Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Bleibt die Miete aus, zählt schnelles Handeln. Welche Rechte Vermieter haben und welche Schritte jetzt wichtig sind.Bleibt die Miete aus, zählt schnelles Handeln. Welche Rechte Vermieter haben und welche Schritte jetzt wichtig sind.Experten/KI
    Immobilien

    Mietschulden: Wenn aus einer Kapitalanlage plötzlich ein Kostenfaktor wird

    Mietschulden richtig behandeln: Welche Rechte Vermieter haben, wann eine Kündigung möglich ist und wie sich Mietrückstände vermeiden lassen.
    Mit Version 3.1.3 erhält die ePA neue Funktionen für Versicherte. Der eigentliche Wandel liegt jedoch tiefer: Aus der digitalen Akte wird schrittweise eine kontinuierlich weiterentwickelte Gesundheitsplattform.Mit Version 3.1.3 erhält die ePA neue Funktionen für Versicherte. Der eigentliche Wandel liegt jedoch tiefer: Aus der digitalen Akte wird schrittweise eine kontinuierlich weiterentwickelte Gesundheitsplattform.Experten/KI
    Gesundheitsvorsorge

    ePA erhält neue Funktionen – der nächste Entwicklungsschritt entscheidet über den praktischen Nutzen

    Mit Version 3.1.3 erhält die elektronische Patientenakte einen digitalen Medikationsplan, Push-Benachrichtigungen und perspektivisch eine Volltextsuche. Warum der praktische Nutzen jetzt in den Mittelpunkt rückt.
    Deutschlands Geburtenrate fällt auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahrzehnten. Hinter der Statistik steht ein Strukturwandel mit weitreichenden Folgen für Arbeitsmarkt, Wachstum und Sozialstaat.Deutschlands Geburtenrate fällt auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahrzehnten. Hinter der Statistik steht ein Strukturwandel mit weitreichenden Folgen für Arbeitsmarkt, Wachstum und Sozialstaat.Experten/KI
    Verbraucher

    Deutschlands Geburtenrate fällt auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahrzehnten

    Die Geburtenziffer fällt 2025 auf 1,32 Kinder je Frau. Warum der Rückgang weit über die Bevölkerungsstatistik hinaus wirtschaftliche Folgen hat.
    Deutschland bleibt eines der vermögendsten Länder der Welt. Der Global Wealth Report 2026 zählt 2,95 Millionen Dollar-Millionäre. Doch hinter den Rekordzahlen verbirgt sich eine Entwicklung, die weit wichtiger ist: Vermögen wächst schneller als Einkommen – und konzentriert sich zunehmend auf wenige Haushalte.Deutschland bleibt eines der vermögendsten Länder der Welt. Der Global Wealth Report 2026 zählt 2,95 Millionen Dollar-Millionäre. Doch hinter den Rekordzahlen verbirgt sich eine Entwicklung, die weit wichtiger ist: Vermögen wächst schneller als Einkommen – und konzentriert sich zunehmend auf wenige Haushalte.Experten/KI
    Studien

    Global Wealth Report 2026: Deutschland bleibt Vermögensnation – doch der Wohlstand konzentriert sich auf immer weniger Schultern

    Der Global Wealth Report 2026 zeigt: Deutschland bleibt Vermögensnation mit 2,95 Millionen Dollar-Millionären. Gleichzeitig wächst die Vermögensungleichheit weltweit weiter.
    Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und SozialesBärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und SozialesBundesregierung/Steffen Kugler
    Wirtschaft

    Der Arbeitsmarkt leidet weniger unter Entlassungen als unter fehlenden Neueinstellungen

    Die Arbeitslosigkeit sinkt leicht, doch Deutschlands Arbeitsmarkt verliert weiter an Dynamik. Warum fehlende Neueinstellungen und der demografische Wandel zum eigentlichen Problem werden.
    Der Tankrabatt hat funktioniert – aber nicht vollständig. Die ifo-Bilanz zeigt, warum staatliche Eingriffe allein keine Garantie für niedrigere Preise sind.Der Tankrabatt hat funktioniert – aber nicht vollständig. Die ifo-Bilanz zeigt, warum staatliche Eingriffe allein keine Garantie für niedrigere Preise sind.Fotalia
    Flotte Fahrzeuge

    Tankrabatt läuft aus: Die Grenzen staatlicher Preisinterventionen bleiben

    Der Tankrabatt hat Autofahrer überwiegend entlastet. Die ifo-Analyse zeigt aber auch die Grenzen staatlicher Eingriffe in die Preisbildung auf dem Kraftstoffmarkt.
    Ab dem 1. Juli 2026 gilt für Bußgeldbescheide eine doppelt so lange Verjährungsfrist. Die Reform soll Behörden entlasten – verändert aber auch die Regeln staatlicher Rechtsdurchsetzung.Ab dem 1. Juli 2026 gilt für Bußgeldbescheide eine doppelt so lange Verjährungsfrist. Die Reform soll Behörden entlasten – verändert aber auch die Regeln staatlicher Rechtsdurchsetzung.Adobe
    Flotte Fahrzeuge

    Neue Verjährungsfrist für Bußgeldbescheide ab 1. Juli 2026: Sechs Monate statt drei

    Ab 1. Juli 2026 gilt für Bußgeldbescheide eine neue Verjährungsfrist von sechs Monaten. Warum der Gesetzgeber die Frist verlängert und welche Folgen das für Autofahrer hat.
    Mehr Freiheit beim Heizungstausch, aber neue Risiken für Eigentümer und Handwerk: Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz verlagert die Unsicherheit von der Heiztechnik auf den Energiemarkt.Mehr Freiheit beim Heizungstausch, aber neue Risiken für Eigentümer und Handwerk: Das geplante Gebäudemodernisierungsgesetz verlagert die Unsicherheit von der Heiztechnik auf den Energiemarkt.Adobe
    Wohngebäude

    Heizungsgesetz vor dem Wendepunkt: Mehr Freiheit – oder mehr Unsicherheit?

    Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz lockert die Vorgaben für Heizungen. Eine Analyse der wirtschaftlichen Folgen, Investitionsrisiken und verfassungsrechtlichen Fragen.
    Der Bundesfinanzhof stärkt die Rolle der Gutachterausschüsse bei der Immobilienbewertung. Vergleichspreise sind grundsätzlich verbindlich – erfolgreiche Einwendungen werden für Erben künftig schwieriger.Der Bundesfinanzhof stärkt die Rolle der Gutachterausschüsse bei der Immobilienbewertung. Vergleichspreise sind grundsätzlich verbindlich – erfolgreiche Einwendungen werden für Erben künftig schwieriger.Experten/ KI
    Urteile

    Immobilienbewertung bei Erbschaften: Gutachterausschüsse erhalten Rückenwind

    Der BFH stärkt die Rolle der Gutachterausschüsse bei der Immobilienbewertung für die Erbschaft- und Schenkungsteuer. Gerichte dürfen Vergleichspreise nur eingeschränkt überprüfen.
    Die EU-Kommission will den Steuerrahmen vereinfachen und Unternehmen jährlich um acht Milliarden Euro entlasten. Hinter dem Reformpaket steckt mehr als Bürokratieabbau: Es soll den Binnenmarkt effizienter und investitionsfreundlicher machen.Die EU-Kommission will den Steuerrahmen vereinfachen und Unternehmen jährlich um acht Milliarden Euro entlasten. Hinter dem Reformpaket steckt mehr als Bürokratieabbau: Es soll den Binnenmarkt effizienter und investitionsfreundlicher machen.Experten/ KI
    Politik

    EU-Steuerreform: Weniger Komplexität soll den Binnenmarkt stärken

    Mit einem Steueromnibusgesetz und der DAC-Reform will die EU-Kommission Doppelregulierungen abbauen, Unternehmen entlasten und den Binnenmarkt wettbewerbsfähiger machen.