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Staatliche Aktienrente mit Schwachstellen

Vieles spricht derzeit gegen eine zweite Renten-Pflichtversicherung mit Obligatorium: Sie träfe besonders Geringverdiener und wäre nur mit großem Verwaltungsaufwand für die Betriebe umzusetzen. Ein Plädoyer für die Reform des Riester-Sparens.

Geringverdiener sind bei aktienbasierten Geldanlagen benachteiligt

Die Europäische Kommission beschäftigt sich im Rahmen der Kleinanlegerstrategie damit, wie für Privatkunden der Zugang zu renditestärkeren Geldanlagen verbessert werden kann. Geringverdiener zeigen dafür durchaus Interesse, doch mit den Filialschließungen der Banken geht der traditionell leichte Zugang zur Beratung und somit zur Vorsorge verloren.

Aktienbasierte Anlagen bei Deutschen immer beliebter

Der aktuelle Geldanlage Index liegt mit 31,1 Punkten um mehr als 6 Punkte über dem Vorjahreswert und verzeichnet zum zweiten Mal eine Steigung. Demnach planen knapp 40 Prozent der Befragten, mit aktienbasierten Geldanlagen der Inflation entgegenzutreten.

DIVA-Institut untersucht Inflationsängste

Nullzinspolitik und Inflation fressen die Rendite. Beides zusammen kann den realen Zins traditioneller Sparprodukte ins Negative drücken. So favorisiert fast die Hälfte der Bürger Aktien und Fonds. Danach folgen Immobilien, ETFs und Edelmetalle.

Rentenlücke schließen: Was ist zu tun?

Beim Abschluss eines privaten Altersvorsorgevertrages steht für die Deutschen Sicherheit an erster Stelle, dicht gefolgt von ‚hohen Renditen‘ und ‚staatlicher Förderung‘. Das Riester-Sparen decke diese Präferenzen sehr gut ab, befindet der BDV.

Deutsche verlieren Vertrauen in gesetzliche Rente

58,5 Prozent der Befragten davon aus, dass sich das Versorgungsniveau der gesetzlichen Rente künftig verschlechtern wird. Besonders die Kinder der Babyboomer müssen mit erheblichen Zusatzbelastungen zur Finanzierung der Renten ihrer Eltern rechnen.

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