Aktuelle News
Pressfittings ermöglichen schnelle und effiziente Rohrinstallationen. Werden Verbindungen jedoch nicht vollständig verpresst, können kleine Montagefehler lange unentdeckt bleiben und erhebliche Wasserschäden verursachen.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Kleiner Montagefehler, sechsstelliger Schaden: Das Risiko fehlerhafter Pressfittings
Pressfittings haben Bauprozesse schneller und einfacher gemacht. Doch ein nicht vollständig verpresster Anschluss kann lange unentdeckt bleiben – und aus einem kleinen Montagefehler einen sechsstelligen Wasserschaden machen. Der aktuelle VHV-Bauschadenbericht zeigt, warum moderne Verbindungstechnik ein unterschätztes Schadenpotenzial birgt und welche Folgen wiederkehrende Schäden sogar für den Versicherungsschutz haben können.
ver.di-Chef Frank Werneke: Eine Mitgliederbefragung zeigt deutliche Ablehnung gegenüber einem höheren Renteneintrittsalter und einer Lockerung des Acht-Stunden-Tages.ver.diFürs Alter
83 Prozent der ver.di-Mitglieder lehnen höheres Rentenalter ab
Länger arbeiten – sowohl bis zur Rente als auch am einzelnen Arbeitstag? Unter ver.di-Mitgliedern stoßen beide Vorstellungen auf deutliche Ablehnung. Auch die Sorgen um die finanzielle Absicherung im Alter sind groß. Die Befragung zeigt aber vor allem, warum die Rentendebatte für viele weit vor dem Ruhestand beginnt.
Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer der apoBank: Hohe Staatsschulden und niedrige Realrenditen verändern nach Einschätzung der Bank die Anforderungen an langfristigen Kaufkrafterhalt und Vermögensanlage.apoBankFinanzen
Hohe Staatsschulden könnten die Regeln für Anleger verändern
Die Staatsschulden der Industrieländer steigen – und mit ihnen die Frage, wie diese Last langfristig tragfähig bleiben soll. Die apoBank hält weder harte Sparprogramme noch Staatspleiten oder gar Hyperinflation für das wahrscheinlichste Szenario. Stattdessen könnte ein Mechanismus zurückkehren, der schon nach dem Zweiten Weltkrieg beim Schuldenabbau half. Für Sparer und Anleger hätte das erhebliche Folgen.
Micro-Cars werden auf deutschen Straßen deutlich häufiger. Ihr Bestand ist innerhalb von drei Jahren um fast 80 Prozent gestiegen – zugleich rückt mit der wachsenden Verbreitung die Sicherheit der kleinen Fahrzeuge stärker in den Fokus.Redaktion experten.de / KI-generiertFlotte Fahrzeuge
Zahl der Micro-Cars steigt in drei Jahren um fast 80 Prozent
Micro-Cars werden auf deutschen Straßen deutlich häufiger. Ende 2025 waren bereits rund 46.000 der maximal 45 km/h schnellen Fahrzeuge haftpflichtversichert – fast 80 Prozent mehr als drei Jahre zuvor. Gerade für kurze Wege und junge Fahrer können sie eine Alternative zum Auto sein. Doch die Schadenstatistik zeigt eine Besonderheit: Langsamer bedeutet offenbar nicht automatisch weniger Unfälle.
Weitere Nachrichten
Deutschlands Sozialbudget wächst langfristig schneller als die Wirtschaftsleistung. Vor allem die Ausgaben für Alter und Krankheit treiben die Entwicklung – und dürften durch den demografischen Wandel weiter unter Druck geraten.Redaktion experten.de / KI-generiertHintergrund
Sozialbudget erreicht Rekordniveau: Alter und Krankheit treiben die Ausgaben
Deutschlands Sozialbudget ist 2025 auf 32 Prozent der Wirtschaftsleistung gestiegen. Dahinter steht nicht allein die schwache Konjunktur: Preisbereinigt sind die Sozialausgaben seit 1992 um rund 70 Prozent gewachsen. Eine neue Analyse des ifo Instituts zeigt, welche Bereiche für den Anstieg verantwortlich sind – und warum der demografische Wandel den Kostendruck weiter verschärfen dürfte.
Die Europäische Zentralbank in Frankfurt: Eine mögliche Verdopplung der unverzinsten Mindestreserve könnte die Zinsausgaben der Notenbanken um rund vier Milliarden Euro jährlich senken – der BVR warnt vor den Folgen für Banken und Wettbewerb.MichaelM / pixabayHintergrund
Vier Milliarden Euro weniger Zinsen: BVR warnt vor höherer EZB-Mindestreserve
Eine Verdopplung der Mindestreserve könnte den Notenbanken des Euroraums jährlich rund vier Milliarden Euro an Zinsausgaben ersparen. Bezahlen würden dafür nach Berechnungen des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken die Kreditinstitute. Der BVR warnt deshalb davor, ein geldpolitisches Instrument zur Reparatur der Notenbankbilanzen einzusetzen. Dahinter steckt eine Spätfolge der jahrelangen Niedrigzinspolitik.
Bundesgesundheitsminister Carsten LinnemannTobias KochPflege & Gesetz
Rentenbeiträge für pflegende Angehörige: Linnemann will Kürzung stoppen
Die geplante Kürzung der Rentenansprüche pflegender Angehöriger steht wieder zur Disposition. Bundesgesundheitsminister Carsten Linnemann will den Sparplan seiner Vorgängerin korrigieren und die Rentenpunkte erhalten. Der PKV-Verband begrüßt den Vorstoß – verbindet ihn allerdings mit einer grundsätzlichen Forderung zur Finanzierung.
BVK-Präsident Michael H. Heinz fordert, persönliche Beratung auch beim Wechsel von bestehenden Riester-Verträgen in das neue Standard-Altersvorsorgedepot zu verankern.BVKBeratung
BVK warnt vor Riester-Wechsel ohne Beratung
Soll der Wechsel aus einem bestehenden Riester-Vertrag in das neue Standard-Altersvorsorgedepot auch ohne Beratung möglich sein? Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute warnt davor und fordert den Gesetzgeber auf, persönliche Beratung im neuen Fördersystem zu verankern. Rückenwind bekommt der Vermittlerverband ausgerechnet von einer aktuellen Verbraucherbefragung.
Mit dem Aufstieg der SV Elversberg in die Bundesliga baut CosmosDirekt sein Engagement beim saarländischen Verein aus. Die Partnerschaft umfasst neben den Profis auch die Frauen- und Mädchenteams.Redaktion experten.de / KI-generiertMarketing
CosmosDirekt begleitet Elversberg in die Bundesliga
Pünktlich zum Start der neuen Bundesliga-Saison baut CosmosDirekt sein Engagement bei der SV Elversberg aus. Der Direktversicherer wird offizieller Versicherungspartner des Bundesliga-Aufsteigers. Die Partnerschaft beschränkt sich dabei nicht auf die Profimannschaft: Auch die Frauen- und Mädchenteams des Vereins werden einbezogen.
Die Versicherungswirtschaft will Tierkrankenversicherungen stärker verbreiten und zugleich Angebote rund um Prävention, Beratung und Telemedizin ausbauen.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Zwei Millionen versicherte Tiere reichen noch nicht: Branche will Tierkrankenschutz stärker verbreiten
Die Tierkrankenversicherung wächst rasant. Doch die Versicherungswirtschaft will nicht nur mehr Hunde und Katzen absichern. Ein neues Leitbild des GDV zeigt einen weitergehenden Anspruch: Versicherer wollen die Marktdurchdringung erhöhen und zugleich eine größere Rolle bei Prävention, Telemedizin und im tiermedizinischen Versorgungssystem übernehmen.
Mit der Reform der geförderten Altersvorsorge treffen unterschiedliche Produktwelten aufeinander. Für Vermittler wird der Vergleich anspruchsvoller, weil neben Renditechancen auch Garantien, Risiken und die spätere Auszahlphase berücksichtigt werden müssen.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
Neue Altersvorsorge stellt Produktvergleich auf den Kopf
Mit der Reform der geförderten Altersvorsorge wächst nicht nur die Zahl möglicher Produktlösungen. Versicherungen treffen auf Investmentprodukte, Garantiekonzepte auf stärker kapitalmarktorientierte Angebote und lebenslange Renten auf Auszahlpläne. Für Vermittler entsteht damit eine neue Herausforderung: Produkte müssen miteinander verglichen werden, die nach unterschiedlichen Prinzipien funktionieren.
Hitze wird zum Sicherheits- und Wirtschaftsfaktor: An Tagen mit mehr als 30 Grad steigen laut DGUV die Arbeitsunfälle, während gleichzeitig Konzentration und Leistungsfähigkeit sinken.Redaktion experten.de / KI-generiertWirtschaft
Hitze kostet deutsche Wirtschaft 431 Millionen Euro – am Tag
Ein Tag mit mehr als 30 Grad verursacht in Deutschland enorme wirtschaftliche Verluste. Gleichzeitig steigt laut DGUV die Zahl der Arbeitsunfälle um rund acht Prozent, bei Wegeunfällen sogar um 17 Prozent. Prävention wird damit zunehmend zum Wirtschaftsfaktor.
Dr. Sebastian Reddemann, Sprecher des Vorstandes der VHV Allgemeine Versicherung AG: Neue Materialien eröffnen Chancen für nachhaltigeres Bauen, stellen Planung und Ausführung aber auch vor neue Herausforderungen.VHV-Gruppe4 Wände
Bauschäden werden teurer: Aufwand steigt deutlich stärker als die Fallzahl
Die Zahl der gemeldeten Bauschäden ist innerhalb von fünf Jahren nur moderat gestiegen. Die dafür anfallenden Aufwendungen entwickeln sich jedoch deutlich dynamischer. Der neue VHV-Bauschadenbericht zeigt zugleich, warum neue Materialien und Bauweisen für die Branche ein zweischneidiges Thema sind: Sie sollen nachhaltigeres Bauen ermöglichen, bringen aber neue Anforderungen an Planung, Verarbeitung und Schadenprävention mit sich.
Auch geschäftsführende Gesellschafter nutzen die betriebliche Altersversorgung für die eigene Vorsorge. Besonders in der Lebensmitte steigt dabei die Bereitschaft, höhere Beiträge mit kapitalmarktnäheren Vorsorgekonzepten zu verbinden.Redaktion experten.de / KI-generiertbAV
Betriebsrente für den Chef: In der Lebensmitte steigt die Risikobereitschaft
Betriebliche Altersversorgung ist nicht nur ein Instrument zur Mitarbeiterbindung. Eine Auswertung von knapp 2.500 Neuabschlüssen der Allianz Unterstützungskasse zeigt, wie geschäftsführende Gesellschafter ihre eigene Altersvorsorge gestalten. Besonders zwischen 36 und 50 Jahren spielen kapitalmarktnahe Konzepte eine große Rolle – und teilweise fließen fünfstellige Jahresbeiträge.
Maximilian Beck übernimmt schrittweise Verantwortung bei KS/AUXILIA. Die fast zehnmonatige Übergangsphase soll einen geordneten Wissenstransfer und Kontinuität in der Unternehmensführung sichern.KS/AUXILIAKöpfe
Nachfolge mit Vorlauf: KS/AUXILIA setzt auf geordneten Führungswechsel
Der Unternehmensverbund KS/AUXILIA hat seine Nachfolge an der Spitze frühzeitig geregelt. Maximilian Beck wird zum 1. September 2026 in die Unternehmensführung eintreten und ab Juli 2027 den Vorsitz übernehmen. Die lange Übergangsphase zeigt einen Trend, der in der Versicherungswirtschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt: Nachfolge beginnt lange vor dem eigentlichen Führungswechsel.
Trotz Abi-Lücke und verschärftem Wettbewerb um Schulabgänger investieren Versicherer weiter in Ausbildung, duale Studiengänge und neue Konzepte zur Nachwuchsgewinnung.Redaktion experten.de / KI-generiertChefsache
Nachwuchs bleibt Chefsache: Versicherer bauen Ausbildung weiter aus
Trotz eines verschärften Wettbewerbs um Schulabgänger investieren Versicherer weiter in die Ausbildung. LVM und Provinzial besetzen ihre Ausbildungsplätze vollständig und reagieren mit neuen Konzepten, digitalen Angeboten und einer gezielten Ansprache junger Talente auf die veränderten Rahmenbedingungen.
Mit dem BVHF erhalten die Honorar-Finanzanlagenberater erstmals eine eigene Interessenvertretung auf Bundesebene. Der Verband will das Berufsbild nach § 34h GewO sichtbarer machen und sich stärker in die Debatte über unabhängige Finanzberatung und Vergütungsmodelle einbringen.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
375 Honorar-Finanzanlagenberater – jetzt bekommt der Berufsstand einen eigenen Verband
375 Honorar-Finanzanlagenberater sind derzeit in Deutschland registriert. Nun bekommt der kleine Berufsstand eine eigene Interessenvertretung auf Bundesebene. Der neu gegründete Bundesverband der Honorar-Finanzanlagenberater (BVHF) will die Beratung nach § 34h GewO sichtbarer machen und sich stärker in die Debatte über unabhängige Finanzberatung und Vergütungsmodelle einbringen.
Ab 2027 wird der elektronische Steuerbescheid zum Regelfall. Entscheidend ist nicht das Ende des Briefs, sondern die neue Verantwortung für Zugang und Fristen.Experten/KISteuern
Steuerbescheide ab 2027: Papier wird zur beantragten Ausnahme
Ab 2027 wird die elektronische Bekanntgabe von Steuerbescheiden zum Regelfall. Was § 122a AO für Fristen, ELSTER und Steuerprozesse verändert.
BundesfinanzhofBundesfinanzhof/Andreas FockeUrteile
Volle Erbfallkostenpauschale für den Vermächtnisnehmer
Der BFH gewährt Vermächtnisnehmern die volle Erbfallkostenpauschale, auch wenn andere Erwerber in Deutschland nicht steuerpflichtig sind.
Munich Re übernimmt das US-Insurtech At-Bay. Der Konzern setzt damit auf eine engere Verbindung von Cyberversicherung, laufender Risikoüberwachung und Prävention.Redaktion experten.de / KI-generiertUnternehmen
Munich Re kauft At-Bay: Cyberversicherung soll zur Sicherheitsplattform werden
Munich Re übernimmt das US-Insurtech At-Bay für einen Unternehmenswert von 575 Millionen US-Dollar. Hinter dem Deal steckt mehr als der Ausbau des Cyberportfolios: Versicherung, laufende Risikoüberwachung und aktive Prävention sollen enger zusammenwachsen. Gerade im Geschäft mit kleinen und mittleren Unternehmen sieht der Rückversicherer darin einen Wachstumsmarkt.
Bei Leih-Scootern registrierten Versicherer 2025 mehr als doppelt so viele Haftpflichtschäden je 1.000 Fahrzeuge wie bei privaten E-Scootern.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
E-Scooter: Leihfahrzeuge verursachen deutlich häufiger Schäden
Die Zahl versicherter E-Scooter wächst rasant – inzwischen befinden sich vier von fünf Fahrzeugen in Privatbesitz. Doch ausgerechnet die Leihflotten fallen in der Schadenstatistik besonders auf: Ihre Haftpflicht-Schadenhäufigkeit ist mehr als doppelt so hoch. Gleichzeitig sollen neue Haftungsregeln Geschädigte künftig besserstellen.
Mehr als die Hälfte der befragten Deutschen kann sich vorstellen, künftig in einem anderen Land zu leben. Fast jeder Dritte beschäftigt sich bereits ernsthaft mit einem Umzug oder plant ihn.Redaktion experten.de / KI-generiertInternational
Auswandern: Jeder dritte Deutsche denkt ernsthaft darüber nach
Österreich steht ganz oben auf der Wunschliste, doch hinter den Auswanderungsgedanken steckt nicht nur Fernweh. Eine internationale Befragung zeigt: Vor allem steigende Lebenshaltungskosten machen ein Leben außerhalb Deutschlands attraktiver. Für Versicherungs- und Vorsorgefragen kann aus dem Ortswechsel allerdings schnell eine komplexe Angelegenheit werden.
KI kann Versicherungsinformationen aufbereiten und Empfehlungen formulieren. Der BVK sieht bei weitreichenden Entscheidungen weiterhin einen entscheidenden Unterschied zur regulierten persönlichen Beratung.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
„KI haftet nicht für Empfehlungen“: BVK warnt vor Versicherungsberatung durch Chatbots
KI-Chatbots werden längst auch bei Versicherungsfragen eingesetzt. Der BVK sieht darin kein Problem, solange sie der Information dienen. Bei konkreten Entscheidungen über Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit oder die Absicherung einer Familie zieht der Vermittlerverband jedoch eine Grenze – und verweist auf einen entscheidenden Unterschied zur persönlichen Beratung.
Der Absicherungsbedarf kann im Laufe des Berufslebens deutlich steigen. Die Hannoversche lässt deshalb künftig auch die Grenze für ereignisabhängige Nachversicherungen jährlich wachsen.Redaktion experten.de / KI-generiertProdukte
BU-Nachversicherung wächst künftig mit: Hannoversche hebt Grenze jedes Jahr an
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung wird häufig in jungen Jahren abgeschlossen – der Absicherungsbedarf kann Jahrzehnte später erheblich höher liegen. Die Hannoversche reagiert darauf mit einer ungewöhnlichen Tarifänderung: Die Grenze für ereignisabhängige Nachversicherungen steigt künftig automatisch jedes Jahr. Auch bei Dynamik und Arbeitsunfähigkeit wird nachgebessert.
Laufende Kundenbetreuung verursacht Zeit und Kosten. Alternative Vergütungsmodelle sollen Service stärker als eigenständige wirtschaftliche Leistung sichtbar machen.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
Wenn die Abschlussprovision nicht mehr alles trägt: Was Maklerservice künftig wert sein kann
Kostendruck, neue Altersvorsorgeprodukte und digitale Abschlussstrecken verändern die Vergütungsdiskussion im Vermittlermarkt. Handan Isik und Dirk Erfurth von dipay sehen vor allem im laufenden Service eine bislang wenig ausgeschöpfte Erlösquelle. Doch welche Leistungen lassen sich überhaupt eigenständig vergüten – und wie verändert das die Rolle des Maklers?
Die Pflicht der Krankenkassen, ihre Mitglieder über eine Erhöhung des Zusatzbeitragssatzes zu informieren, wird gestrichen.Redaktion experten.de / KI-generiertGesundheitsvorsorge
Krankenkassen müssen über Beitragserhöhungen nicht mehr informieren: Verbraucherschützer schlagen Alarm
Gesetzlich Krankenversicherte müssen künftig selbst genauer hinschauen: Seit Juli 2026 sind Krankenkassen nicht mehr verpflichtet, ihre Mitglieder über steigende Zusatzbeiträge gesondert zu informieren. Warum Verbraucherschützer die Neuregelung kritisch sehen und weshalb das Sonderkündigungsrecht dadurch an Bedeutung verliert, lesen Sie hier.
Energieeffiziente Eigentumswohnungen erzielen vielerorts deutliche Preisaufschläge. Wie hoch sie ausfallen, unterscheidet sich regional erheblich.Redaktion experten.de / KI-generiert4 Wände
Energieeffizienz hat ihren Preis: Wo Käufer für sparsame Wohnungen besonders viel zahlen
Gut gedämmte Wohnungen versprechen niedrigere Energiekosten und weniger Sanierungsbedarf – beim Kauf kann dieser Vorteil jedoch teuer werden. Der Postbank Wohnatlas zeigt enorme regionale Unterschiede: Während Käufer mancherorts mehr als 3.000 Euro je Quadratmeter zusätzlich zahlen, gibt es Regionen ganz ohne Effizienzaufschlag.
Nach mehreren Jahren kräftiger Prämiensteigerungen stabilisieren sich die Preise in der Kfz-Versicherung. In der Haftpflicht sind Angebote bereits günstiger als im Vorjahr.Redaktion experten.de / KI-generiertKfz-Versicherung
Kfz-Versicherung erreicht Preisplateau
Nach drei Jahren kräftiger Prämiensteigerungen beruhigt sich der Markt für Kfz-Versicherungen. Haftpflichtangebote sind erstmals seit der Coronakrise wieder günstiger als im Vorjahr. Gleichzeitig wächst der Abstand zwischen günstigen und durchschnittlichen Tarifen – und damit die Bedeutung der kommenden Wechselsaison.
Viele Kernsysteme der Versicherer stammen aus einer anderen technologischen Epoche. Ihre Modernisierung wird zur Voraussetzung dafür, Daten, Automatisierung und KI-Anwendungen breiter einzusetzen.Redaktion experten.de / KI-generiertDigitalisierung
KI trifft auf alte Kernsysteme: Warum Versicherer erst ihre Vergangenheit aufräumen müssen
KI-Agenten sollen Prozesse übernehmen, Entscheidungen vorbereiten und Versicherungsabläufe automatisieren. Doch bei vielen Versicherern trifft diese neue Technologiewelt auf jahrzehntealte Kernsysteme. Roland Berger zeigt, warum ausgerechnet Datenmigration, alte Geschäftslogiken und fehlende Schnittstellen darüber entscheiden könnten, wie weit die KI-Transformation tatsächlich kommt.
Das Angebot an bKV-Gesundheitsservices wächst. Doch Funk sieht weiterhin Nachholbedarf dabei, Beschäftigte über die Leistungen zu informieren und ihre Nutzung auf Unternehmensebene transparent zu machen.Redaktion experten.de / KI-generiertbKV
bKV bietet immer mehr Gesundheitsservices – doch wer nutzt sie eigentlich?
Gesundheitsportale, Apps, Telemedizin und Beratungsangebote gehören zunehmend zur bKV. Doch während die Servicewelt wächst, bleibt ihre tatsächliche Nutzung für Unternehmen häufig schwer greifbar. Der Funk bKV-Gesundheitsservices-Monitor zeigt Nachholbedarf bei Kommunikation und Wirkungsmessung – und damit eine bislang wenig beachtete Schwachstelle moderner bKV-Konzepte.
Persönliche Beratung hilft Beschäftigten, die Möglichkeiten ihrer betrieblichen Altersversorgung besser zu verstehen und passende Entscheidungen zu treffen.Redaktion experten.de / KI-generiertbAV
Die neue Komplexität der Betriebsrente: Warum Beratung wichtiger wird
Die betriebliche Altersversorgung entwickelt sich weiter – und mit ihr der Beratungsbedarf. Beitragsorientierte Zusagen, verschiedene Durchführungswege und flexible Auszahlungsmodelle schaffen mehr Wahlmöglichkeiten für Beschäftigte. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Arbeitgeber und Vermittler, diese Möglichkeiten verständlich zu erklären.
Niedrigwasser zwingt Unternehmen dazu, Transportketten neu zu organisieren. Zusätzliche Umschläge, Transporte und Zwischenlagerungen können dabei neue Schadenrisiken erzeugen.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Niedrigwasser zwingt zum Umladen: Wie aus einem Logistikproblem ein Transportrisiko wird
Der Rhein führt nach Angaben des GDV so wenig Wasser wie nie seit Beginn der Aufzeichnungen. Binnenschiffe können teilweise nur noch einen Bruchteil ihrer üblichen Ladung transportieren. Was zunächst nach einem Kapazitätsproblem klingt, verändert ganze Lieferketten – und mit jedem zusätzlichen Umschlag, Transportweg und Zwischenlager entstehen neue Schadenrisiken.
Je größer die Folgen einer Entscheidung, desto zurückhaltender sind Führungskräfte gegenüber autonomer KI. Besonders bei Finanzen, Personal und Strategie bleibt menschliche Kontrolle gefragt.Redaktion experten.de / KI-generiertDigitalisierung
KI im Unternehmen: Wo Führungskräfte menschliche Kontrolle verlangen
Protokolle zusammenfassen, Termine planen, Aufgaben priorisieren: Bei solchen Tätigkeiten akzeptieren viele Führungskräfte bereits weitgehend autonome KI. Sobald Entscheidungen jedoch Geld, Mitarbeiter oder die Unternehmensstrategie betreffen, kippt das Bild. Eine aktuelle Expleo-Befragung zeigt, wo Unternehmen die Grenze zwischen Automatisierung und menschlicher Verantwortung ziehen.
Jürgen A. Junker, Vorstandsvorsitzender der W&W AGWüstenrot & Württembergische-GruppeUnternehmen
W&W steigert Gewinn: Bausparen wächst, Finanzierungsgeschäft schrumpft
Die W&W-Gruppe hat ihren Gewinn im ersten Halbjahr 2026 gesteigert und bestätigt die Jahresprognose. Operativ entwickelt sich das Geschäft allerdings unterschiedlich: Während das Bausparneugeschäft wächst und die Lebensversicherung zulegt, gehen Finanzierungsvolumen und Neugeschäft in Schaden/Unfall zurück.
Mit dem ersten Ausbildungsgehalt beginnt für viele junge Menschen die eigene Sozialversicherung. Bei privaten Versicherungen sollte dagegen zunächst geprüft werden, welcher Schutz über die Eltern weiterbesteht.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Ausbildungsstart: Was sich bei Krankenversicherung, Haftpflicht und Co. wirklich ändert
Erstes Gehalt, neue Sozialversicherung – und plötzlich sollen auch mehrere Versicherungen wichtig werden. Doch mit dem Ausbildungsbeginn endet nicht automatisch jeder Schutz über die Eltern. Was Azubis tatsächlich neu regeln müssen, wo ein Check genügt und warum sich gerade bei der Krankenkasse ein Vergleich lohnen kann.
Steigende Verteidigungsausgaben geben der deutschen Wirtschaft kurzfristig einen Impuls. Nach einer IW-Simulation lässt der Wachstumseffekt jedoch schnell nach, während die zusätzliche Verschuldung bestehen bleibt.Redaktion experten.de / KI-generiertWirtschaft
95 Milliarden Euro mehr für Verteidigung: Warum daraus kein Wirtschaftswunder wird
Deutschland fährt seine Verteidigungsausgaben massiv hoch. Allein zwischen 2026 und 2030 kommen nach Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft rund 95 Milliarden Euro gegenüber den jeweiligen Vorjahren hinzu. Das stützt kurzfristig Konjunktur und Investitionen – doch der Wachstumseffekt verpufft schnell. Zurück bleiben vor allem höhere Staatsschulden.
Pflegetagegeld und Pflegerente stellen unterschiedliche Wege der privaten Pflegevorsorge dar. Eine aktuelle VEMA-Umfrage zeigt, auf welche Anbieter die Partnerbetriebe im Neugeschäft besonders häufig setzen.Redaktion experten.de / KI-generiertPflege
Pflegetagegeld oder Pflegerente: Auf welche Anbieter VEMA-Makler setzen
Private Pflegevorsorge lässt sich unterschiedlich organisieren – und auch bei der Anbieterwahl zeigen sich deutliche Unterschiede. Eine aktuelle VEMA-Umfrage unter Partnerbetrieben zeigt, welche Gesellschaften im Neugeschäft bei Pflegetagegeld und Pflegerente besonders häufig eingesetzt werden. Ein genauerer Blick auf die Bewertungen liefert allerdings ein differenzierteres Bild.
Banken werden bei Immobilienkrediten vorsichtiger. Besonders folgenreich: Die Energieeffizienz eines Hauses beeinflusst zunehmend seine Finanzierbarkeit – und könnte damit auch stärker über seinen Marktwert entscheiden.Experten/KIImmobilien
Hauskauf wird zur Finanzierungsfrage: Warum Käufer trotz sinkender Zinsen unter Druck bleiben
Hohe Finanzierungskosten, Eigenkapitalbedarf und knapper Neubau verändern den Hauskauf. Warum sinkende Zinsen allein das Problem nicht lösen.
Bei Einzelveranlagung kann Unterhalt nach einem Urteil des Finanzgerichts Düsseldorf bereits im Trennungsjahr als Sonderausgabe berücksichtigt werden. Höchstrichterlich geklärt ist die Frage noch nicht.Redaktion experten.de / KI-generiertSteuern
Unterhalt schon im Trennungsjahr absetzen? Finanzgericht widerspricht Finanzamt
Wer sich im Laufe eines Jahres trennt, konnte Unterhaltszahlungen bislang regelmäßig erst ab dem Folgejahr über das Realsplitting steuerlich geltend machen. Das Finanzgericht Düsseldorf stellt diese Praxis nun infrage: Entscheiden sich Ehepartner für die Einzelveranlagung, kann der Sonderausgabenabzug bereits im Trennungsjahr möglich sein. Noch ist die Rechtsfrage allerdings nicht abschließend geklärt.
Mehr als zwei Millionen Haustiere sind inzwischen krankenversichert. Gleichzeitig entscheiden sich Tierhalter zunehmend für umfassendere Tarife statt eines reinen OP-Schutzes.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Tierkrankenversicherung boomt: Beiträge vervierfachen sich in fünf Jahren
Mehr als zwei Millionen Haustiere sind inzwischen krankenversichert. Während sich ihre Zahl innerhalb von fünf Jahren mehr als verdoppelt hat, stieg das Beitragsvolumen von 173 auf 720 Millionen Euro. Dahinter stehen nicht nur höhere Tierarztkosten: Auch die Nachfrage verschiebt sich zunehmend vom reinen OP-Schutz zur umfassenden Tierkrankenversicherung.
Vegetationsbrände erfordern häufig lange und personalintensive Einsätze. Feuerwehrangehörige sehen insbesondere bei Personal, technischer Ausstattung und Gesundheitsschutz steigenden Handlungsbedarf.Redaktion experten.de / KI-generiertHintergrund
Wenn Waldbrände zum Dauereinsatz werden: Feuerwehren brauchen mehr Personal und Technik
Großbrände in der Eifel und im belgischen Hohen Venn zeigen derzeit, wie aufwendig Vegetationsbrände werden können. Eine bundesweite Befragung unter mehr als 1.700 Feuerwehrangehörigen macht deutlich, was solche Extremwetterlagen für die Einsatzkräfte bedeuten: mehr Personal, mehr Technik, längere Einsätze – und zusätzliche gesundheitliche Belastungen.
KI kann Recherche, Vergleich und Vorauswahl von Versicherungen übernehmen. Die vollständige Entscheidung wollen bislang jedoch nur wenige Kunden an einen autonomen Agenten delegieren.Redaktion experten.de / KI-generiertDigitalisierung
KI darf suchen und vergleichen – entscheiden wollen Versicherungskunden selbst
KI schiebt sich immer weiter zwischen Versicherungskunden und Anbieter. Sie recherchiert, vergleicht und bringt sogar bislang unbekannte Versicherer ins Spiel. Doch eine Accenture-Studie zeigt auch eine klare Grenze: Bei der eigentlichen Entscheidung und spätestens beim Bezahlen wollen die meisten Kunden die Kontrolle noch nicht abgeben.
Historische Schäden sind eine wichtige Grundlage im Kfz-Flotten-Underwriting. Für die Einschätzung künftiger Risiken reicht der Blick auf vergangene Schadenverläufe nach Einschätzung von Simon-Kucher jedoch nicht aus.Redaktion experten.de / KI-generiertFlotte Fahrzeuge
Flotten-Underwriting: Wenn Versicherer Zufall mit Risiko verwechseln
Prämienerhöhungen haben auf die steigenden Schaden- und Reparaturkosten im Kfz-Geschäft reagiert. Doch im Flottengeschäft reicht das offenbar nicht: Über zehn Jahre lag die Combined Ratio im Durchschnitt bei rund 104 Prozent. Simon-Kucher sieht ein strukturelles Problem im Underwriting – denn ausgerechnet die Schadenhistorie kann Versicherer bei der Bewertung künftiger Risiken in die Irre führen.
Talanx-Vorstandschef Torsten LeueTalanxUnternehmen
Talanx hebt Prognose an: Gewinn wächst deutlich stärker als das Geschäft
Talanx verdient im ersten Halbjahr so viel wie nie zuvor und erwartet für 2026 nun deutlich mehr als 2,7 Milliarden Euro Konzernergebnis. Dabei wächst der Versicherungsumsatz nur moderat. Den Unterschied machen unter anderem eine verbesserte Schaden-/Kostenquote, höhere Kapitalanlageerträge und Großschäden deutlich unter Budget.
Die Generation 60+ konsumiert nicht einfach mehr, sondern anders: Gesundheit, Aktivität und digitale Teilhabe gewinnen an Gewicht. Das verändert Märkte – und die Anforderungen an Anbieter.Experten/KIStudien
Generation 60+: Konsum wird zur Investition in Selbstständigkeit
Das Consors-Finanz-Konsumbarometer 2026 zeigt, wie die Generation 60+ ihre Ausgaben auf Gesundheit, Freizeit, Reisen und digitale Teilhabe verlagert.
Ab 30. Januar 2027 gelten die IRRD-Vorgaben. Doch nicht jeder Versicherer braucht einen Sanierungsplan. Entscheidend sind Risikoprofil, Krisenrelevanz und Handlungsfähigkeit unter Stress.Experten/KIAssekuranz
Für diese Versicherer wird der Sanierungsplan Pflicht
Die IRRD führt neue Vorgaben für Sanierungspläne ein. Entscheidend sind die 60-Prozent-Marktabdeckung, Risikokriterien und Ausnahmen für kleine Versicherer.



