Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

    Download Bild (zur freien Verwendung)

    cms.uhwul
    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Mehr Autos, wenig Wandel: Deutschlands Pkw-Dichte steigt – doch E-Autos bleiben im Bestand die Ausnahme.Mehr Autos, wenig Wandel: Deutschlands Pkw-Dichte steigt – doch E-Autos bleiben im Bestand die Ausnahme.Adobe
    Verbraucher

    Der Deutschen liebstes Kind bleibt wohl doch das Auto – Pkw-Dichte steigt weiter, E-Mobilität noch Randphänomen

    Die Pkw-Dichte in Deutschland erreicht einen neuen Höchststand – doch erste regionale Gegenbewegungen zeichnen sich ab. Während der Fahrzeugbestand weiter wächst, bleibt der Anteil elektrischer Fahrzeuge im Bestand gering. Was das über den Zustand der Verkehrswende und das Mobilitätsverhalten verrät.
    BFH: Keine Pflicht zur Kostenbeteiligung bei Ein-Personen-Haushalt im Rahmen der doppelten Haushaltsführung – eine wichtige Klarstellung für Steuerpflichtige.BFH: Keine Pflicht zur Kostenbeteiligung bei Ein-Personen-Haushalt im Rahmen der doppelten Haushaltsführung – eine wichtige Klarstellung für Steuerpflichtige.ADOBE
    Steuern

    Doppelte Haushaltsführung: BFH konkretisiert Anforderungen an eigenen Hausstand bei Ein-Personen-Haushalten

    Der Bundesfinanzhof hat die steuerliche Anerkennung der doppelten Haushaltsführung präzisiert: Bei einem Ein-Personen-Haushalt ist keine finanzielle Beteiligung an den Lebenshaltungskosten erforderlich. Das Urteil stärkt insbesondere junge Berufstätige, die im elterlichen Haus wohnen und aus beruflichen Gründen eine Zweitunterkunft benötigen.
    Einfamilienhäuser im Plus, Mehrfamilienhäuser stagnieren – die Bauwirtschaft bleibt im Ungleichgewicht.Einfamilienhäuser im Plus, Mehrfamilienhäuser stagnieren – die Bauwirtschaft bleibt im Ungleichgewicht.ADOBE
    4 Wände

    Wohnungsbau im Aufschwung? Nur Einfamilienhäuser zeigen spürbare Erholung

    Die neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen eine leichte Erholung im Wohnungsbau – doch der Aufschwung bleibt fragil. Während Einfamilienhäuser zulegen, stagniert der Geschosswohnungsbau. Ohne politische Impulse droht eine gefährliche Kostenspirale.
    Zum 1. Januar 2026 wird die Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren neu geregelt. Künftig erfolgt die Berechnung differenziert nach Versicherungsstatus und auf elektronischer Datenbasis – mit Folgen für Arbeitgeber und Beschäftigte.Zum 1. Januar 2026 wird die Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren neu geregelt. Künftig erfolgt die Berechnung differenziert nach Versicherungsstatus und auf elektronischer Datenbasis – mit Folgen für Arbeitgeber und Beschäftigte.ADOBE
    Steuern

    Ab 2026 greift ein reformiertes Verfahren zur Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzug

    Mit Wirkung zum 1. Januar 2026 tritt eine grundlegende Neuregelung der Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren in Kraft. Das Bundesministerium der Finanzen (BMF) verabschiedete dazu am 14. August 2025 ein entsprechendes Schreiben (GZ: IV C 5 – S 2367/00012/004/033), das das bisherige Regelwerk aus dem Jahr 2013 ablöst.
    Mit einer Allgemeinverfügung vom 4. August 2025 ziehen die obersten Finanzbehörden der Länder einen Schlussstrich unter zahlreiche anhängige Verfahren zum Solidaritätszuschlag für Jahre vor 2020. Die Maßnahme fußt auf höchstrichterlicher Rechtsprechung und dient der Entlastung der Finanzverwaltung. Steuerpflichtige können nur noch den Klageweg beschreiten.Mit einer Allgemeinverfügung vom 4. August 2025 ziehen die obersten Finanzbehörden der Länder einen Schlussstrich unter zahlreiche anhängige Verfahren zum Solidaritätszuschlag für Jahre vor 2020. Die Maßnahme fußt auf höchstrichterlicher Rechtsprechung und dient der Entlastung der Finanzverwaltung. Steuerpflichtige können nur noch den Klageweg beschreiten.ADOBE
    Steuern

    Solidaritätszuschlag: Finanzverwaltung schließt Altfälle per Allgemeinverfügung ab

    Die Diskussion um die Verfassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlags für Veranlagungszeiträume bis 2019 ist juristisch abgeschlossen – jedenfalls aus Sicht der Finanzverwaltung. Mit einer am 4. August 2025 erlassenen Allgemeinverfügung weisen die obersten Finanzbehörden der Länder sämtliche zu diesem Stichtag anhängigen und zulässigen Einsprüche gegen die Festsetzung des Solidaritätszuschlags zurück, sofern diese sich auf einen angeblichen Verstoß gegen das Grundgesetz stützen.
    Bundesbank warnt: Ohne mehr Robotik, Digitalisierung und vernetzte Produktion drohen Deutschlands Exportanteile dauerhaft zu schrumpfen.Bundesbank warnt: Ohne mehr Robotik, Digitalisierung und vernetzte Produktion drohen Deutschlands Exportanteile dauerhaft zu schrumpfen.Foto: Adobestock
    Wirtschaft

    Deutschlands Exportkrise: Die unterschätzte Rolle des Automatisierungsdefizits

    Deutschlands Exportmaschine stottert – und das nicht nur wegen Energiepreisen und Bürokratie. Eine neue Bundesbank-Analyse offenbart, dass ein verborgenes Strukturproblem die Wettbewerbsfähigkeit untergräbt: das Automatisierungsdefizit.
    Mit dem Urteil bestätigt das BVerfG die seit über 20 Jahren bestehende Systematik der Mindestgewinnbesteuerung.Mit dem Urteil bestätigt das BVerfG die seit über 20 Jahren bestehende Systematik der Mindestgewinnbesteuerung.DALL E prompt by experten
    Urteile

    BVerfG bestätigt Verfassungsmäßigkeit der Mindestgewinnbesteuerung

    Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts hat entschieden, dass die gesetzlichen Regelungen zur Mindestgewinnbesteuerung bei Körperschaft- und Gewerbesteuer mit dem Grundgesetz vereinbar sind. Betroffen sind insbesondere Körperschaften nach § 1 Abs. 1 Nr. 1–3 KStG sowie Gesellschaften nach § 2 Abs. 2 Satz 1 GewStG.
    Ob die Reform in der vorliegenden Form umgesetzt wird, entscheidet das Europäische Parlament nach der Sommerpause. Es kann den Vorschlag ablehnen, annehmen oder Änderungen einbringen. Finanztip appelliert an die Abgeordneten, den hohen Verbraucherschutz im Flugverkehr zu erhalten.Ob die Reform in der vorliegenden Form umgesetzt wird, entscheidet das Europäische Parlament nach der Sommerpause. Es kann den Vorschlag ablehnen, annehmen oder Änderungen einbringen. Finanztip appelliert an die Abgeordneten, den hohen Verbraucherschutz im Flugverkehr zu erhalten.Adobe
    Verbraucher

    Finanztip warnt: Geplante EU-Reform könnte Fluggastrechte massiv einschränken

    Der unabhängige Geldratgeber Finanztip macht auf eine bevorstehende Reform der EU-Fluggastrechte aufmerksam, durch die jährlich bis zu zwölf Millionen Passagiere in Europa ihre Ansprüche auf Entschädigung verlieren könnten. Grundlage ist eine Anfrage von Finanztip an mehrere Fluggasthelfer-Portale, die auf eigene Daten und Zahlen des Luftfahrtdatenanbieters Lennoc zurückgreifen.
    Bauzinsen im Aufwind: Warum Immobilienkäufer jetzt genau hinschauen solltenBauzinsen im Aufwind: Warum Immobilienkäufer jetzt genau hinschauen solltenADOBE
    4 Wände

    Interhyp-Zinsupdate zeigt moderate Aufwärtsbewegung – Finanzierungsstrategien bleiben entscheidend

    Die Bauzinsen zeigen wieder Bewegung – allerdings auf moderatem Niveau. Die Unsicherheit über die weitere geldpolitische Entwicklung bleibt hoch, während die Erschwinglichkeit regional verbessert ist. Wer mit Augenmaß plant und bereit ist, flexibel zu agieren, findet in der aktuellen Marktlage durchaus Chancen.
    Logo IWLogo IWIW
    Wirtschaft

    IW-Bericht: Mehr Bürgergeld-Aufstocker durch bessere Arbeitsmarktintegration

    Die Zahl der Aufstocker ist erstmals seit über einem Jahrzehnt gestiegen. Was auf den ersten Blick wie ein sozialpolitischer Rückschritt wirkt, deutet laut IW eher auf strukturelle Verschiebungen und eine verbesserte Arbeitsmarktintegration hin. Doch was bedeutet das für den Umgang mit Mindestlohn, Zuwanderung und Teilzeitmodellen?