Ute Pappelbaum

Ute Pappelbaum ist eine erfahrene Publizistin und Expertin für digitale Medienformate. Seit 2010 begleitet sie die mediale Entwicklung des experten-netzwerks und verantwortet im Team von Chefredakteur Michael Fiedler die Verzahnung von fundiertem Fachjournalismus mit moderner Web-Technologie.

Ihr Fokus liegt auf der Aufbereitung komplexer Wirtschafts- und Technologiethemen für die Versicherungs- und Finanzbranche. Als Leiterin der Agentur Deutrik kombiniert sie tiefgreifendes technisches Know-how mit journalistischer Sorgfalt, um Maklern und Finanzdienstleistern hochwertige Informationsangebote – vom täglichen News-Feed bis zum digitalen Fachmagazin – bereitzustellen.

    Download Bild (zur freien Verwendung)

    cms.uhwul
    Ute
    Pappelbaum
    1972
    Rosslau
    Geschäftsführer
    Sachverständigenrat fordert Kurswechsel bei Investitionen und ErbschaftsteuerSachverständigenrat fordert Kurswechsel bei Investitionen und ErbschaftsteuerSachverständigenrat Wirtschaft
    Wirtschaft

    Sachverständigenrat fordert Kurswechsel bei Investitionen und Erbschaftsteuer

    Die Wirtschaftsweisen kritisieren das Sondervermögen als ineffizient und fordern eine Reform der Erbschaftsteuer – samt Abschaffung von Privilegien.
    Der Arbeitgeber kann Stromkosten, die der Arbeitnehmer beim Laden eines betrieblichen Elektrofahrzeugs zu Hause selbst trägt- unter bestimmten Voraussetzungen, steuerfrei erstatten (§ 3 Nr. 50 EStG).Der Arbeitgeber kann Stromkosten, die der Arbeitnehmer beim Laden eines betrieblichen Elektrofahrzeugs zu Hause selbst trägt- unter bestimmten Voraussetzungen, steuerfrei erstatten (§ 3 Nr. 50 EStG).Adobe
    Steuern

    Elektromobilität steuerfrei laden: Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer über das neue BMF-Schreiben wissen müssen

    Das BMF-Schreiben vom 11.11.2025 regelt die steuerfreie Erstattung von Stromkosten für E-Dienstwagen neu. Erfahren Sie, wie Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren können – inklusive Strompreispauschale und Nachweispflicht.
    Beitragssatz soll bis 2029 auf 20 Prozent steigen – strukturelle Ursachen hinter dem „extremen“ AnstiegBeitragssatz soll bis 2029 auf 20 Prozent steigen – strukturelle Ursachen hinter dem „extremen“ AnstiegADOBE
    Verbraucher

    Rentenversicherung vor Belastungssprung

    Die Deutsche Rentenversicherung erwartet ab 2028 einen deutlichen Anstieg des Beitragssatzes auf 19,8 Prozent. Der Artikel analysiert die strukturellen Ursachen hinter diesem Automatismus – von Rücklagenmechanik bis Demografie – und zeigt, warum die Rentenpolitik vor einer systemischen Belastungsprobe steht.
    Finanzstabilitätsbericht 2025 sieht Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und zunehmende Staatsverschuldung
Finanzstabilitätsbericht 2025 sieht Herausforderungen durch geopolitische Spannungen, Handelskonflikte und zunehmende Staatsverschuldung
Zentrale der Deutschen BundesbankWalter Vorjohann
    Wirtschaft

    Bundesbank: Risiken für das deutsche Finanzsystem haben sich erhöht

    Die Bundesbank sieht wachsende Gefahren für die Finanzstabilität – durch hohe Schulden, schwaches Wachstum und enge Verflechtung im Finanzsystem.
    Karlsruhe kippt Triage-Regelung – Allokation bleibt LändersacheKarlsruhe kippt Triage-Regelung – Allokation bleibt LändersacheDALL E prompt by experten
    Urteile

    Karlsruhe kippt Triage-Regelung

    Das BVerfG erklärt die Triage-Regelung (§ 5c IfSG) für nichtig – der Bund überschritt seine Kompetenz, die Allokation bleibt Ländersache.
    Mietpreise in Deutschland: Zwischen Bestand und BelastungMietpreise in Deutschland: Zwischen Bestand und BelastungDALL E prompt by experten
    4 Wände

    Mieterhöhung – ein unliebsames Thema, aber betriebswirtschaftlich notwendig

    Mieterhöhung rechtssicher umsetzen: Warum Vermieter den Drei-Jahres-Rhythmus prüfen sollten – mit Beispielen aus Leipzig, Rostock und Dortmund.
    Steuereinnahmen steigen – Spielräume bleiben begrenztSteuereinnahmen steigen – Spielräume bleiben begrenztDALL E prompt by experten
    Wirtschaft

    990,7 Milliarden Euro für 2025 – Länder und Kommunen profitieren am stärksten

    Steuereinnahmen steigen laut Herbstschätzung 2025 auf 990,7 Mrd. €. Länder profitieren stärker als der Bund – Konsolidierungsdruck bleibt hoch.
    Die öffentliche Kommunikation betont Tempo, Vereinfachung, Zugang.Die öffentliche Kommunikation betont Tempo, Vereinfachung, Zugang.Adobe
    Wirtschaft

    Digitaler Zugang zu Innovationsförderung: ZIM-Anträge jetzt vollständig online möglich

    Das Bundeswirtschaftsministerium digitalisiert mit der Förderzentrale Deutschland erstmals das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM): 500 Mio. Euro Fördermittel sind nun vollständig online beantragbar – barrierefrei, nutzerfreundlich, rechtssicher. Ein Schritt zur strukturellen Modernisierung der Förderpolitik.
    Die Binnenwirtschaft ist im Aufwind, doch strukturelle Herausforderungen bleiben (Symbolbild).Die Binnenwirtschaft ist im Aufwind, doch strukturelle Herausforderungen bleiben (Symbolbild).DALL-E
    Wirtschaft

    Binnenwirtschaft im Aufwind, strukturelle Herausforderungen bleiben: Die Herbstprojektion 2025 im Kontext

    Die Herbstprojektion 2025 der Bundesregierung deutet auf eine zaghafte Erholung hin – getragen von staatlichen Impulsen und einer stabilen Binnennachfrage. Doch trotz Wachstumsprognosen bleibt die deutsche Wirtschaft auf wackligem Fundament.
    Die vollständige Aufhebung der Rechtskreistrennung in der Sozialversicherung ist ein Meilenstein in der deutschen Sozialpolitik (Symbolbild).Die vollständige Aufhebung der Rechtskreistrennung in der Sozialversicherung ist ein Meilenstein in der deutschen Sozialpolitik (Symbolbild).DALL-E
    Wirtschaft

    Sozialversicherung 2026: Rechtskreistrennung entfällt – Einheitliches Meldesystem für ganz Deutschland

    35 Jahre nach der Wiedervereinigung zieht auch die Sozialversicherung eine historische Linie: Ab 2026 entfällt die Rechtskreistrennung zwischen Ost und West. Ein Schritt mit Symbolkraft – und spürbaren Folgen für Arbeitgeber.