Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Die größte Gefahr auf dem Bau entsteht heute oft nicht auf der Baustelle, sondern in Gebäuden aus der Zeit vor dem Asbestverbot. Neue BG-BAU-Zahlen zeigen einen grundlegenden Wandel der Berufsrisiken.Die größte Gefahr auf dem Bau entsteht heute oft nicht auf der Baustelle, sondern in Gebäuden aus der Zeit vor dem Asbestverbot. Neue BG-BAU-Zahlen zeigen einen grundlegenden Wandel der Berufsrisiken.Experten/KI
    Gesundheitsvorsorge

    Asbest verdrängt den Arbeitsunfall als zentrales Berufsrisiko am Bau

    Neue BG-BAU-Zahlen 2025 zeigen: Asbest verursacht weiterhin die meisten tödlichen Berufskrankheiten. Arbeitsunfälle sinken, Gesundheitsrisiken im Gebäudebestand nehmen an Bedeutung zu.
    Schon kleine Hagelkörner können eine Autoscheibe beschädigen. Welche Rolle Hitze spielt, wie sich Schäden vermeiden lassen und wann die Teilkasko die Kosten übernimmt.Schon kleine Hagelkörner können eine Autoscheibe beschädigen. Welche Rolle Hitze spielt, wie sich Schäden vermeiden lassen und wann die Teilkasko die Kosten übernimmt.Experten/ Ki
    Flotte Fahrzeuge

    Hagelschäden an Autoscheiben: Klimawandel erhöht Risiken – Teilkasko bleibt zentraler Schutz

    Hagel kann Autoscheiben schwer beschädigen. Erfahren Sie, wie Hagelschäden entstehen, welche Versicherung zahlt und wie Sie Ihr Fahrzeug wirksam schützen.
    Bundeskanzler Friedrich MerzBundeskanzler Friedrich MerzFoto: Tobias Koch
    Kommentar

    Merz vor der Sommerpause: Der Sparzwang ist in der Mitte der Politik angekommen

    Bundeskanzler Friedrich Merz stimmt Deutschland auf einen Reformherbst mit knappen Kassen ein. Eine Einordnung der Sommerpressekonferenz und ihrer Folgen.
    Die Bevölkerung unterstützt den elektronischen Medikationsplan mit großer Mehrheit. Der Flaschenhals liegt inzwischen nicht mehr bei der Akzeptanz, sondern bei der Umsetzung in den Praxen.Die Bevölkerung unterstützt den elektronischen Medikationsplan mit großer Mehrheit. Der Flaschenhals liegt inzwischen nicht mehr bei der Akzeptanz, sondern bei der Umsetzung in den Praxen.Experten/KI
    Krankenversicherung

    Elektronischer Medikationsplan: Zustimmung ist hoch – der eigentliche Engpass liegt in der Versorgung

    90 Prozent der Versicherten unterstützen den elektronischen Medikationsplan. Warum der eigentliche Engpass nicht die Akzeptanz, sondern die Implementierung in Arztpraxen ist.
    Der aktuelle Konjunkturbericht der Bundesregierung zeichnet ein vorsichtig optimistisches Bild. Die Daten zeigen jedoch vor allem eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau – für einen nachhaltigen Aufschwung fehlen bislang die entscheidenden Signale.Der aktuelle Konjunkturbericht der Bundesregierung zeichnet ein vorsichtig optimistisches Bild. Die Daten zeigen jedoch vor allem eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau – für einen nachhaltigen Aufschwung fehlen bislang die entscheidenden Signale.Experten/KI
    Wirtschaft

    Konjunkturbericht der Bundesregierung: Die Hoffnung wächst schneller als die Wirtschaft

    Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erkennt zur Jahresmitte erste Anzeichen einer konjunkturellen Aufhellung. Die Daten stützen eine vorsichtige Stabilisierung – für einen breit getragenen Aufschwung reichen sie jedoch bislang nicht. Zwischen verbesserten Stimmungsindikatoren und schwachen Fundamentaldaten bleibt eine deutliche Lücke.
    3.364 Euro Eigenanteil im ersten Heimjahr: Die neuen Zahlen zeigen nicht nur steigende Pflegekosten, sondern die strukturellen Grenzen der heutigen Pflegefinanzierung.3.364 Euro Eigenanteil im ersten Heimjahr: Die neuen Zahlen zeigen nicht nur steigende Pflegekosten, sondern die strukturellen Grenzen der heutigen Pflegefinanzierung.Experten/KI
    Pflege

    Eigenanteile in Pflegeheimen steigen weiter – das Finanzierungsmodell gerät an seine Grenzen

    Die Eigenbeteiligung in Pflegeheimen steigt erneut deutlich. Analyse der Kostenstruktur, Länderunterschiede und der ordnungspolitischen Konsequenzen für die Pflegereform.
    DeutschlandGPT erweitert seine KI-Plattform um Office-Add-ins und Desktop-Anwendungen. Der Wettbewerb verlagert sich zunehmend von Sprachmodellen hin zu integrierten Plattformen für den digitalen Arbeitsplatz.DeutschlandGPT erweitert seine KI-Plattform um Office-Add-ins und Desktop-Anwendungen. Der Wettbewerb verlagert sich zunehmend von Sprachmodellen hin zu integrierten Plattformen für den digitalen Arbeitsplatz.Experten/KI
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    DeutschlandGPT erweitert Plattform: KI soll zum festen Bestandteil des Büroarbeitsplatzes werden

    DeutschlandGPT baut seine KI-Plattform aus und integriert Anwendungen für Microsoft Office, Desktop und Mobilgeräte. Warum der Wettbewerb im KI-Markt zunehmend über Plattformen statt Sprachmodelle entschieden wird.
    GKV-Spitzenverband: Oliver Blatt (Vorstandsvorsitzender)GKV-Spitzenverband: Oliver Blatt (Vorstandsvorsitzender)GKV-Spitzenverband
    Krankenversicherung

    GKV-Spitzenverband 2025: Der Ruf nach Reformen wird lauter – doch die Politik bleibt bei der Finanzkosmetik

    Der Geschäftsbericht 2025 des GKV-Spitzenverbands fordert tiefgreifende Reformen für die gesetzliche Krankenversicherung. Digitalisierung, Finanzierung und Versorgungssteuerung stehen im Mittelpunkt.
    Fünf Jahre nach der Ahrflut sieht die DEVK Naturgefahren als dauerhaftes Geschäftsrisiko. Warum Prävention, KI und neue Versicherungsmodelle den Markt verändern.Fünf Jahre nach der Ahrflut sieht die DEVK Naturgefahren als dauerhaftes Geschäftsrisiko. Warum Prävention, KI und neue Versicherungsmodelle den Markt verändern.Experten
    Assekuranz

    DEVK fünf Jahre nach der Ahrflut: Warum Prävention zum neuen Maßstab der Wohngebäudeversicherung wird

    Fünf Jahre nach der Ahrflut fordert die DEVK mehr Prävention, KI-gestützte Risikobewertung und eine flächendeckende Elementarschadenversicherung. Warum sich der Versicherungsmarkt strukturell verändert.
    Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz schafft die 65-Prozent-Vorgabe ab. Die eigentliche Regulierung verschiebt sich jedoch auf Brennstoffe, Betriebskosten und langfristige Investitionsrisiken.Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz schafft die 65-Prozent-Vorgabe ab. Die eigentliche Regulierung verschiebt sich jedoch auf Brennstoffe, Betriebskosten und langfristige Investitionsrisiken.Experten/ KI
    Wohngebäude

    Gebäudemodernisierungsgesetz: Mehr Wahlfreiheit – aber neue Unsicherheit für den Wärmemarkt

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