wassersport auf
Mit NauticAssure steigt eine hundertprozentige Tochter der Fonds Finanz selbst ins Maklergeschäft mit Endkunden ein. Geschäftsführer Jonathan Posselt erklärt gegenüber experten.de, warum darin kein Konkurrenzmodell zu den Poolpartnern liegen soll – und welche Rolle Makler, Charterunternehmen, Schadenprävention und KI in dem neuen Geschäftsmodell spielen.
Wenn eine Gesellschaft nicht mehr darüber streitet, ob sie technologischen Fortschritt will, sondern nur noch darüber, wie schnell er kommen soll
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21.09.2026
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Technologischer Fortschritt: Wann wird er zur Ideologie?
Wann wird technologischer Fortschritt vom Instrument zur gesellschaftlichen Grundannahme – und warum können aus neuen Möglichkeiten neue Sachzwänge entstehen? Dr. Konstantin Schamber geht dieser Frage in seiner Gastbeitrags-Reihe zu „Monofuturis“ nach.
Mit BiPRO 430.4 erweitert Inveda seinen Service INEX um die Übermittlung strukturierter Bestandsänderungen und bereitet sich damit auf den Wandel beim Bestandsdatenaustausch vor.
Dirk Pappelbaum, Geschäftsführer der Inveda.net GmbH
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15.09.2026
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INEX unterstützt BiPRO 430.4: Inveda stellt sich auf Wandel beim Bestandsdatenaustausch ein
Inveda erweitert seinen BiPRO-Service INEX um die Bestandsdatenübermittlung nach BiPRO 430.4. Damit lassen sich Vertragsänderungen als strukturierte Daten verarbeiten, ohne dass dafür zwingend ein PDF-Dokument übertragen werden muss. Die Erweiterung soll angeschlossene Systeme zugleich auf Veränderungen beim Bestandsdatenaustausch vorbereiten.
KI und die Gaußsche Glockenkurve – Warum Innovation Abweichung braucht
Experten/KI
14.09.2026
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Warum Innovation Abweichung braucht
Künstliche Intelligenz und die Gaußsche Glockenkurve
Warum Künstliche Intelligenz vor allem Wahrscheinlichkeiten optimiert und weshalb Innovation an den Rändern statistischer Modelle entsteht. Ein Essay von Dr. Konstantin Schamber.
Balakrishna D.R., Executive Vice President bei Infosys
12.09.2026
Digitalisierung
Mit KI zur Zukunftsfähigkeit: Geschäftsprozesse neu denken
Bei der Optimierung von Geschäftsprozessen führt kein Weg mehr an künstlicher Intelligenz (KI) vorbei. Sie kommt in zahlreichen Branchen zum Einsatz, um Prozesse zu erleichtern und zu beschleunigen sowie Kosten einzusparen. Das klingt erfolgsversprechend, allerdings gibt es auch Herausforderungen, die die Einführung von KI verzögern.
Wie stark Künstliche Intelligenz die Produktivität steigern wird, ist offen. Die Prognosen reichen weit auseinander – und zunächst können Investitionen, Schulungen und neue Prozesse die Produktivität sogar belasten, bevor mögliche Effizienzgewinne einsetzen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
09.09.2026
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KI soll die Produktivität steigern – doch die Prognosen liegen weit auseinander
Künstliche Intelligenz gilt als möglicher Wachstumstreiber für die deutsche Wirtschaft. Doch wie groß der Produktivitätsschub tatsächlich ausfallen wird, ist erstaunlich offen. Eine Analyse der Bertelsmann Stiftung zeigt: Die Schätzungen reichen für die kommenden zehn Jahre von 0,1 bis 1,5 zusätzlichen Prozentpunkten pro Jahr. Und bevor die Produktivität steigt, könnte sie zunächst sogar sinken.
Deutschland kann sein Potenzialwachstum nach Einschätzung der KfW wieder auf mehr als ein Prozent steigern. Der entscheidende Faktor ist eine höhere Produktivität.
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09.09.2026
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Der Schlüssel zum deutschen Comeback heißt Produktivität
KfW Research hält mehr als ein Prozent Potenzialwachstum für erreichbar. Entscheidend sind Produktivität, Investitionen, Digitalisierung und Kapital.
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Dr. Konstantin Schamber
04.09.2026
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Urteilskraft statt Datenflut
„Die knappste Ressource der Zukunft wird nicht Information sein.“
m zweiten Teil des Interviews erklärt Dr. Konstantin Schamber, warum Urteilskraft wichtiger wird als Information und wie Unternehmen trotz KI innovativ und zukunftsfähig bleiben.
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