Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

    Download Bild (zur freien Verwendung)

    cms.uhwul
    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Karlsruhe stärkt Vermieter: Kündigung wegen Verwahrlosung ist rechtens, wenn Substanzgefährdung droht – auch bei langjähriger Mietdauer.Karlsruhe stärkt Vermieter: Kündigung wegen Verwahrlosung ist rechtens, wenn Substanzgefährdung droht – auch bei langjähriger Mietdauer.Adobe
    Urteile

    Eigentumsrecht vor Wohngewohnheit: Verfassungsgericht stärkt Kündigungsrecht bei Verwahrlosung

    Darf ein Vermieter langjährige Mieter wegen unkonventionellen Wohnverhaltens kündigen? Ja, sagt das Bundesverfassungsgericht – sofern objektive Gefahren für die Mietsache bestehen. In einem aktuellen Fall aus Bremen bekräftigt Karlsruhe den Vorrang des Eigentumsschutzes gegenüber der individuellen Wohnfreiheit.
    Für internationale Studierende bedeutet die Reform mehr Rechtssicherheit, aber auch einen höheren Prüfaufwand vor Antritt eines Praktikums in den Niederlanden.Für internationale Studierende bedeutet die Reform mehr Rechtssicherheit, aber auch einen höheren Prüfaufwand vor Antritt eines Praktikums in den Niederlanden.Adobe
    Verbraucher

    Versicherungspflicht für Praktikanten in den Niederlanden: Neue Regeln ab September 2025

    Ab dem 1. September 2025 treten in den Niederlanden neue Regelungen zur Versicherungspflicht von Praktikantinnen und Praktikanten in Kraft. Diese Reform betrifft vor allem Studierende aus der EU, dem EWR, der Schweiz sowie aus Staaten mit bilateralen Abkommen. Ziel der Änderung ist eine präzisere Abgrenzung der Versicherungspflicht im Rahmen der niederländischen Sozialgesetzgebung.
    Familien, die mehr als nur den Standard suchen, sollten nicht nur auf den Beitragssatz achten. Zusatzleistungen können erhebliche finanzielle Vorteile und Versorgungssicherheit bieten – besonders rund um Schwangerschaft, Geburt und Kindergesundheit. Ein gezielter Kassenvergleich lohnt sich mehr denn je.Familien, die mehr als nur den Standard suchen, sollten nicht nur auf den Beitragssatz achten. Zusatzleistungen können erhebliche finanzielle Vorteile und Versorgungssicherheit bieten – besonders rund um Schwangerschaft, Geburt und Kindergesundheit. Ein gezielter Kassenvergleich lohnt sich mehr denn je.Adobe
    Studien

    Die besten Krankenkassen für Familien 2025

    Für viele Familien ist der Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse ein zentrales Kriterium. Doch wer Kinder erwartet oder bereits Nachwuchs hat, sollte genauer hinschauen: Neben dem Preis spielen individuelle Zusatzleistungen eine immer größere Rolle – gerade in sensiblen Lebensphasen wie Schwangerschaft, Geburt und früher Kindheit.
    Neue ELSTER-Formulare für die Fahrzeugeinzelbesteuerung: Das BMF schreibt die elektronische Abgabe vor – PDF-Vordrucke dienen nur noch der Vorbereitung.Neue ELSTER-Formulare für die Fahrzeugeinzelbesteuerung: Das BMF schreibt die elektronische Abgabe vor – PDF-Vordrucke dienen nur noch der Vorbereitung.Adobe
    Steuern

    BMF veröffentlicht neue Vordruckmuster zur Fahrzeugeinzelbesteuerung

    Das Bundesfinanzministerium hat neue elektronische Formulare zur Fahrzeugeinzelbesteuerung veröffentlicht. Künftig muss die Umsatzsteuererklärung beim innergemeinschaftlichen Erwerb neuer Fahrzeuge verpflichtend über ELSTER eingereicht werden. Ergänzend stehen PDF-Vordruckmuster als Ausfüllhilfe bereit – sie ersetzen jedoch nicht die elektronische Abgabe.
    Prof. Dr. Dr. h.c. Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen EntwicklungProf. Dr. Dr. h.c. Monika Schnitzer, Vorsitzende des Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen EntwicklungSchnitzer und Grimm fordern mutige Reformen im Sozialsystem. Doch Kanzler Merz bleibt vage – und lässt die Transformation erneut liegen.Sachverständigenrat Wirtschaft
    Politik

    „Lebenswerk gegen Lebensabend“ – Wirtschaftsweise fordern Zugriff auf Eigenheim für Pflegekosten

    Wirtschaftsweise schlagen Alarm: Der Sozialstaat wankt – Berlin schweigt
Während Ökonominnen wie Monika Schnitzer und Veronika Grimm eindringlich vor einem Kollaps von Renten- und Pflegeversicherung warnen, setzt die Bundesregierung weiter auf politischen Stillstand. Friedrich Merz laviert – und verliert dabei an Vertrauen und Richtung.
    Steuerdebatten, Schattenhaushalte und fehlende Strukturreformen prägen die wirtschaftspolitische Landschaft. Der Preis: schwindender Wohlstand und ein gefährdeter gesellschaftlicher Konsens.Steuerdebatten, Schattenhaushalte und fehlende Strukturreformen prägen die wirtschaftspolitische Landschaft. Der Preis: schwindender Wohlstand und ein gefährdeter gesellschaftlicher Konsens.DALL-E
    Kommentar

    Wohlstandsillusion und politische Trägheit – Der Preis der Verteilungspolitik

    Während die deutsche Wirtschaft stagniert, verschieben sich politische Prioritäten zunehmend von Wachstum zu Umverteilung. Steuerdebatten, Schattenhaushalte und fehlende Strukturreformen prägen die wirtschaftspolitische Landschaft. Der Preis: schwindender Wohlstand und ein gefährdeter gesellschaftlicher Konsens.
    Deutschlands Wirtschaft tritt auf der Stelle: Neue BIP-Zahlen zeigen eine Stagnation mit Abwärtstendenz. Ein nachhaltiger Aufschwung bleibt aus.Deutschlands Wirtschaft tritt auf der Stelle: Neue BIP-Zahlen zeigen eine Stagnation mit Abwärtstendenz. Ein nachhaltiger Aufschwung bleibt aus.Adobe
    Wirtschaft

    Deutsche Wirtschaft: Leichtes Auf und Ab beim BIP – keine klare Trendwende erkennbar

    Das Bruttoinlandsprodukt schrumpft erneut – trotz kurzer Hoffnung im ersten Quartal 2025. Die Zahlen des Statistischen Bundesamts zeichnen ein ernüchterndes Bild: sinkende Produktivität, schwache Pro-Kopf-Werte und fehlende Dynamik. Was das für die wirtschaftliche Zukunft bedeutet – und wo die Politik gefordert ist.
    BFH: Irrtum über Steuerfolgen im Ehevertrag kann rückwirkend zur Steuerfreiheit führen – unter engen Bedingungen.BFH: Irrtum über Steuerfolgen im Ehevertrag kann rückwirkend zur Steuerfreiheit führen – unter engen Bedingungen.Adobe
    Unternehmen

    Steuerirrtum im Ehevertrag: BFH ermöglicht rückwirkende Korrektur

    Rückwirkend steuerfrei trotz Anteilsübertragung? Der Bundesfinanzhof hat klargestellt, dass ein Irrtum über steuerliche Folgen eines Ehevertrags im Ausnahmefall zu einer rückwirkenden Steuerfreiheit führen kann. Entscheidend sind dabei enge Voraussetzungen – und ein gemeinsam geteilter Irrtum.
    Mehr Autos, wenig Wandel: Deutschlands Pkw-Dichte steigt – doch E-Autos bleiben im Bestand die Ausnahme.Mehr Autos, wenig Wandel: Deutschlands Pkw-Dichte steigt – doch E-Autos bleiben im Bestand die Ausnahme.Adobe
    Verbraucher

    Der Deutschen liebstes Kind bleibt wohl doch das Auto – Pkw-Dichte steigt weiter, E-Mobilität noch Randphänomen

    Die Pkw-Dichte in Deutschland erreicht einen neuen Höchststand – doch erste regionale Gegenbewegungen zeichnen sich ab. Während der Fahrzeugbestand weiter wächst, bleibt der Anteil elektrischer Fahrzeuge im Bestand gering. Was das über den Zustand der Verkehrswende und das Mobilitätsverhalten verrät.
    BFH: Keine Pflicht zur Kostenbeteiligung bei Ein-Personen-Haushalt im Rahmen der doppelten Haushaltsführung – eine wichtige Klarstellung für Steuerpflichtige.BFH: Keine Pflicht zur Kostenbeteiligung bei Ein-Personen-Haushalt im Rahmen der doppelten Haushaltsführung – eine wichtige Klarstellung für Steuerpflichtige.ADOBE
    Steuern

    Doppelte Haushaltsführung: BFH konkretisiert Anforderungen an eigenen Hausstand bei Ein-Personen-Haushalten

    Der Bundesfinanzhof hat die steuerliche Anerkennung der doppelten Haushaltsführung präzisiert: Bei einem Ein-Personen-Haushalt ist keine finanzielle Beteiligung an den Lebenshaltungskosten erforderlich. Das Urteil stärkt insbesondere junge Berufstätige, die im elterlichen Haus wohnen und aus beruflichen Gründen eine Zweitunterkunft benötigen.