Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Wende oder Halse? Deutschlands Schulden- und Rüstungsoffensive bringt Wachstumshoffnungen – und fiskalische Risiken.Wende oder Halse? Deutschlands Schulden- und Rüstungsoffensive bringt Wachstumshoffnungen – und fiskalische Risiken.ADOBE
    Wirtschaft

    Fiskalische Zeitenwende oder riskante Halse? Deutschlands Investitions- und Verteidigungskurs im Stresstest

    Deutschland steht vor einem wirtschafts- und sicherheitspolitischen Kraftakt historischen Ausmaßes. Mit einem 500-Milliarden-Euro-Investitionspaket und dem Ziel, die Verteidigungsausgaben auf 3,5 % des BIP zu steigern, wagt die Bundesregierung eine fiskalische Zeitenwende. Doch der Spagat zwischen Wachstumsimpulsen, geopolitischer Abschreckung und haushaltspolitischer Stabilität ist riskant – ökonomisch wie gesellschaftlich.
    Rentenstabilität heute, Schulden morgen? Die neue Rentenreform sichert Leistungen – aber belastet kommende Generationen.Rentenstabilität heute, Schulden morgen? Die neue Rentenreform sichert Leistungen – aber belastet kommende Generationen.ADOBE
    Fürs Alter

    Rentenreform mit Zukunftsschuld: Generationengerechtigkeit in Schieflage

    Mit der Stabilisierung des Rentenniveaus und der Ausweitung der Mütterrente setzt die Bundesregierung ein starkes sozialpolitisches Signal – doch um welchen Preis? Während heutige Rentner profitieren, droht kommenden Generationen eine wachsende finanzielle Bürde. Der neue Gesetzentwurf wirft eine zentrale Frage auf: Wie viel Zukunft darf die Politik für die Sicherheit von heute verkaufen?
    Was kommt da auf die deutsche Wirtschaft zu?Was kommt da auf die deutsche Wirtschaft zu?Clever investieren mit dem neuen Steuerpaket der BundesregierungADOBE
    Steuern

    Steuerliche Investitionsanreize 2025: Was auf Unternehmen in Deutschland zukommt

    Ein neues Steuerpaket soll Investitionen ankurbeln, Elektrofahrzeuge fördern und Unternehmenssteuern senken. Was der Gesetzentwurf konkret vorsieht – und warum Unternehmen jetzt strategisch handeln sollten.
    DALL E prompt by experten
    Urteile

    BFH konkretisiert Anforderungen für Betriebsausgabenabzug bei Zinsswaps

    Der Bundesfinanzhof hat entschieden: Ausgleichszahlungen aus Zinsswap-Verträgen sind nur dann steuerlich abziehbar, wenn sie konsequent als betrieblich veranlasst behandelt und buchhalterisch frühzeitig erfasst werden. Ein Urteil mit weitreichenden Folgen für die steuerliche Einordnung von Finanzderivaten.
    DALL E prompt by experten
    Wirtschaft

    Ertragsteuern im Rückwärtsgang – aber Lohn- und Umsatzsteuer stabilisieren die Einnahmelage

    Wie das Bundesfinanzministerium im Monatsbericht Juni 2025 mitteilt, hat sich das Steueraufkommen im Mai weiter positiv entwickelt – mit einer wichtigen Ausnahme: Die Ertragsteuern geraten spürbar unter Druck. Während Lohn- und Umsatzsteuer verlässlich tragen, wirft der Rückgang bei den ertragsbezogenen Einnahmen Fragen nach der konjunkturellen Substanz auf.
    Die Zecke lauert im hohen Gras oder Unterholz.Die Zecke lauert im hohen Gras oder Unterholz.DALL E prompt by experten
    Gesundheitsvorsorge

    HUK-COBURG warnt vor Zeckenbissen: Wie Versicherungsschutz bei FSME und Borreliose greift

    Zeckenbisse können FSME oder Borreliose auslösen – mit langfristigen Folgen. Viele Versicherungen greifen nicht. So schützen Sie sich gezielt.
    Wirtschaft

    Rückkehr der Negativzinsen? Die SNB steht vor einem geldpolitischen Tabubruch

    Am 24. Juli 2025 entscheidet die EZB über den nächsten Zinsschritt. Während die SNB womöglich zurück zu Negativzinsen kehrt, muss sich auch die Euro-Zone auf neue geldpolitische Realitäten einstellen. Kommt der Kurswechsel?
    E-Bilanz-TaxonomieE-Bilanz-TaxonomieDie Taxonomie 6.9 ist mehr als eine technische Revision – sie ist Ausdruck eines gewandelten Verständnisses der steuerlichen Berichterstattung.DALL E
    Wirtschaft

    E-Bilanz-Taxonomie 6.9: Mehr Transparenz, mehr Pflicht, weniger Spielraum

    Die neue E-Bilanz-Taxonomie 6.9 bringt ab 2026 eine stille, aber folgenreiche Revolution: Jede Bilanzposition muss künftig mit unverdichteten Kontennachweisen offengelegt werden. Was auf den ersten Blick wie eine technische Präzisierung wirkt, verändert tiefgreifend das Verständnis digitaler Finanzberichterstattung – und zwingt Unternehmen zur umfassenden Transparenz.
    Die steuerliche Förderung beträgt insgesamt bis zu 40.000 Euro – verteilt über drei Jahre.Die steuerliche Förderung beträgt insgesamt bis zu 40.000 Euro – verteilt über drei Jahre.Foto: Adobestock
    Steuern

    Steuerbonus für energetische Sanierungen

    Wer seine eigenen vier Wände energetisch saniert, kann beim Finanzamt kräftig sparen – bis zu 40.000 Euro Steuerbonus sind drin. Doch Vorsicht: Ab 2025 gelten neue Vorgaben für die Bescheinigung der Maßnahmen. Die VLH erklärt, was Hausbesitzer jetzt wissen müssen.
    Mit dieser Maßnahme verfolgt das BMF das Ziel, das Verfahren zur Prüfung von USt-IdNrn. weiter zu digitalisieren und zu vereinheitlichen.Mit dieser Maßnahme verfolgt das BMF das Ziel, das Verfahren zur Prüfung von USt-IdNrn. weiter zu digitalisieren und zu vereinheitlichen.Bundesministerium der Finanzen / Photothek
    Steuern

    Änderung des Umsatzsteuer-Anwendungserlasses: Neue Vorgaben für die Bestätigung ausländischer USt-IdNrn.

    Ab Juli 2025 gilt: Bestätigungen ausländischer USt-IdNrn. nur noch online – Das BMF verpflichtet Unternehmen zur ausschließlichen Nutzung der digitalen Abfrage beim BZSt. Die Änderung des Abschnitts 18e.1 UStAE zielt auf mehr Einheitlichkeit und Effizienz im Umsatzsteuerverfahren.