Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Mit der Klarstellung des BMF gewinnen Unternehmen und Steuerberater mehr Planungssicherheit, doch die erweiterte E-Bilanz bleibt eine Herausforderung.Mit der Klarstellung des BMF gewinnen Unternehmen und Steuerberater mehr Planungssicherheit, doch die erweiterte E-Bilanz bleibt eine Herausforderung.Foto: Grok
    Chefsache

    E-Bilanz: Bundesfinanzministerium klärt offene Fragen zur neuen Berichtspflicht

    Mit dem Jahressteuergesetz 2024 hat der Gesetzgeber die Anforderungen an die E-Bilanz nach § 5b Einkommensteuergesetz (EStG) deutlich ausgeweitet. Bereits für Wirtschaftsjahre, die ab 2025 beginnen, müssen Unternehmen unverdichtete Kontennachweise mit Kontensalden an die Finanzverwaltung übermitteln.
    Heute weiß Max: Mit einer frühzeitigen Steuerberatung hätte er Tausende Euro einsparen können.Heute weiß Max: Mit einer frühzeitigen Steuerberatung hätte er Tausende Euro einsparen können.Foto: Adobestock
    Steuern

    Immobilienkauf und Steuerfallen: Max Pfefferminz‘ Erfahrung mit anschaffungsnahen Herstellungskosten

    Max Pfefferminz* war ein vorausschauender Investor. Am 15. März 2022 unterzeichnete er den Kaufvertrag für eine vermietete Eigentumswohnung in Rostock.
    Klare Mehrheit für milliardenschwere InvestitionenKlare Mehrheit für milliardenschwere InvestitionenFotograf: Thomas Köhler / photothek Deutscher Bundestag
    Politik

    Bundestag beschließt Schuldenpaket – Entscheidung im Bundesrat steht aus

    Der Bundestag hat das umstrittene Schuldenpaket mit einer deutlichen Zweidrittelmehrheit verabschiedet. 513 Abgeordnete stimmten dafür, 207 dagegen – Enthaltungen gab es keine. Das Paket sieht unter anderem ein 500 Milliarden Euro schweres schuldenfinanziertes Sondervermögen für Infrastruktur und Verteidigung vor.
    Im Interview mit Gründerszene schlägt Investor Carsten Maschmeyer eine Reihe wirtschaftspolitischer Reformen vor.Im Interview mit Gründerszene schlägt Investor Carsten Maschmeyer eine Reihe wirtschaftspolitischer Reformen vor.Foto: Grok
    Wirtschaft

    Maschmeyers Reformagenda: Ein Weckruf für den Wirtschaftsstandort Deutschland

    Im Interview mit Gründerszene schlägt Investor Carsten Maschmeyer eine Reihe wirtschaftspolitischer Reformen vor, um die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu stärken.
    Grok
    Politik

    Neustart für Deutschland: Initiative fordert handlungsfähigen Staat

    Deutschland kämpft mit überbordender Bürokratie, ineffizienten Strukturen und einer Verwaltung, die oft eher bremst als erleichtert. Doch das soll sich ändern – wenn es nach der „Initiative für einen handlungsfähigen Staat“ geht. Die früheren Bundesminister Thomas de Maizière (CDU) und Peer Steinbrück (SPD), die Medienmanagerin Julia Jäkel sowie der ehemalige Verfassungsrichter Andreas Voßkuhle haben 30 konkrete Reformvorschläge präsentiert. Ihr Ziel: ein Staat, der endlich liefert.
    Franziska Brantner, Co-Vorsitzende der GrünenFranziska Brantner, Co-Vorsitzende der GrünenNils Leon Brauer Pressefotos: Bündnis 90/Die Grünen
    Politik

    Machtpoker um das Sondervermögen: CDU unter Druck – SPD und Grüne spielen auf Zeit

    Der Streit um das milliardenschwere Sondervermögen für Verteidigung entwickelt sich zu einem politischen Machtkampf, in dem CDU-Chef Friedrich Merz zunehmend in die Defensive gerät. Während Grüne und SPD das Paket für eigene Zugeständnisse nutzen, wächst der Druck von rechts und links: Sowohl die AfD als auch die Linkspartei halten die Finanzierung für verfassungswidrig.
    Steigende Anleiherenditen sind ein Warnsignal für Deutschland.Steigende Anleiherenditen sind ein Warnsignal für Deutschland.Foto: Adobestock
    Finanzen

    Steigende Anleiherenditen: Deutschlands Schuldenpolitik wird teuer

    Die Finanzmärkte reagieren sensibel auf wirtschafts- und fiskalpolitische Entscheidungen. Das zeigt sich aktuell in der Entwicklung der Renditen für zehnjährige Bundesanleihen, die in den letzten Wochen von 2,5 % auf 2,9 % gestiegen sind.
    Wer nachträgliche Sonderwünsche äußert, sollte sich bewusst sein, dass diese nicht nur zusätzliche Baukosten, sondern auch eine höhere Grunderwerbsteuer nach sich ziehen können.Wer nachträgliche Sonderwünsche äußert, sollte sich bewusst sein, dass diese nicht nur zusätzliche Baukosten, sondern auch eine höhere Grunderwerbsteuer nach sich ziehen können.Foto: Adobestock
    4 Wände

    BFH-Urteil: Sonderwünsche bei Neubauten können Grunderwerbsteuer auslösen

    Der Bundesfinanzhof hat in zwei aktuellen Urteilen entschieden, dass nachträglich vereinbarte Sonderwünsche bei einer noch zu errichtenden Immobilie der Grunderwerbsteuer unterliegen können, sofern sie in einem rechtlichen Zusammenhang mit dem Grundstückskaufvertrag stehen.
    Die Einigung zwischen Union und SPD zum Sondervermögen stellt eine bedeutende Neuausrichtung der deutschen Finanzpolitik dar.Die Einigung zwischen Union und SPD zum Sondervermögen stellt eine bedeutende Neuausrichtung der deutschen Finanzpolitik dar.Foto: Grok
    Politik

    Sondervermögen: Neue Finanzstrategie für Verteidigung und Infrastruktur

    Union und SPD haben sich in den Sondierungsgesprächen auf eine umfassende finanzpolitische Neuausrichtung verständigt, die eine Lockerung der Schuldenbremse sowie ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen vorsieht.
    Gegen die Allgemeinverfügung zum Solidaritätszuschlag ist nur der Klageweg zum Finanzgericht eröffnet; ein Einspruch ist ausgeschlossen.Gegen die Allgemeinverfügung zum Solidaritätszuschlag ist nur der Klageweg zum Finanzgericht eröffnet; ein Einspruch ist ausgeschlossen.Quelle: Justiz NRW
    Steuern

    Allgemeinverfügung zum Solidaritätszuschlag auf Körperschaftsteuerguthaben: Einheitliche Regelung für laufende Einsprüche

    Am 4. März 2025 erließen die obersten Finanzbehörden der Länder eine Allgemeinverfügung, die sich auf Einsprüche und Anträge im Zusammenhang mit dem Solidaritätszuschlag auf das Körperschaftsteuerguthaben gemäß § 37 Absatz 5 KStG 2002 bezieht.