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Klaus Morgenstern, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), hält die Renten-Pläne im Koalitionsvertrag für einen 'faulen Kompromiss' (Symbolbild).
DALL-E
10.04.2025
Politik
Rente: CDU/CSU und SPD einigen sich auf „faulen Kompromiss“
Der neue Koalitionsvertrag setzt beim Thema gesetzliche Rente auf Aufschub statt Reform. Das Rentenniveau wird bis 2031 eingefroren, eine Evaluation ist erst für 2029 geplant. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) kritisiert die Beschlüsse scharf.
Deutscher Bundestag Bildnummer: 5009338
Thomas Trutschel / photothek
09.04.2025
Politik
Ein schneller Schulterschluss – mit Beteiligung der Basis
Koalition steht: Ein neuer Vertrag, vertraute Linien
Rente, Migration, Investitionen – Union und SPD haben sich auf einen Koalitionsvertrag geeinigt, der Stabilität verspricht und Strukturwandel andeutet. Was drinsteht, wer was bekommt und worauf es jetzt ankommt.
Der Zuschuss zur Rentenversicherung beträgt im Haushaltsentwurf 2025 rund 121 Milliarden Euro.
Foto: DRV I Wiedl
04.04.2025
Wirtschaft
Des einen Freud, des anderen Leid – Wahnsinn in der derzeitigen Wirtschaftslage in Deutschland
Die Rentenerhöhung 2025 bringt Millionen Ruheständlern ein spürbares Plus – gleichzeitig explodieren die Kosten für Rentenkassen und Bundeshaushalt. In einer ohnehin prekären Wirtschaftslage geraten die staatlichen Finanzen unter massiven Druck.
BVK-Präsident Michael H. Heinz.
BVK
31.03.2025
Politik
BVK lobt Riester-Reform, warnt vor Kostendeckel
Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) hat sich zu den Zwischenergebnissen der fachpolitischen Arbeitsgruppen in den laufenden Koalitionsverhandlungen geäußert – mit gemischtem Fazit. Während Reformansätze zur Riester-Rente und die geplante Einführung einer Pflichtversicherung gegen Elementarschäden begrüßt werden, stößt eine mögliche gesetzliche Deckelung der Kosten auf deutliche Kritik.
Marode Brücken, überlastete Schienennetze und sanierungsbedürftige Wasserstraßen gefährden die wirtschaftliche Zukunft des Landes.
Grok
28.03.2025
Politik
Infrastrukturprojekte: Versicherer wollen mehr Verantwortung übernehmen
Deutschland braucht neue Straßen, sichere Brücken und moderne Bahntrassen – doch vielerorts fehlt es an Tempo und Geld. Das vom Bundestag beschlossene Sondervermögen für die Verkehrsinfrastruktur wird vom Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) ausdrücklich begrüßt. Gleichzeitig mahnt der Verband an, privates Kapital stärker in die Umsetzung öffentlicher Bauprojekte einzubeziehen.
22.03.2025
Politik
Haushaltsstreit ohne Ergebnis – Merz droht mit politischem Schlussstrich
Die Koalitionsarbeitsgruppe „Haushalt, Finanzen und Steuern“ konnte in ihren jüngsten Verhandlungen keine Einigung erzielen. Weder bei der Einkommensteuer noch bei Haushaltskürzungen wurden Fortschritte erzielt – die Gespräche stecken fest.
Volles Haus: Zur Abstimmung über das Finanzpaket sind Länderbänke und Tribünen in der 1052. Sitzung gut gefüllt
Foto: Bundesrat | Dirk Michael Deckbar
21.03.2025
Politik
Haushaltspolitik im Umbruch: Der Bundesrat ebnet den Weg für eine neue Fiskalarchitektur
Mit 53 von 69 Stimmen hat der Bundesrat die Lockerung der Schuldenbremse im Grundgesetz beschlossen – ein deutliches Signal für eine Neuausrichtung der Finanzpolitik, das über die notwendige Zweidrittelmehrheit hinausgeht.
Klare Mehrheit für milliardenschwere Investitionen
Fotograf: Thomas Köhler / photothek Deutscher Bundestag
18.03.2025
Politik
Bundestag beschließt Schuldenpaket – Entscheidung im Bundesrat steht aus
Der Bundestag hat das umstrittene Schuldenpaket mit einer deutlichen Zweidrittelmehrheit verabschiedet. 513 Abgeordnete stimmten dafür, 207 dagegen – Enthaltungen gab es keine. Das Paket sieht unter anderem ein 500 Milliarden Euro schweres schuldenfinanziertes Sondervermögen für Infrastruktur und Verteidigung vor.
Grok
12.03.2025
Politik
Neustart für Deutschland: Initiative fordert handlungsfähigen Staat
Deutschland kämpft mit überbordender Bürokratie, ineffizienten Strukturen und einer Verwaltung, die oft eher bremst als erleichtert. Doch das soll sich ändern – wenn es nach der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ geht. Die früheren Bundesminister Thomas de Maizière (CDU) und Peer Steinbrück (SPD), die Medienmanagerin Julia Jäkel sowie der ehemalige Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle haben 30 konkrete Reformvorschläge präsentiert. Ihr Ziel: ein Staat, der endlich liefert.
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