Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Bauzinsen im Aufwind: Warum Immobilienkäufer jetzt genau hinschauen solltenBauzinsen im Aufwind: Warum Immobilienkäufer jetzt genau hinschauen solltenADOBE
    4 Wände

    Interhyp-Zinsupdate zeigt moderate Aufwärtsbewegung – Finanzierungsstrategien bleiben entscheidend

    Die Bauzinsen zeigen wieder Bewegung – allerdings auf moderatem Niveau. Die Unsicherheit über die weitere geldpolitische Entwicklung bleibt hoch, während die Erschwinglichkeit regional verbessert ist. Wer mit Augenmaß plant und bereit ist, flexibel zu agieren, findet in der aktuellen Marktlage durchaus Chancen.
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    Wirtschaft

    IW-Bericht: Mehr Bürgergeld-Aufstocker durch bessere Arbeitsmarktintegration

    Die Zahl der Aufstocker ist erstmals seit über einem Jahrzehnt gestiegen. Was auf den ersten Blick wie ein sozialpolitischer Rückschritt wirkt, deutet laut IW eher auf strukturelle Verschiebungen und eine verbesserte Arbeitsmarktintegration hin. Doch was bedeutet das für den Umgang mit Mindestlohn, Zuwanderung und Teilzeitmodellen?
    Bärbel Bas: Bundesministerin für Arbeit und Soziales im Kabinett MerzBärbel Bas: Bundesministerin für Arbeit und Soziales im Kabinett MerzVon Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0
    Politik

    Rentenpaket beschlossen: Beitragssatz steigt, Rentenniveau wird stabilisiert

    Rentenpaket der Ampel: Stabilität um jeden Preis?
Die Bundesregierung hat das neue Rentenpaket beschlossen: Rentenniveau und Mütterrente werden aufgestockt, der Beitragssatz steigt. Was das für Beitragszahler, Rentner und den Bundeshaushalt bedeutet – und wie groß die Finanzierungslücke wirklich ist.
    EZB: 240.000 Industriearbeitsplätze durch China-Konkurrenz verloren – US-Zölle könnten Trend verstärken.EZB: 240.000 Industriearbeitsplätze durch China-Konkurrenz verloren – US-Zölle könnten Trend verstärken.Adobe
    Wirtschaft

    EZB: Chinesische Konkurrenz hat 240.000 Industriearbeitsplätze in der Eurozone gekostet

    Die Europäische Zentralbank schlägt Alarm: Der zunehmende Konkurrenzdruck aus China hat zwischen 2015 und 2022 rund 240.000 Industriearbeitsplätze in der Eurozone gekostet. Neue US-Zölle könnten den Druck auf europäische Hersteller weiter verschärfen.
    Die Rente steht unter Druck – Reformen sind nötig, reichen aber allein nicht aus.Die Rente steht unter Druck – Reformen sind nötig, reichen aber allein nicht aus.Adobe
    Fürs Alter

    Mathematisch schwer – politisch notwendig: Warum die Rentenreform keine Garantie, aber eine Voraussetzung ist

    Die deutsche Rentenversicherung steht vor einer historischen Belastungsprobe. Längeres Arbeiten und mehr private Vorsorge sollen das System retten – doch die mathematische Realität spricht eine andere Sprache. Warum Reformen zwar notwendig, aber keine Garantie für Stabilität sind.
    Lars KlingbeilLars KlingbeilBundesminister für FinanzenVon Sandro Halank, Wikimedia Commons, CC BY-SA 4.0, CC BY-SA 4.0
    Kommentar

    Klingbeil lernt Zahlen als absolut kennen

    Warum die Debatte um Steuererhöhungen ökonomisch verkürzt und sozialpolitisch unpräzise geführt wird
    Karlsruhe kippt Urteil zur beSt-Pflicht – fehlender Zugang darf Klage nicht scheitern lassen.Karlsruhe kippt Urteil zur beSt-Pflicht – fehlender Zugang darf Klage nicht scheitern lassen.Adobe
    Urteile

    Verfassungsgericht kippt finanzgerichtliche Entscheidungen zur beSt-Nutzungspflicht

    Das Bundesverfassungsgericht hat zentrale finanzgerichtliche Entscheidungen zur Nutzungspflicht des elektronischen Steuerberaterpostfachs (beSt) aufgehoben. Der Beschluss stärkt den Rechtsschutz von Steuerpflichtigen in einer Übergangsphase, die durch technische Defizite und irreführende Kommunikation geprägt war.
    Ein Investitionsversprechen ohne Vertrag, ein Zollrahmen mit Widersprüchen und eine Einigung, die gar keine ist: Turnberry offenbart, wie verhandelbar Europa geworden ist.Ein Investitionsversprechen ohne Vertrag, ein Zollrahmen mit Widersprüchen und eine Einigung, die gar keine ist: Turnberry offenbart, wie verhandelbar Europa geworden ist.adobe
    Wirtschaft

    Marktzugang gegen Milliarden: Der Preis der europäischen Fügsamkeit

    Die EU zahlt 1,4 Billionen US-Dollar, um US-Zölle abzumildern – und verkauft es als Erfolg. Doch das neue EU–USA-Zollabkommen ist weder final, noch rechtlich bindend. Was als Kompromiss erscheint, ist in Wahrheit ein geopolitisches Ungleichgewicht mit offenem Ausgang.
    Konjunktur schwächelt: Exportrückgang, Konsumflaute, steigende Unsicherheit – was die deutsche Wirtschaft jetzt braucht.Konjunktur schwächelt: Exportrückgang, Konsumflaute, steigende Unsicherheit – was die deutsche Wirtschaft jetzt braucht.Adobe
    Wirtschaft

    Sommerflaute in Sicht: Die deutsche Konjunktur zwischen Hoffnung und Unsicherheit

    Die deutsche Wirtschaft verliert im Sommer 2025 an Schwung. Außenhandelsrückgänge, verhaltener Konsum und ein stagnierender Arbeitsmarkt bremsen die konjunkturelle Erholung. Wie es weitergeht, hängt maßgeblich von internationalen Entwicklungen und politischem Handeln ab.
    Mehr Schutz für Schuldner:innen, weniger Rückfluss für Gläubiger!Mehr Schutz für Schuldner:innen, weniger Rückfluss für Gläubiger!DALL E prompt by experten
    Finanzen

    Höhere Pfändungsfreigrenzen ab 1. Juli 2025: Was das für Gläubiger bedeutet

    Zum 1. Juli 2025 steigen die Pfändungsfreigrenzen – für Schuldner:innen bedeutet das mehr finanzieller Spielraum, für Gläubiger hingegen weniger pfändbare Beträge und längere Rückzahlungszeiträume. Was das konkret heißt und worauf Gläubiger jetzt achten müssen.