Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum leitet seit 2010 erfolgreich die Web-Agentur Deutrik, und übernimmt für verschiedene Online-Redaktionen den vollständigen Service darunter für den IT-Bereich, stellt das Redaktionssystem bereit, Design für Web und Print, Erstellung von Magazinen und Versand .

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Ute
Pappelbaum
1972
Rosslau
Geschäftsführer
Grundstücke in der Einkommensteuer: Ab 2026 ändern sich Regeln für eigenbetrieblich genutzte Grundstücksteile, Kaufpreisaufteilung und Nutzungsdauer. Alles Wichtige im Überblick.Grundstücke in der Einkommensteuer: Ab 2026 ändern sich Regeln für eigenbetrieblich genutzte Grundstücksteile, Kaufpreisaufteilung und Nutzungsdauer. Alles Wichtige im Überblick.ADOBE
Steuern

Grundstücke in der Einkommensteuer: Geplante Änderungen ab 2026 im Überblick

Grundstücke in der Einkommensteuer: Ab 2026 ändern sich Regeln für eigenbetrieblich genutzte Grundstücksteile, Kaufpreisaufteilung und Nutzungsdauer. Alles Wichtige im Überblick.
Stiftung Warentest testet 196 Wohngebäudeversicherungen: Große Preisunterschiede, oft mangelhafter Schutz bei grober Fahrlässigkeit und Naturgefahren.Stiftung Warentest testet 196 Wohngebäudeversicherungen: Große Preisunterschiede, oft mangelhafter Schutz bei grober Fahrlässigkeit und Naturgefahren.Adobe
Assekuranz

Stiftung Warentest: Wohngebäudeversicherung im Test - Gute Absicherung muss nicht teuer sein

Stiftung Warentest zeigt große Preis- und Qualitätsunterschiede bei Wohngebäudeversicherungen – Elementarschutz und Verzicht auf Einrede der groben Fahrlässigkeit sind entscheidend.
Henriette Peucker
Geschäftsführende Vorständin Deutsches AktieninstitutHenriette Peucker Geschäftsführende Vorständin Deutsches AktieninstitutDeutsches Aktieninstitut
Politik

Standortfördergesetz: Warum das Deutsche Aktieninstitut tiefgreifende Kapitalmarktreformen vermisst

Das Standortfördergesetz der Bundesregierung soll den Finanzplatz Deutschland stärken. Doch das Deutsche Aktieninstitut warnt: Ohne tiefgreifende Reformen in Altersvorsorge und Aktienrecht bleibt der Gesetzentwurf ein halbherziger Schritt.
Wissenschaftlicher Beraterkreis schlägt tiefgreifende Reformen für die gesetzliche Rentenversicherung vor – mit Fokus auf Demografie, Kapitaldeckung und Generationengerechtigkeit.Wissenschaftlicher Beraterkreis schlägt tiefgreifende Reformen für die gesetzliche Rentenversicherung vor – mit Fokus auf Demografie, Kapitaldeckung und Generationengerechtigkeit.Adobe
Politik

„Tickende Zeitbombe“ entschärfen – Wissenschaftlicher Beraterkreis legt Impulspapier zur Rentenreform vor

Angesichts der wachsenden Herausforderungen durch den demografischen Wandel hat der wissenschaftliche Beraterkreis des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ein wegweisendes Impulspapier zur Reform der gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) veröffentlicht.
Globale Langläufer unter Druck: Anleihemärkte preisen fiskalische Risiken neu ein.Globale Langläufer unter Druck: Anleihemärkte preisen fiskalische Risiken neu ein.Adobe
Finanzen

Globale Renditeanstiege: Langläufer geraten unter Druck

Die Renditen 30-jähriger Staatsanleihen steigen weltweit auf neue Höchststände. Der Kapitalmarkt signalisiert: Die Phase fiskalischer Schonung ist vorbei. Emissionsdruck, politische Unsicherheiten und strukturelle Zweifel an der Schuldentragfähigkeit erzwingen eine Neubewertung. Was Anleger jetzt erwarten – und Staaten herausfordert.
Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und EnergieKatherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und EnergiePresse- und Informationsamt der Bundesregierung
Politik

Bundesregierung beschließt Entlastungspaket: Stromsteuer sinkt, Netzentgelte werden bezuschusst

Das Bundeskabinett hat heute die vereinbarten weiteren Maßnahmen zur Senkung der Energiepreise beschlossen. Ziel ist es, sowohl private Haushalte als auch Unternehmen spürbar zu entlasten und zugleich die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland zu sichern.
Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist im August 2025 nach Schätzung von Eurostat auf 2,1 Prozent gestiegen.Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist im August 2025 nach Schätzung von Eurostat auf 2,1 Prozent gestiegen.Adobe
Wirtschaft

Inflation im Euroraum steigt leicht auf 2,1 Prozent – Kerninflation bleibt stabil

Die jährliche Inflationsrate im Euroraum ist im August 2025 nach Schätzung von Eurostat auf 2,1 Prozent gestiegen. Im Juli hatte der Wert noch bei 2,0 Prozent gelegen. Damit bewegt sich die Teuerung weiter knapp über dem von der Europäischen Zentralbank (EZB) angestrebten Zielwert von zwei Prozent.
Seit April 2025 können Leistungserbringer die ePA technisch nutzen – ab Oktober 2025 sind sie rechtlich dazu verpflichtet.Seit April 2025 können Leistungserbringer die ePA technisch nutzen – ab Oktober 2025 sind sie rechtlich dazu verpflichtet.Adobe
Gesundheitsvorsorge

Elektronische Patientenakte wird Pflicht – Gesundheitswesen vor entscheidender Weichenstellung

Zum 1. Oktober 2025 tritt eine zentrale Veränderung im deutschen Gesundheitswesen in Kraft: Die Nutzung der elektronischen Patientenakte (ePA) wird für Ärztinnen, Ärzte und Psychotherapeutinnen verpflichtend. Was bislang nur als Option existierte, wird damit fester Bestandteil der medizinischen Praxis.
Mark Branson, President of BaFinMark Branson, President of BaFinBaFin/Matthias Sandmann
Wirtschaft

Bafin warnt vor Rückschlägen an den Märkten – Aufsicht mahnt zu vorsichtigem Optimismus

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) sieht angesichts hoher Bewertungen und zunehmender geopolitischer Unsicherheiten wachsende Risiken für die Finanzmarktstabilität. Im Gespräch mit dem Handelsblatt verwies Bafin-Präsident Mark Branson auf die Anfälligkeit der Märkte für politische Schocks. 
Karlsruhe stärkt Vermieter: Kündigung wegen Verwahrlosung ist rechtens, wenn Substanzgefährdung droht – auch bei langjähriger Mietdauer.Karlsruhe stärkt Vermieter: Kündigung wegen Verwahrlosung ist rechtens, wenn Substanzgefährdung droht – auch bei langjähriger Mietdauer.Adobe
Urteile

Eigentumsrecht vor Wohngewohnheit: Verfassungsgericht stärkt Kündigungsrecht bei Verwahrlosung

Darf ein Vermieter langjährige Mieter wegen unkonventionellen Wohnverhaltens kündigen? Ja, sagt das Bundesverfassungsgericht – sofern objektive Gefahren für die Mietsache bestehen. In einem aktuellen Fall aus Bremen bekräftigt Karlsruhe den Vorrang des Eigentumsschutzes gegenüber der individuellen Wohnfreiheit.