Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

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    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Das BMF vollzieht bei fondsgebundenen Pensionszusagen einen Systemwechsel: Nicht mehr allein Garantien, sondern die Wertverhältnisse am Bilanzstichtag prägen die steuerliche Rückstellung.Das BMF vollzieht bei fondsgebundenen Pensionszusagen einen Systemwechsel: Nicht mehr allein Garantien, sondern die Wertverhältnisse am Bilanzstichtag prägen die steuerliche Rückstellung.Experten/KI
    Steuern

    Fondsgebundene Pensionszusagen: Das Kapitalmarktrisiko erreicht die Steuerbilanz

    Das BMF übernimmt die BFH-Rechtsprechung zu wertpapierabhängigen Pensionszusagen. Kapitalmarktwerte gewinnen für Rückstellungen nach § 6a EStG an Bedeutung.
    Merz nennt 2,5 Milliarden Euro „kein Pappenstiel“. Dafür sinkt der Spritpreis um 17 Cent – zum zweiten Mal in diesem Jahr. Danach soll der Preisdeckel kommen. Die Frage ist längst nicht mehr, ob der Staat handelt, sondern wie weit seine Eingriffe noch tragen.Merz nennt 2,5 Milliarden Euro „kein Pappenstiel“. Dafür sinkt der Spritpreis um 17 Cent – zum zweiten Mal in diesem Jahr. Danach soll der Preisdeckel kommen. Die Frage ist längst nicht mehr, ob der Staat handelt, sondern wie weit seine Eingriffe noch tragen.Experten/KI
    Kommentar

    17 Cent gegen die Krise: Die Grenzen staatlicher Handlungsfähigkeit

    Bund und Länder geben 2,5 Milliarden Euro für 17 Cent Spritpreis-Entlastung aus. Der zweite Tankrabatt 2026 zeigt die Grenzen kurzfristiger Krisenpolitik.
    Das Vertrauen in die gesetzliche Rente sinkt. Doch junge Erwachsene wenden sich nicht von der Vorsorge ab. Die entscheidende Frage lautet inzwischen: Wer kann aus Vorsorgebereitschaft über Jahrzehnte tatsächlich Vermögen machen?Das Vertrauen in die gesetzliche Rente sinkt. Doch junge Erwachsene wenden sich nicht von der Vorsorge ab. Die entscheidende Frage lautet inzwischen: Wer kann aus Vorsorgebereitschaft über Jahrzehnte tatsächlich Vermögen machen?Experten/KI
    Studien

    Gen Z verliert das Vertrauen in die Rente – und setzt stärker auf eigenes Kapital

    Nur 49 Prozent der jungen Erwachsenen rechnen noch mit gesetzlicher Rente. Gleichzeitig sparen viele fürs Alter und interessieren sich für das Altersvorsorge-Depot.
    Der Hormus-Konflikt belastet den LNG-Markt, während Deutschlands Gasspeicher erst zu rund 56 Prozent gefüllt sind. Vor dem Winter steigt damit der zusätzliche Beschaffungsbedarf.Der Hormus-Konflikt belastet den LNG-Markt, während Deutschlands Gasspeicher erst zu rund 56 Prozent gefüllt sind. Vor dem Winter steigt damit der zusätzliche Beschaffungsbedarf.Experten/KI
    Wirtschaft

    Teures Gas, leere Speicher: Deutschland gerät unter Beschaffungsdruck

    Der Hormus-Krieg beeinträchtigt LNG-Lieferungen, während Deutschland seine nur zu rund 56 Prozent gefüllten Gasspeicher weiter auffüllen muss.
    von links nach rechts: Ralph Eisenhauer, Vorstand Schaden/Unfall der SV SparkassenVersicherung  und  Dr. Gesa Crockford, Geschäftsführerin von ImmoScout24von links nach rechts: Ralph Eisenhauer, Vorstand Schaden/Unfall der SV SparkassenVersicherung und Dr. Gesa Crockford, Geschäftsführerin von ImmoScout24Foto:SV und Foto: ImmoScout24
    Produkte

    ImmoScout24 und SV SparkassenVersicherung starten Kautionsbürgschaft

    ImmoScout24 und SV SparkassenVersicherung bieten mit der Kautionsbürgschaft+ eine digitale Alternative zur Barkaution für Mietverhältnisse an.
    Prof. Dr. phil. h. c. mult. Erich LejeuneProf. Dr. phil. h. c. mult. Erich Lejeune
    Beratung

    Erich Lejeune: „Je billiger Kommunikation wird, desto wertvoller wird Glaubwürdigkeit“

    Erich Lejeune über KI, Glaubwürdigkeit und Verantwortung, die Parallelen zur Chiprevolution und Europas Problem, technologische Ideen wirtschaftlich zu skalieren.
    Die Fed erhöht den Leitzins. Entscheidend ist nicht der Viertelpunkt, sondern die Botschaft: Preisstabilität hat wieder Vorrang vor billiger Finanzierung.Die Fed erhöht den Leitzins. Entscheidend ist nicht der Viertelpunkt, sondern die Botschaft: Preisstabilität hat wieder Vorrang vor billiger Finanzierung.Experten/KI
    Wirtschaft

    Fed erhöht Leitzins: Das Ende der bequemen Zinserwartung

    Die US-Notenbank hebt den Leitzins auf 3,75 bis 4,00 Prozent an. Was der Schritt für Märkte, Investitionen und Preisbildung bedeutet.
    Der deutsche Mittelstand hat noch Substanz, verliert aber Ertragskraft. Entscheidend für den Aufschwung ist deshalb nicht allein neues Kapital, sondern ob sich Investitionen am Standort wieder dauerhaft rechnen.Der deutsche Mittelstand hat noch Substanz, verliert aber Ertragskraft. Entscheidend für den Aufschwung ist deshalb nicht allein neues Kapital, sondern ob sich Investitionen am Standort wieder dauerhaft rechnen.Experten/KI
    Wirtschaft

    Mittelstand: Die Substanz hält – aber die Rendite wird zum Investitionsrisiko

    Der Mittelstand verfügt weiter über eine solide Kapitalbasis, doch sinkende Renditen begrenzen den Investitionsspielraum. Die DSGV-Zahlen zeigen die strukturelle Schwachstelle.
    Bundeskanzler Friedrich Merz.Bundeskanzler Friedrich Merz.CDU / Tobias Koch
    Politik

    Nach dem Tankrabatt ist vor dem Tankrabatt

    Der Iran-Krieg treibt Öl- und Spritpreise. Merz kündigt Entlastungen an, obwohl das Instrument noch offen ist.
    Die Energiepreise geben nach, doch Millionen Haushalte bleiben finanziell unter Druck. Die Zahlungsrückstände zeigen, warum aus dem Energiepreisschock zunehmend eine Einkommens- und Liquiditätsfrage wird.Die Energiepreise geben nach, doch Millionen Haushalte bleiben finanziell unter Druck. Die Zahlungsrückstände zeigen, warum aus dem Energiepreisschock zunehmend eine Einkommens- und Liquiditätsfrage wird.Experten/KI
    Verbraucher

    Zahlungsrückstände bei Energie: Die Krise ist aus der Statistik nicht verschwunden

    Trotz sinkender Energiepreise leben 3,8 Millionen Menschen in Haushalten mit Zahlungsrückständen. Besonders betroffen sind Mieter.