Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen EntwicklungProf. Dr. Dr. h.c. Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen EntwicklungSchnitzer und Grimm fordern mutige Reformen im Sozialsystem. Doch Kanzler Merz bleibt vage – und lässt die Transformation erneut liegen.Sachverständigenrat Wirtschaft
    Politik

    „Lebenswerk gegen Lebensabend“ – Wirtschaftsweise fordern Zugriff auf Eigenheim für Pflegekosten

    Wirtschaftsweise schlagen Alarm: Der Sozialstaat wankt – Berlin schweigt
Während Ökonominnen wie Monika Schnitzer und Veronika Grimm eindringlich vor einem Kollaps von Renten- und Pflegeversicherung warnen, setzt die Bundesregierung weiter auf politischen Stillstand. Friedrich Merz laviert – und verliert dabei an Vertrauen und Richtung.
    Steuerdebatten, Schattenhaushalte und fehlende Strukturreformen prägen die wirtschaftspolitische Landschaft. Der Preis: schwindender Wohlstand und ein gefährdeter gesellschaftlicher Konsens.Steuerdebatten, Schattenhaushalte und fehlende Strukturreformen prägen die wirtschaftspolitische Landschaft. Der Preis: schwindender Wohlstand und ein gefährdeter gesellschaftlicher Konsens.DALL-E
    Kommentar

    Wohlstandsillusion und politische Trägheit – Der Preis der Verteilungspolitik

    Während die deutsche Wirtschaft stagniert, verschieben sich politische Prioritäten zunehmend von Wachstum zu Umverteilung. Steuerdebatten, Schattenhaushalte und fehlende Strukturreformen prägen die wirtschaftspolitische Landschaft. Der Preis: schwindender Wohlstand und ein gefährdeter gesellschaftlicher Konsens.
    Deutschlands Wirtschaft tritt auf der Stelle: Neue BIP-Zahlen zeigen eine Stagnation mit Abwärtstendenz. Ein nachhaltiger Aufschwung bleibt aus.Deutschlands Wirtschaft tritt auf der Stelle: Neue BIP-Zahlen zeigen eine Stagnation mit Abwärtstendenz. Ein nachhaltiger Aufschwung bleibt aus.Adobe
    Wirtschaft

    Deutsche Wirtschaft: Leichtes Auf und Ab beim BIP – keine klare Trendwende erkennbar

    Das Bruttoinlandsprodukt schrumpft erneut – trotz kurzer Hoffnung im ersten Quartal 2025. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts zeichnen ein ernüchterndes Bild: sinkende Produktivität, schwache Pro-Kopf-Werte und fehlende Dynamik. Was das für die wirtschaftliche Zukunft bedeutet – und wo die Politik gefordert ist.
    BFH: Irrtum über Steuerfolgen im Ehevertrag kann rückwirkend zur Steuerfreiheit führen – unter engen Bedingungen.BFH: Irrtum über Steuerfolgen im Ehevertrag kann rückwirkend zur Steuerfreiheit führen – unter engen Bedingungen.Adobe
    Unternehmen

    Steuerirrtum im Ehevertrag: BFH ermöglicht rückwirkende Korrektur

    Rückwirkend steuerfrei trotz Anteilsübertragung? Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass ein Irrtum über steuerliche Folgen eines Ehevertrags im Ausnahmefall zu einer rückwirkenden Steuerfreiheit führen kann. Entscheidend sind dabei enge Voraussetzungen – und ein gemeinsam geteilter Irrtum.
    Mehr Autos, wenig Wandel: Deutschlands Pkw-Dichte steigt – doch E-Autos bleiben im Bestand die Ausnahme.Mehr Autos, wenig Wandel: Deutschlands Pkw-Dichte steigt – doch E-Autos bleiben im Bestand die Ausnahme.Adobe
    Verbraucher

    Der Deutschen liebstes Kind bleibt wohl doch das Auto – Pkw-Dichte steigt weiter, E-Mobilität noch Randphänomen

    Die Pkw-Dichte in Deutschland erreicht einen neuen Höchststand – doch erste regionale Gegenbewegungen zeichnen sich ab. Während der Fahrzeugbestand weiter wächst, bleibt der Anteil elektrischer Fahrzeuge im Bestand gering. Was das über den Zustand der Verkehrswende und das Mobilitätsverhalten verrät.
    BFH: Keine Pflicht zur Kostenbeteiligung bei Ein-Personen-Haushalt im Rahmen der doppelten Haushaltsführung – eine wichtige Klarstellung für Steuerpflichtige.BFH: Keine Pflicht zur Kostenbeteiligung bei Ein-Personen-Haushalt im Rahmen der doppelten Haushaltsführung – eine wichtige Klarstellung für Steuerpflichtige.ADOBE
    Steuern

    Doppelte Haushaltsführung: BFH konkretisiert Anforderungen an eigenen Hausstand bei Ein-Personen-Haushalten

    Der Bundesfinanzhof hat die steuerliche Anerkennung der doppelten Haushaltsführung präzisiert: Bei einem Ein-Personen-Haushalt ist keine finanzielle Beteiligung an den Lebenshaltungskosten erforderlich. Das Urteil stärkt insbesondere junge Berufstätige, die im elterlichen Haus wohnen und aus beruflichen Gründen eine Zweitunterkunft benötigen.
    Einfamilienhäuser im Plus, Mehrfamilienhäuser stagnieren – die Bauwirtschaft bleibt im Ungleichgewicht.Einfamilienhäuser im Plus, Mehrfamilienhäuser stagnieren – die Bauwirtschaft bleibt im Ungleichgewicht.ADOBE
    4 Wände

    Wohnungsbau im Aufschwung? Nur Einfamilienhäuser zeigen spürbare Erholung

    Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen eine leichte Erholung im Wohnungsbau – doch der Aufschwung bleibt fragil. Während Einfamilienhäuser zulegen, stagniert der Geschosswohnungsbau. Ohne politische Impulse droht eine gefährliche Kostenspirale.
    Zum 1. Januar 2026 wird die Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren neu geregelt. Künftig erfolgt die Berechnung differenziert nach Versicherungsstatus und auf elektronischer Datenbasis – mit Folgen für Arbeitgeber und Beschäftigte.Zum 1. Januar 2026 wird die Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren neu geregelt. Künftig erfolgt die Berechnung differenziert nach Versicherungsstatus und auf elektronischer Datenbasis – mit Folgen für Arbeitgeber und Beschäftigte.ADOBE
    Steuern

    Ab 2026 greift ein reformiertes Verfahren zur Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzug

    Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 tritt eine grundlegende Neuregelung der Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren in Kraft. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) verabschiedete dazu am 14. August 2025 ein entsprechendes Schreiben (GZ: IV C 5 – S 2367/00012/004/033), das das bisherige Regelwerk aus dem Jahr 2013 ablöst.
    Mit einer Allgemeinverfügung vom 4. August 2025 ziehen die obersten Finanzbehörden der Länder einen Schlussstrich unter zahlreiche anhängige Verfahren zum Solidaritätszuschlag für Jahre vor 2020. Die Maßnahme fußt auf höchstrichterlicher Rechtsprechung und dient der Entlastung der Finanzverwaltung. Steuerpflichtige können nur noch den Klageweg beschreiten.Mit einer Allgemeinverfügung vom 4. August 2025 ziehen die obersten Finanzbehörden der Länder einen Schlussstrich unter zahlreiche anhängige Verfahren zum Solidaritätszuschlag für Jahre vor 2020. Die Maßnahme fußt auf höchstrichterlicher Rechtsprechung und dient der Entlastung der Finanzverwaltung. Steuerpflichtige können nur noch den Klageweg beschreiten.ADOBE
    Steuern

    Solidaritätszuschlag: Finanzverwaltung schließt Altfälle per Allgemeinverfügung ab

    Die Diskussion um die Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlags für Veranlagungszeiträume bis 2019 ist juristisch abgeschlossen – jedenfalls aus Sicht der Finanzverwaltung. Mit einer am 4. August 2025 erlassenen Allgemeinverfügung weisen die obersten Finanzbehörden der Länder sämtliche zu diesem Stichtag anhängigen und zulässigen Einsprüche gegen die Festsetzung des Solidaritätszuschlags zurück, sofern diese sich auf einen angeblichen Verstoß gegen das Grundgesetz stützen.
    Bundesbank warnt: Ohne mehr Robotik, Digitalisierung und vernetzte Produktion drohen Deutschlands Exportanteile dauerhaft zu schrumpfen.Bundesbank warnt: Ohne mehr Robotik, Digitalisierung und vernetzte Produktion drohen Deutschlands Exportanteile dauerhaft zu schrumpfen.Foto: Adobestock
    Wirtschaft

    Deutschlands Exportkrise: Die unterschätzte Rolle des Automatisierungsdefizits

    Deutschlands Exportmaschine stottert – und das nicht nur wegen Energiepreisen und Bürokratie. Eine neue Bundesbank-Analyse offenbart, dass ein verborgenes Strukturproblem die Wettbewerbsfähigkeit untergräbt: das Automatisierungsdefizit.