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Weitere News
Der demografische Wandel verschärft den Fachkräftemangel in der Industrie. Während erfahrene Beschäftigte in den Ruhestand gehen, bleiben in vielen Unternehmen Arbeitsplätze und Fertigungsstationen zunehmend unbesetzt.
Redaktion experten.de / KI-generiert
18.06.2026
Wirtschaft
Industrie verliert Hunderttausende Jobs – aber kaum jemand wird entlassen
Die deutsche Industrie beschäftigt so wenige Menschen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Seit 2019 sind rund 420.000 Arbeitsplätze im Verarbeitenden Gewerbe weggefallen. Doch anders als in früheren Krisen erfolgt der Stellenabbau nicht über Massenentlassungen.
Ait Voncke, CEO von blaudirekt und Hans-Peter Wolf, CPTO von blaudirekt
blaudirekt
18.06.2026
Köpfe
Von AMEISE bis Agentic: Wie KI den Maklerbetrieb neu organisiert
Von KI-Assistenten zu KI-Agenten: Im Versicherungsvertrieb verschiebt sich die Diskussion derzeit von einzelnen Werkzeugen hin zu autonomen Systemen. Mit dem Ausbau seiner Plattform verfolgt blau direkt genau diese Entwicklung – und setzt dabei auf die Erfahrung eines internationalen Plattformmanagers.
Mit dem Ausscheiden vieler erfahrener Beschäftigter gewinnt Wissensmanagement für Versicherer an strategischer Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.06.2026
Assekuranz
Wenn das Erfahrungswissen in Rente geht: Versicherer kämpfen gegen den drohenden Wissensverlust
Tausende Beschäftigte der Versicherungswirtschaft stehen kurz vor dem Ruhestand. Gleichzeitig fehlen Nachwuchskräfte und viele traditionelle Lernwege verschwinden durch Automatisierung. Branchenexperten warnen deshalb vor einem oft unterschätzten Risiko: dem Verlust von Erfahrungswissen.
Digitale Anwendungen gewinnen im Anlagegeschäft an Bedeutung. Bei wichtigen Vermögensentscheidungen wünschen sich viele Kunden jedoch weiterhin persönliche Beratung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.06.2026
Beratung
Acht von zehn Anlegern wollen Beratung – aber anders
Digitale Angebote gewinnen im Retail-Banking weiter an Bedeutung. Dennoch möchten viele Anleger wichtige Finanzentscheidungen nicht allein treffen. Eine Studie von Roland Berger sieht deshalb die Zukunft nicht im Entweder-oder, sondern in der Verbindung aus persönlicher Beratung, digitalen Werkzeugen und künstlicher Intelligenz.
Barbara Liebermeister leitet das Institut für Führungskultur im digitalen Zeitalter (IFIDZ), Wiesbaden (www.ifidz.de). Sie ist u.a. Autorin des Buchs „Führen mit Alpha Intelligence: Startklar für die Arbeitswelt der Zukunft“. Sie betreibt die beiden Podcasts „Digital ist egal… Was zählt bist DU!“ und „Business Secrets: Warum Frauen gelikt werden und Männern gefolgt wird!”.
IFIDZ
15.06.2026
Chefsache
Digitale Souveränität: Wer entscheidet künftig – Unternehmen oder Algorithmen?
Cloud-Dienste, KI-Anwendungen und digitale Plattformen versprechen Effizienzgewinne und neue Geschäftsmöglichkeiten. Gleichzeitig entstehen neue Abhängigkeiten, die viele Unternehmen unterschätzen. Führungsexpertin Barbara Liebermeister warnt davor, digitale Entscheidungen zunehmend an Technologieanbieter und Algorithmen auszulagern.
Automatisierte Wettbewerbsanalysen ermöglichen Versicherern, Marktbewegungen, Tarifpositionierungen und Preisentwicklungen nahezu in Echtzeit auszuwerten. Daten werden damit zunehmend zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor in der Produktentwicklung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
12.06.2026
Tools
Wettbewerb auf Knopfdruck: Wie Echtzeitdaten die Tarifentwicklung verändern
Marktanalysen gehörten lange zu den aufwendigsten Aufgaben im Produktmanagement von Versicherern. Mit einer neuen Self-Service-Lösung will Smart InsurTech diesen Prozess deutlich beschleunigen. Die eigentliche Bedeutung der Entwicklung reicht jedoch über eine neue Analysefunktion hinaus: Daten aus dem Vermittlermarkt könnten künftig stärker beeinflussen, wie Versicherer ihre Tarife positionieren und weiterentwickeln.
Sebastian Pitzler, Executive Vice President AI, BSI Software
BSI Software
11.06.2026
Tools
KI-Boom ohne Werkzeuge? Ausschließlichkeitsvermittler vermissen Unterstützung der Versicherer
Künstliche Intelligenz gilt als einer der wichtigsten Treiber für Effizienz und Wachstum im Versicherungsvertrieb. Doch eine neue Studie von BSI Software und der Fachhochschule der Wirtschaft zeigt: Viele Ausschließlichkeitsvermittler nutzen KI bislang kaum. Nicht fehlende Offenheit scheint das Problem zu sein, sondern fehlende Werkzeuge, mangelnde Unterstützung und eine aus Sicht vieler Vermittler unzureichende technische Ausstattung.
Künstliche Intelligenz unterstützt Unternehmen zunehmend bei der Erstellung, Prüfung und Verwaltung von Verträgen. Laut einer Studie von Deloitte und Docusign lassen sich dadurch Vertragsprozesse beschleunigen und erhebliche Zeitgewinne erzielen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
10.06.2026
Digitalisierung
22 Stunden weniger pro Vertrag: Warum KI jetzt das Vertragswesen verändert
Viele Unternehmen verbinden Künstliche Intelligenz vor allem mit Chatbots, Kundenservice oder Automatisierung im Vertrieb. Eine neue Studie von Deloitte und Docusign zeigt jedoch: Besonders große Effizienzpotenziale liegen in einem Bereich, der bislang oft wenig Aufmerksamkeit erhält – dem Vertragsmanagement. Deutsche Unternehmen sparen laut der Untersuchung bereits heute durchschnittlich 22 Stunden pro Vertragsprozess.
Die Versicherungsbranche spricht über KI. Die Studie zeigt jedoch: Das eigentliche Problem sind nicht die Tools, sondern die fehlende organisatorische Integration.
Experten/KI
09.06.2026
Studien
KI im Versicherungsvertrieb: Die Technik ist da – die Organisation fehlt
Eine neue Studie zeigt: Versicherungsvermittler sind offen für KI. Der eigentliche Engpass liegt bei Prozessen, Datenstrukturen und Organisation.
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