Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Blick von der Filiale Rossmarkt aufs Commerzbank-Hochhaus Frankfurt/MainBlick von der Filiale Rossmarkt aufs Commerzbank-Hochhaus Frankfurt/MainCommerzbank
    Unternehmen

    Commerzbank: Der Bund legt sich als Eigentümer gegen UniCredit fest

    Der staatliche Eigentümer lehnt die UniCredit-Offerte ab. Die Entscheidung zeigt die Grenzen europäischer Bankenfusionen und stärkt die Eigenständigkeit der Commerzbank.
    Stress entsteht nicht nur im Kopf. Bewegungstherapeut Ioannis Giannikakis erklärt, warum echte Stressresilienz im Körper beginnt und wie kleine Veränderungen große Wirkung entfalten können.Stress entsteht nicht nur im Kopf. Bewegungstherapeut Ioannis Giannikakis erklärt, warum echte Stressresilienz im Körper beginnt und wie kleine Veränderungen große Wirkung entfalten können.Ioannis Giannikakis
    Gesundheitsvorsorge

    Stressresilienz richtig verstehen: Warum der Körper über Belastbarkeit entscheidet

    Bewegungstherapeut Ioannis Giannikakis erklärt im Interview, warum Stressresilienz im Körper beginnt und wie Atmung, Bewegung und Routinen langfristig die Belastbarkeit stärken.
    Die Kommunen erhalten einen historisch hohen Anteil am Steueraufkommen. Trotzdem verschärfen sich vielerorts die Finanzprobleme. Das verweist auf ein strukturelles Problem des Föderalismus.Die Kommunen erhalten einen historisch hohen Anteil am Steueraufkommen. Trotzdem verschärfen sich vielerorts die Finanzprobleme. Das verweist auf ein strukturelles Problem des Föderalismus.Experten/ KI
    Wirtschaft

    Warum mehr Steuergeld die Kommunen nicht rettet

    Die Kommunen erhalten heute einen deutlich größeren Anteil am Steueraufkommen als vor 25 Jahren. Dennoch wachsen Investitionsstaus und Finanzprobleme weiter.
    Die Emissionen der EZB-Portfolios sinken weiter. Doch neue Kennzahlen zeigen: Nicht jeder Rückgang bedeutet automatisch echten Klimafortschritt.Die Emissionen der EZB-Portfolios sinken weiter. Doch neue Kennzahlen zeigen: Nicht jeder Rückgang bedeutet automatisch echten Klimafortschritt.Experten, KI
    Politik

    EZB-Klimabilanz: Sinkende Emissionen sagen noch wenig über den eigentlichen Fortschritt aus

    Die EZB meldet sinkende CO₂-Emissionen ihrer Portfolios. Neue Kennzahlen zeigen jedoch, wie stark Inflation und Bilanzabbau die Ergebnisse beeinflussen.
    Noch vor Beginn der Ausschussberatungen macht der Bundesrat die Familienversicherung zum zentralen Streitpunkt der GKV-Reform. Dahinter steht mehr als eine Finanzierungsfrage.Noch vor Beginn der Ausschussberatungen macht der Bundesrat die Familienversicherung zum zentralen Streitpunkt der GKV-Reform. Dahinter steht mehr als eine Finanzierungsfrage.Experten/KI
    Politik

    Familienversicherung wird zum Prüfstein der Gesundheitsreform

    Der Bundesrat stellt die geplanten Eingriffe in die Familienversicherung in den Mittelpunkt seiner Kritik an der GKV-Reform. Dahinter steht ein grundlegender Konflikt über die soziale Architektur des Gesundheitswesens.
    Tobias TröndleTobias TröndleTobias Tröndle
    Immobilien

    Tobias Tröndle – „Makler? Nicht überflüssig!"

    Strudel Immobilien-Gründer Andreas Tröndle über Secure Sale™, Fehler privater Verkäufer, den Stuttgarter Immobilienmarkt und die Zukunft des Maklerberufs.
    Die Renten steigen ab Juli 2026 um 4,24 Prozent. Was wie eine Routineanpassung wirkt, verschärft die langfristige Finanzierungsfrage der gesetzlichen Rentenversicherung.Die Renten steigen ab Juli 2026 um 4,24 Prozent. Was wie eine Routineanpassung wirkt, verschärft die langfristige Finanzierungsfrage der gesetzlichen Rentenversicherung.Fotalia
    Fürs Alter

    Rentenanpassung 2026: Mehr Kaufkraft für Senioren, höhere Lasten für Beitragszahler

    Zum 1. Juli 2026 steigt der Rentenwert um 4,24 Prozent. Die Entscheidung stärkt die Kaufkraft der Rentner, verschärft aber langfristig die Finanzierungsfragen der Rentenversicherung.
    Die EZB erhöht die Zinsen wegen neuer Inflationsrisiken. Dahinter steht ein struktureller Wandel: Geopolitik wird zum Treiber der Geldpolitik.Die EZB erhöht die Zinsen wegen neuer Inflationsrisiken. Dahinter steht ein struktureller Wandel: Geopolitik wird zum Treiber der Geldpolitik.Experten/KI
    Wirtschaft

    EZB erhöht die Zinsen – und macht Geopolitik zur Inflationsvariable

    Die EZB hebt die Leitzinsen auf 2,25 Prozent an. Hinter der Entscheidung steht ein grundlegender Wandel der Inflations- und Geldpolitik.
    Nicht steigende Preise, sondern die Rückkehr funktionierender Marktmechanismen prägt den deutschen Wohnimmobilienmarkt 2026.Nicht steigende Preise, sondern die Rückkehr funktionierender Marktmechanismen prägt den deutschen Wohnimmobilienmarkt 2026.
    Ermächtigung

    Immobilienmarkt 2026: Die Rückkehr der Preiselastizität

    Das ImmoScout24 WohnBarometer Q1 2026 zeigt eine Stabilisierung des Immobilienmarkts. Preise steigen langsamer, Nachfrage reagiert sensibler auf Zinsen und Angebot.
    Das DIW halbiert seine Wachstumserwartungen nahezu. Die eigentliche Nachricht: Deutschlands Wirtschaft wird zunehmend vom Staat stabilisiert, während strukturelle Probleme ungelöst bleiben.Das DIW halbiert seine Wachstumserwartungen nahezu. Die eigentliche Nachricht: Deutschlands Wirtschaft wird zunehmend vom Staat stabilisiert, während strukturelle Probleme ungelöst bleiben.Experten, KI
    Wirtschaft

    DIW-Prognose: Deutschlands Wachstum hängt zunehmend am Staat

    Das DIW erwartet für Deutschland nur noch 0,5 Prozent Wachstum. Warum die Prognose auf strukturelle Schwächen und eine wachsende Abhängigkeit von Staatsausgaben hinweist.