Digitale Anwendungen, regelmäßige Produktvergleiche und eine höhere Bereitschaft zur Renditeoptimierung machen deutsche Sparer im europäischen Vergleich besonders aktiv.Digitale Anwendungen, regelmäßige Produktvergleiche und eine höhere Bereitschaft zur Renditeoptimierung machen deutsche Sparer im europäischen Vergleich besonders aktiv.Redaktion experten.de / KI-generiert
Studien

Studie: Deutsche sparen nicht nur mehr – sie investieren auch aktiver

Hohe Sparguthaben allein erklären das Anlageverhalten der Deutschen nicht. Nach einer europaweiten Studie von Crédit Agricole verwalten Sparer hierzulande ihr Vermögen auch deutlich aktiver als ihre Nachbarn. Digitale Angebote, regelmäßige Produktvergleiche und eine größere Bereitschaft zur Renditeoptimierung sorgen dafür, dass Deutschland im europäischen Vergleich an der Spitze liegt.
Hanne Borst, Leiterin Retirement Deutschland bei WTWHanne Borst, Leiterin Retirement Deutschland bei WTWWTW
Chefsache

Rentenreform: Was jetzt auf Unternehmen zukommt

Die Empfehlungen der Alterssicherungskommission verändern nicht nur die gesetzliche Rente. Nach Einschätzung der Unternehmensberatung WTW stehen auch Arbeitgeber vor tiefgreifenden Veränderungen. Betriebliche Altersversorgung, Personalpolitik und Gesundheitsmanagement dürften durch die Reform deutlich an Bedeutung gewinnen.
v.l.n.r:: Franziska Geusen, Norman Wirth und Frank Rottenbacher vom AfWv.l.n.r:: Franziska Geusen, Norman Wirth und Frank Rottenbacher vom AfW2026 AfW / WAEIS_Film
Beratung

AfW sieht Vermittlerbranche bei KI und Altersvorsorge vor gemeinsamen Herausforderungen

Künstliche Intelligenz, Altersvorsorge-Reform, Beratungsvergütung und die Zukunft der persönlichen Beratung: Beim Jubiläum des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung standen weniger Rückblicke als die Herausforderungen der kommenden Jahre im Mittelpunkt. Dabei wurde deutlich, dass die Branche in zentralen Fragen trotz unterschiedlicher Interessen stärker zusammenarbeiten will.
Der GKV-Spitzenverband hält den bisherigen Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Krankenkassenfinanzen für nicht ausreichend und warnt vor einer Finanzierungslücke von rund 18 Milliarden Euro im Jahr 2027.Der GKV-Spitzenverband hält den bisherigen Gesetzentwurf zur Stabilisierung der Krankenkassenfinanzen für nicht ausreichend und warnt vor einer Finanzierungslücke von rund 18 Milliarden Euro im Jahr 2027.Redaktion experten.de / KI-generiert
Politik

GKV-Spitzenverband sieht Finanzierungslücke von 18 Milliarden Euro für 2027

Kurz vor den abschließenden Beratungen zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz verschärft der GKV-Spitzenverband seine Warnung vor weiter steigenden Krankenkassenbeiträgen. Nach aktuellen Berechnungen könnte die Finanzierungslücke der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahr 2027 auf rund 18 Milliarden Euro anwachsen. Der Verwaltungsrat fordert deshalb ein umfassenderes Reformpaket und eine stärkere Beteiligung des Bundes.
Dr. Philipp Kanschik, Co-Founder und Chief Financial Officer (CFO) der MoIn GroupDr. Philipp Kanschik, Co-Founder und Chief Financial Officer (CFO) der MoIn GroupNicolas Herwig
Unternehmen

„Vertrauen bleibt menschlich“: Wo KI im Maklergeschäft an ihre Grenzen stößt

Künstliche Intelligenz kann Prozesse beschleunigen und Routinen übernehmen. Doch viele Vermittler begegnen der Technologie weiterhin mit Skepsis. Im zweiten Teil des Interviews erklärt Dr. Philipp Kanschik, Co-Founder und Chief Financial Officer (CFO) der MoIn Group, warum KI aus seiner Sicht keine Arbeitsplätze ersetzen soll und welche Aufgaben dauerhaft dem Menschen vorbehalten bleiben.
d.velop-Vorstand und CTO Nico Bäumer (links vorne) bei der Vertragsunterzeichnung mit Dr. Christian Brandt, Vorstandsmitglied der beteiligten Provinzial-Töchter.d.velop-Vorstand und CTO Nico Bäumer (links vorne) bei der Vertragsunterzeichnung mit Dr. Christian Brandt, Vorstandsmitglied der beteiligten Provinzial-Töchter.d.velop / Provinzial
Unternehmen

Provinzial vereinheitlicht Dokumentenmanagement über mehrere Versicherungsmarken

Die Provinzial baut ihre Zusammenarbeit mit dem Softwareanbieter d.velop aus und führt ein zentrales Dokumentenmanagementsystem für mehrere digitale und hybride Versicherungstöchter ein. Ziel ist eine einheitliche Plattform für Archivierung und Dokumentenverwaltung, die Prozesse standardisieren, den Verwaltungsaufwand reduzieren und die Grundlage für weitere Automatisierung schaffen soll.
Dr. Philipp Kanschik, Co-Founder und Chief Financial Officer (CFO) der MoIn GroupDr. Philipp Kanschik, Co-Founder und Chief Financial Officer (CFO) der MoIn GroupNicolas Herwig
Unternehmen

„KI muss Ballast abnehmen“: Wie die MoIn Group Maklerhäuser produktiver machen will

Konsolidierung und künstliche Intelligenz wachsen in der Maklerbranche zunehmend zusammen. Die MoIn Group bezeichnet sich als erstes AI-Roll-up der Branche und setzt nach eigenen Angaben auf KI-Agenten, die Verwaltungsprozesse automatisieren und Makler im Tagesgeschäft entlasten. Im Interview erläutert Dr. Philipp Kanschik, Co-Founder und Chief Financial Officer (CFO) der MoIn Group, wie das Modell funktioniert und woran sich sein Erfolg messen lassen muss.
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug ins Underwriting. Zunächst unterstützt sie Versicherer vor allem bei der Dokumentenanalyse und Vorprüfung von Risiken.Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug ins Underwriting. Zunächst unterstützt sie Versicherer vor allem bei der Dokumentenanalyse und Vorprüfung von Risiken.Redaktion experten.de / KI-generiert
Hintergrund

KI erreicht das Underwriting: Warum Versicherer jetzt ihren sensibelsten Bereich digitalisieren

Vertrieb und Schadenmanagement gelten seit Jahren als Vorreiter der Digitalisierung in der Versicherungsbranche. Nun erreicht künstliche Intelligenz zunehmend auch das Underwriting. Eine Analyse von Sollers Consulting zeigt: Bereits vier von zehn Versicherer setzen KI in der Risikoprüfung ein. Besonders bei der Vorprüfung von Anträgen und der Verarbeitung unstrukturierter Dokumente gewinnt die Technologie an Bedeutung – und verändert damit schrittweise auch das Berufsbild der Underwriter.
Die Expertenkommission fordert strengere Regeln für digitale Plattformen. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch im Gesundheitswesen, das die Folgen auffangen soll.Die Expertenkommission fordert strengere Regeln für digitale Plattformen. Die eigentliche Herausforderung liegt jedoch im Gesundheitswesen, das die Folgen auffangen soll.Experten
Politik

Der digitale Kinderschutz wird zum Stresstest für das Gesundheitssystem

Die Expertenkommission zum digitalen Kinder- und Jugendschutz fordert mehr Prävention, Regulierung und Versorgung. Der Bericht zeigt erhebliche Belastungen für das Gesundheitssystem auf.
Die Lebensversicherer profitieren von besseren Erträgen. Mit der Altersvorsorgereform 2027 beginnt jedoch ein neuer Wettbewerb um die Vorsorgegelder der Kunden.Die Lebensversicherer profitieren von besseren Erträgen. Mit der Altersvorsorgereform 2027 beginnt jedoch ein neuer Wettbewerb um die Vorsorgegelder der Kunden.Redaktion experten.de / KI-generiert
Assekuranz

Lebensversicherer vor der Neuvermessung: Warum die Altersvorsorgereform den Markt verändert

Die deutsche Lebensversicherungsbranche hat die jahrelange Niedrigzinsphase weitgehend hinter sich gelassen. Höhere Neuanlagerenditen, sinkende Belastungen aus der Zinszusatzreserve und robuste Solvenzquoten sorgen für eine stabile Ausgangslage. Doch die eigentliche Bewährungsprobe könnte erst noch bevorstehen. Der aktuelle Assekurata-Marktausblick zeigt, warum sich der Wettbewerb um die Altersvorsorge ab 2027 grundlegend verändern dürfte.
Die Eigenbedarfskündigung gehört zu den wenigen Möglichkeiten, ein Mietverhältnis gegen den Willen des Mieters zu beenden. Doch die Anforderungen sind hoch.Die Eigenbedarfskündigung gehört zu den wenigen Möglichkeiten, ein Mietverhältnis gegen den Willen des Mieters zu beenden. Doch die Anforderungen sind hoch.Experten/KI
Immobilien

Eigenbedarfskündigung: Wann Eigentümer ihre Wohnung zurückfordern dürfen

Eigenbedarf richtig begründen: Voraussetzungen, Fristen und häufige Fehler bei der Kündigung wegen Eigenbedarfs.
Mehr als 17 Millionen Menschen leben allein. Die wirtschaftliche Herausforderung liegt nicht in der Bevölkerungszahl, sondern in der wachsenden Zahl der Haushalte.Mehr als 17 Millionen Menschen leben allein. Die wirtschaftliche Herausforderung liegt nicht in der Bevölkerungszahl, sondern in der wachsenden Zahl der Haushalte.Adobe
Studien

Alleinleben wird zum wirtschaftlichen Strukturthema

17,3 Millionen Menschen leben allein. Warum die Zahl der Haushalte wichtiger wird als die Bevölkerungszahl.
Die aktuelle Hitzewelle zeigt, dass Kühlung längst kein Komfortthema mehr ist. Hitzeschutz entwickelt sich zur zentralen Infrastruktur- und Vorsorgeaufgabe.Die aktuelle Hitzewelle zeigt, dass Kühlung längst kein Komfortthema mehr ist. Hitzeschutz entwickelt sich zur zentralen Infrastruktur- und Vorsorgeaufgabe.Fotalia
Gesellschaft

Heiße Tage als Stresstest: Warum Hitzeschutz zur neuen Vorsorgeaufgabe wird

Kitas, soziale Einrichtungen und Haushalte geraten durch steigende Temperaturen unter Druck. Warum Hitzeschutz zunehmend zur Investitions- und Infrastrukturfrage wird.
„Wir sehen täglich, wie schnell kleine Fehler für Freelancer teuer werden können“, sagt Marc Thamm, Product Head Technology & General Liability bei Hiscox.„Wir sehen täglich, wie schnell kleine Fehler für Freelancer teuer werden können“, sagt Marc Thamm, Product Head Technology & General Liability bei Hiscox.Hiscox
Beratung

Voll im Risiko: Vier von zehn Freelancern arbeiten ohne Berufshaftpflicht

Freelancer tragen Verantwortung für Projekte, Budgets und Geschäftsprozesse ihrer Auftraggeber. Dennoch verzichten viele Selbstständige auf einen grundlegenden Versicherungsschutz. Eine aktuelle Studie von freelance.de und Hiscox zeigt: Vier von zehn Freelancern haben keine Berufshaftpflichtversicherung. Gleichzeitig unterschätzen viele typische Haftungsrisiken ihrer täglichen Arbeit.
Mit einem neuen Schreiben schafft das BMF Rechtssicherheit bei der Vorsorgepauschale für gesetzlich krankenversicherte Dienstordnungsangestellte und stärkt die einheitliche Anwendung im Lohnsteuerabzug.Mit einem neuen Schreiben schafft das BMF Rechtssicherheit bei der Vorsorgepauschale für gesetzlich krankenversicherte Dienstordnungsangestellte und stärkt die einheitliche Anwendung im Lohnsteuerabzug.Experten, KI
Gesundheitsvorsorge

BMF beseitigt Zweifelsfragen bei der Vorsorgepauschale für Dienstordnungsangestellte

Das Bundesfinanzministerium schafft Klarheit bei der Vorsorgepauschale für gesetzlich krankenversicherte Dienstordnungsangestellte. Die Regelung gilt ab 2026.
Die Rentendebatte verändert sich. Nicht mehr das Ob der Reform steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wo die Risiken einer alternden Gesellschaft künftig liegen sollen.Die Rentendebatte verändert sich. Nicht mehr das Ob der Reform steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wo die Risiken einer alternden Gesellschaft künftig liegen sollen.Adobe
Politik

Rentenreform: Die Debatte verschiebt sich von der Rente zu den Risiken

Die Analyse von Dezernat Zukunft zur Rentenreform zeigt, wie sich die Diskussion von Rentenniveau und Beiträgen hin zur Verteilung wirtschaftlicher Risiken verlagert.
Der Deutsche Pflegerat warnt vor einer Abschwächung von Personal- und Qualitätsvorgaben in Krankenhäusern. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen Kostendruck und Fachkräftesicherung.Der Deutsche Pflegerat warnt vor einer Abschwächung von Personal- und Qualitätsvorgaben in Krankenhäusern. Im Mittelpunkt steht der Konflikt zwischen Kostendruck und Fachkräftesicherung.Redaktion experten.de / KI-generiert
Pflege & Gesetz

Zwischen Sparzwang und Personalmangel: Der Pflegerat schlägt Alarm

Pflegebudget, Personalbemessung und Tarifrefinanzierung stehen erneut im Mittelpunkt der gesundheitspolitischen Debatte. Der Deutsche Pflegerat (DPR) warnt vor einem Abbau wichtiger Schutzmechanismen für Pflegekräfte und Patienten.
Der Vermittler von 2030 ist kein Datenverwalter mehr, sondern ein fast reiner Beziehungsmanager und strategischer Berater, meintDer Vermittler von 2030 ist kein Datenverwalter mehr, sondern ein fast reiner Beziehungsmanager und strategischer Berater, meintblau direkt GmbH
Digitalisierung

„Der Vermittler von 2030 ist kein Datenverwalter mehr“

Viele Makler nutzen heute bereits KI-gestützte Assistenten. Für Hans-Peter Wolf, Chief Product & Technology Officer von blau direkt, ist das jedoch erst der Anfang. Im Interview erklärt er, warum klassische Plattformen und KI-Copiloten nur Zwischenschritte sind, welche Aufgaben autonome KI-Agenten künftig übernehmen sollen und weshalb der Vermittler trotzdem die zentrale Figur im Beratungsprozess bleibt.
Berufsunfähigkeitsversicherung: Wie stabil sind die Beiträge im Bestand wirklich?Berufsunfähigkeitsversicherung: Wie stabil sind die Beiträge im Bestand wirklich?Die aktuelle infinma-Analyse zeigt: Beitragsanpassungen in bestehenden Berufsunfähigkeitsversicherungen bleiben bei vielen Anbietern die Ausnahme. Langfristige Beitragsstabilität entwickelt sich damit zu einem wichtigen Qualitätsmerkmal in der Arbeitskraftabsicherung.Redaktion experten.de / KI-generiert
Existenzvorsorge

Berufsunfähigkeitsversicherung: Warum Beitragsanpassungen meist die Ausnahme bleiben

Steigende Beiträge in der Berufsunfähigkeitsversicherung sorgen regelmäßig für Diskussionen. Eine aktuelle Untersuchung des Analysehauses infinma kommt jedoch zu einem anderen Ergebnis: Bei vielen Versicherern sind die Zahlbeiträge im Bestand seit Jahren unverändert geblieben. Die Analyse zeigt zugleich, warum die Stabilität der Bestände für Vermittler und Kunden ein wichtiges Qualitätsmerkmal bleibt.
Steigende Beitragseinnahmen in der Schaden- und Unfallversicherung bedeuten nicht automatisch reales Wachstum: Inflation, höhere Schadenkosten und Risikofinanzierung prägen die Entwicklung der Branche.Steigende Beitragseinnahmen in der Schaden- und Unfallversicherung bedeuten nicht automatisch reales Wachstum: Inflation, höhere Schadenkosten und Risikofinanzierung prägen die Entwicklung der Branche.Redaktion experten.de / KI-generiert
Assekuranz

Wächst die Branche wirklich – oder steigen nur die Preise?

Steigende Beitragseinnahmen, verbesserte Ergebnisse und eine insgesamt robuste Entwicklung: Auf den ersten Blick präsentiert sich die Schaden- und Unfallversicherung in guter Verfassung. Doch hinter vielen Wachstumszahlen steckt vor allem Inflation. Analysen von Assekurata und Simon-Kucher zeigen, dass höhere Beiträge nicht automatisch mehr Geschäft oder dauerhaft bessere Profitabilität bedeuten.
Die Altersvorsorge in Deutschland basiert auf mehreren Säulen. Vor dem Hintergrund aktueller Reformdebatten rücken gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge stärker in den Mittelpunkt der politischen Diskussion.Die Altersvorsorge in Deutschland basiert auf mehreren Säulen. Vor dem Hintergrund aktueller Reformdebatten rücken gesetzliche Rente, betriebliche Altersversorgung und private Vorsorge stärker in den Mittelpunkt der politischen Diskussion.Redaktion experten.de / KI-generiert
Politik

Mehr Kapitalmarkt, weniger Staat? Die ersten Frontlinien der Renten-Debatte

Nach der Vorstellung des Berichts der Rentenkommission formieren sich die ersten Lager. Versicherer, Vermittler und Banken begrüßen zwar den Ausbau kapitalgedeckter Vorsorge. Bei der Frage, welche Rolle der Staat künftig spielen soll, zeigen sich jedoch deutliche Unterschiede.
Jürgen Naber/DEVK
Fürs Alter

Betriebsrente für alle? Warum die Pflichtlösung plötzlich mehr Zustimmung erhält

Die betriebliche Altersversorgung rückt im Zuge der Rentenreform erneut ins Zentrum der politischen Debatte. Während Gewerkschaften eine verpflichtende Betriebsrente fordern, plädiert die Versicherungswirtschaft für automatische Lösungen mit Widerspruchsrecht. Eine aktuelle Umfrage zeigt nun: Viele Beschäftigte stehen einer stärkeren Verbreitung der Betriebsrente deutlich offener gegenüber als bislang angenommen.
Viele Deutsche beschäftigen sich nur ungern mit Geld. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass fehlende finanzielle Planung im Ernstfall teuer werden kann.Viele Deutsche beschäftigen sich nur ungern mit Geld. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass fehlende finanzielle Planung im Ernstfall teuer werden kann.Redaktion experten.de / KI-generiert
Finanzen

Das Schweigen über Geld hat seinen Preis: Vielen Deutschen fehlt der finanzielle Notfallplan

Was passiert, wenn morgen eine unerwartete Rechnung über 2.000 Euro ins Haus flattert? Die Antwort fällt vielen Deutschen schwer. Eine aktuelle Studie von Consors Finanz zeigt: Vier von fünf Menschen hätten in einer solchen Situation keinen klaren Plan. Gleichzeitig fehlt häufig der offene Austausch über Geld.
Bundeskanzler Friedrich MerzBundeskanzler Friedrich MerzCDU / Tobias Koch
Politik

Rentenreform: Warum Merz am Ende der harten Renten-Rechnung folgen will

Kapitalrente, höheres Rentenalter und neue Beitragszahler: Warum die Empfehlungen der Rentenkommission weit mehr sind als eine klassische Rentenreform.
Mit der Altersvorsorgereform 2027 entstehen die ersten digitalen Vergleichsrechner. Sie können Orientierung bieten, ersetzen aber keine individuelle Beratung.Mit der Altersvorsorgereform 2027 entstehen die ersten digitalen Vergleichsrechner. Sie können Orientierung bieten, ersetzen aber keine individuelle Beratung.Redaktion experten.de / KI-generiert
Tools

Riester-Vertrag behalten oder wechseln? Warum jetzt die ersten Reform-Rechner entstehen

Mit der Altersvorsorgereform 2027 verändert sich die geförderte private Vorsorge grundlegend. Neue Produktformen, veränderte Fördermechanismen und zusätzliche Zielgruppen sorgen für Orientierungsschwierigkeiten bei vielen Sparern. Erste Online-Rechner sollen helfen, bestehende Riester-Verträge einzuordnen. Doch wie viel Orientierung können solche Tools tatsächlich leisten?
13,3 Millionen Erwerbspersonen erreichen bis 2040 das Rentenalter. Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor seiner größten demografischen Bewährungsprobe.13,3 Millionen Erwerbspersonen erreichen bis 2040 das Rentenalter. Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor seiner größten demografischen Bewährungsprobe.Experten/ KI
Wirtschaft

Der Ruhestand der Babyboomer wird zum Wachstumstest für den Standort Deutschland

Bis 2040 scheiden 13,3 Millionen Erwerbspersonen aus dem Arbeitsmarkt aus. Warum der Fachkräftemangel zum Wachstumsrisiko wird.
Versicherer setzen in der betrieblichen Krankenversicherung zunehmend auf Prävention und Risikofrüherkennung statt ausschließlich auf Kostenerstattung.Versicherer setzen in der betrieblichen Krankenversicherung zunehmend auf Prävention und Risikofrüherkennung statt ausschließlich auf Kostenerstattung.Redaktion experten.de / KI-generiert
bKV

Betriebliche Krankenversicherung: Wird Prävention zum neuen Wettbewerbsfeld?

Lange stand bei der betrieblichen Krankenversicherung (bKV) vor allem die Erstattung von Gesundheitsleistungen im Mittelpunkt. Doch steigende Fehlzeiten, psychische Belastungen und der Fachkräftemangel verändern die Erwartungen vieler Unternehmen. Die Nürnberger Versicherung setzt deshalb mit einem neuen Angebot stärker auf Prävention und Risikofrüherkennung. Dahinter steht ein Trend, der die bKV grundlegend verändern könnte.
Vorsitzender des Aufsichtsrats Mercedes-Benz Group
Dr. Martin BrudermüllerVorsitzender des Aufsichtsrats Mercedes-Benz Group Dr. Martin BrudermüllerRolf Kickuth - Eigenes Werk wikipedia
Wirtschaft

Brudermüller sieht deutsches Geschäftsmodell vor grundlegender Neuordnung

Mercedes-Aufsichtsratschef Martin Brudermüller warnt vor einer Erosion der Wettbewerbsfähigkeit und fordert tiefgreifende Reformen für den Wirtschaftsstandort Deutschland.
GDV-Hauptgeschäftsführer Jörg AsmussenGDV-Hauptgeschäftsführer Jörg AsmussenGDV
Politik

Rentenkommission löst erste Grundsatzdebatte aus: Wer soll die Kapitalrente verwalten?

Noch bevor der Abschlussbericht der Rentenkommission offiziell vorgestellt wurde, formiert sich Widerstand gegen zentrale Vorschläge. Während Versicherer und Vermittler mehr Kapitaldeckung in der Altersvorsorge grundsätzlich begrüßen, warnen sie vor einer zu starken Konzentration neuer Vorsorgeelemente beim Staat. Im Mittelpunkt der Debatte stehen die geplante Kapitalrente, die Zukunft der Frühstart-Rente und die Rolle privater Anbieter.
ArgoImages / pixabay
Gesellschaft

Social Media für Kinder: Die Mehrheit will Schutz statt Verbote

Wie Kinder und Jugendliche soziale Netzwerke nutzen sollten, wird derzeit intensiv diskutiert. Ein Bündnis aus zwölf Organisationen spricht sich nun gegen pauschale Social-Media-Verbote aus. Stattdessen fordern die Beteiligten mehr Medienkompetenz, wirksamere Aufsicht und sichere digitale Räume für junge Nutzer. Auch eine aktuelle Umfrage zeigt: Die Bevölkerung setzt eher auf Schutzmaßnahmen als auf Verbote.
Viele Verbraucher sehen Defizite beim Schutz junger Menschen vor digitalen Risiken und finanziellen Fehlentwicklungen.Viele Verbraucher sehen Defizite beim Schutz junger Menschen vor digitalen Risiken und finanziellen Fehlentwicklungen.Redaktion experten.de / KI-generiert
Verbraucher

Verbraucherschutz: Vertrauen in die Politik sinkt weiter

Die Mehrheit der Deutschen sieht die Politik in der Pflicht, Verbraucher zu schützen. Gleichzeitig schwindet das Vertrauen, dass sie dieser Aufgabe tatsächlich gerecht wird. Besonders beim Schutz von Kindern und Jugendlichen in digitalen Medien, bei Finanzthemen und Ernährung sehen viele Bürger erhebliche Defizite. Das zeigt der Verbraucherreport 2026 des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv).
IVD-Präsident Dirk WohltorfIVD-Präsident Dirk WohltorfIVD, Thomas Rafalzyk
Immobilien

Eigentum als Aufstiegsversprechen: IVD kritisiert Hürden beim Immobilienerwerb

Wohneigentum gilt für viele Menschen als wichtiger Baustein für Vermögensaufbau und Altersvorsorge. Doch nach Ansicht des Immobilienverbands Deutschland (IVD) wird der Weg ins Eigenheim zunehmend erschwert. Auf dem Deutschen Immobilientag in Erfurt forderte der Verband einen wohnungspolitischen Kurswechsel und mehr Unterstützung für Ersterwerber.
Die Rentenkommission hat die Reformdebatte eröffnet. Nun beginnt der politische Konflikt darüber, wer die Kosten des demografischen Wandels tragen soll.Die Rentenkommission hat die Reformdebatte eröffnet. Nun beginnt der politische Konflikt darüber, wer die Kosten des demografischen Wandels tragen soll.Experten/ KI
Fürs Alter

Rentenkommission verschiebt die Rentendebatte – vom Leistungsversprechen zur Finanzierungsfrage

Die Vorschläge der Rentenkommission spalten Parteien, Gewerkschaften und Ökonomen. Im Zentrum stehen Rentenalter, Kapitaldeckung und Generationengerechtigkeit.
Dunkle Gewitterwolken ziehen über einem Autohaus auf. Für Kfz-Betriebe, Werkstätten und Fahrzeughändler zählen Hagel und Unwetter zu den größten Risiken für abgestellte Fahrzeuge und Lagerbestände.Dunkle Gewitterwolken ziehen über einem Autohaus auf. Für Kfz-Betriebe, Werkstätten und Fahrzeughändler zählen Hagel und Unwetter zu den größten Risiken für abgestellte Fahrzeuge und Lagerbestände.Redaktion experten.de / KI-generiert
Produkte

Kfz-Handel und Werkstätten: Württembergische bewertet Hagelrisiken künftig genauer

Hagelschäden verursachen in der Kfz-Versicherung regelmäßig hohe Kosten. Die Württembergische Versicherung reagiert nun mit einer Überarbeitung ihres Spezialtarifs für Kfz-Handel und Kfz-Handwerk. Künftig sollen regionale Wetterrisiken und Schutzmaßnahmen auf Betriebsgeländen stärker in die Prämienkalkulation einfließen.
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