UniCredit rückt mit der EZB-Genehmigung der Kontrolle über die Commerzbank einen entscheidenden Schritt näher.UniCredit rückt mit der EZB-Genehmigung der Kontrolle über die Commerzbank einen entscheidenden Schritt näher.Experten/KI
Finanzen

Commerzbank aktuell: EZB gibt UniCredit grünes Licht für die Kontrolle

Die EZB erlaubt UniCredit die Kontrolle über die Commerzbank. Nach Monaten des Widerstands rückt die Übernahme damit entscheidend näher.
12,1 Prozent mehr genehmigte Wohnungen seit Jahresbeginn. Doch eine Genehmigung ist noch keine Baustelle. Warum Zinsen und Baukosten jetzt über die tatsächliche Trendwende entscheiden.12,1 Prozent mehr genehmigte Wohnungen seit Jahresbeginn. Doch eine Genehmigung ist noch keine Baustelle. Warum Zinsen und Baukosten jetzt über die tatsächliche Trendwende entscheiden.Experten/KI
Wirtschaft

Baugenehmigungen aktuell: 12 Prozent mehr Wohnungen – doch die Finanzierung bleibt das Nadelöhr

169.400 Wohnungen wurden bis August 2026 genehmigt. Doch hohe Zinsen und Baukosten entscheiden, ob daraus tatsächlich gebauter Wohnraum wird.
Die Gewerbesteuer sinkt 2026 bereits um zwei Prozent. Gleichzeitig bleibt das kommunale Defizit bei 20,1 Milliarden Euro. Und mit schwächeren Jahresabschlüssen kann die nächste Belastung erst noch folgen.Die Gewerbesteuer sinkt 2026 bereits um zwei Prozent. Gleichzeitig bleibt das kommunale Defizit bei 20,1 Milliarden Euro. Und mit schwächeren Jahresabschlüssen kann die nächste Belastung erst noch folgen.Experten/KI
Wirtschaft

Gewerbesteuer aktuell: Einnahmen sinken 2026 – Kommunen bleiben tief im Defizit

Die Gewerbesteuer sinkt 2026 um zwei Prozent. Zugleich bleibt das kommunale Defizit bei 20,1 Milliarden Euro und weitere Erstattungen können folgen.
Studierende auf einem modernen Universitätscampus. Das DGUV Barometer Bildungswelt 2026 zeigt deutliche Unterschiede zwischen Ausbildung und Studium bei der Vermittlung von Sicherheits- und Gesundheitskompetenzen. An Hochschulen fehlen häufig klare Zuständigkeiten und Meldewege.Studierende auf einem modernen Universitätscampus. Das DGUV Barometer Bildungswelt 2026 zeigt deutliche Unterschiede zwischen Ausbildung und Studium bei der Vermittlung von Sicherheits- und Gesundheitskompetenzen. An Hochschulen fehlen häufig klare Zuständigkeiten und Meldewege.Experten/KI
Studien

Arbeitsschutz beginnt in der Ausbildung – doch an Hochschulen bleibt Prävention lückenhaft

Das DGUV Barometer 2026 zeigt Lücken beim Arbeitsschutz an Hochschulen und steigende Unfallzahlen bei Auszubildenden. Die strukturellen Folgen.
Alleinerziehende sind in der Schuldnerberatung deutlich überrepräsentiert. Der Überschuldungsreport 2026 zeigt, wie Trennung, hohe Lebenshaltungskosten und eingeschränkte Erwerbsmöglichkeiten das Überschuldungsrisiko erhöhen – insbesondere in Familien mit mehreren Kindern.Alleinerziehende sind in der Schuldnerberatung deutlich überrepräsentiert. Der Überschuldungsreport 2026 zeigt, wie Trennung, hohe Lebenshaltungskosten und eingeschränkte Erwerbsmöglichkeiten das Überschuldungsrisiko erhöhen – insbesondere in Familien mit mehreren Kindern.experten.de, KI-generiert
Verbraucher

Überschuldung bei Alleinerziehenden: Warum das Risiko mit der Kinderzahl steigt

Alleinerziehende sind in der Schuldnerberatung deutlich überrepräsentiert. Besonders mit mehreren Kindern wächst die finanzielle Belastung. Der Überschuldungsreport 2026 zeigt, welche Rolle Trennung, fehlende Unterhaltszahlungen und eingeschränkte Erwerbsmöglichkeiten dabei spielen.
Dr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-BundesverbandesDr. Carola Reimann, Vorstandsvorsitzende des AOK-BundesverbandesAOK-Bundesverband
Pflege & Gesetz

Pflegeversicherung 2027: AOK warnt trotz fünftem Darlehen vor neuer Finanzierungslücke

Trotz eines fünften Darlehens erwartet die AOK im Sommer 2027 eine neue Finanzierungslücke. Carola Reimann fordert schnelle Reformen und niedrigere Eigenanteile.
Betreutes Wohnen ist für viele Menschen die bevorzugte Wohnform im Pflegefall. In einer YouGov-Befragung im Auftrag von Swiss Life Deutschland entscheiden sich 47 Prozent dafür – deutlich mehr als für die Pflege durch Angehörige oder ein Pflegeheim.Betreutes Wohnen ist für viele Menschen die bevorzugte Wohnform im Pflegefall. In einer YouGov-Befragung im Auftrag von Swiss Life Deutschland entscheiden sich 47 Prozent dafür – deutlich mehr als für die Pflege durch Angehörige oder ein Pflegeheim.Redaktion experten.de / KI-generiert
Pflege

Pflege im Alter: Fast jeder Zweite bevorzugt betreutes Wohnen

Die größte Sorge vor einer Pflegebedürftigkeit gilt nicht den Kosten, sondern dem Verlust der Selbstständigkeit. Gleichzeitig bevorzugt fast jeder zweite Erwachsene betreutes Wohnen gegenüber der Pflege durch Angehörige oder einem Pflegeheim. Eine aktuelle Befragung zeigt, wie sich die Vorstellungen vom Leben mit Unterstützungsbedarf verschieben.
Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen beeinflussen die Kapitalanlage und Solvenz deutscher Lebensversicherer. Höhere Zinsen verbessern die Wiederanlagebedingungen, während bestehende Anleihen an Marktwert verlieren können.
Bild:Die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen beeinflussen die Kapitalanlage und Solvenz deutscher Lebensversicherer. Höhere Zinsen verbessern die Wiederanlagebedingungen, während bestehende Anleihen an Marktwert verlieren können. Bild:KI-generierte Illustration einer Bundesanleihe.
Finanzen

Zinsen aktuell: Warum hohe Bund-Renditen Lebensversicherer stärken und zugleich belasten

Hohe Bund-Renditen stärken die Solvenz der Lebensversicherer, belasten aber ältere Anleihen. Was das für Kapitalanlage und Überschüsse bedeutet.
Aktive ETFs gewinnen bei Neuauflagen an Bedeutung, halten aber nur 2,4 Prozent des ETF-Vermögens. BVI-Zahlen zeigen die Diskrepanz.Aktive ETFs gewinnen bei Neuauflagen an Bedeutung, halten aber nur 2,4 Prozent des ETF-Vermögens. BVI-Zahlen zeigen die Diskrepanz.Redaktion experten.de / KI-generiert
Investment

Aktive ETFs boomen – doch Anleger bleiben passiv

Aktive ETFs gewinnen bei den Produktneuheiten deutlich an Bedeutung. Nach einer aktuellen Untersuchung des Fondsverbands BVI werden bereits 37 Prozent der neu aufgelegten ETFs aktiv gemanagt. Beim verwalteten Vermögen dominieren dagegen weiterhin passive Produkte. Warum klaffen Produktangebot und Anlegergelder so weit auseinander?
Volle Wartezimmer und steigende Gesundheitsausgaben: Der GKV-Schätzerkreis erwartet für 2027 dennoch einen stabilen rechnerischen Zusatzbeitrag von 2,9 Prozent.Volle Wartezimmer und steigende Gesundheitsausgaben: Der GKV-Schätzerkreis erwartet für 2027 dennoch einen stabilen rechnerischen Zusatzbeitrag von 2,9 Prozent.Experten(/KI
Gesundheitsvorsorge

Krankenkassenbeiträge 2027: Schätzerkreis erwartet stabile 2,9 Prozent – Ausgaben steigen weiter

Der GKV-Schätzerkreis prognostiziert für 2027 einen Zusatzbeitrag von 2,9 Prozent. Die Ausgaben steigen auf 378,1 Milliarden Euro.
Pflegebedürftigkeit ist keine Frage des Alters. Die neue Pflegestrukturkommission soll auch die besonderen Bedürfnisse jüngerer Pflegebedürftiger berücksichtigen und Vorschläge für eine bedarfsgerechte Versorgung und langfristig tragfähige Finanzierung entwickeln.Pflegebedürftigkeit ist keine Frage des Alters. Die neue Pflegestrukturkommission soll auch die besonderen Bedürfnisse jüngerer Pflegebedürftiger berücksichtigen und Vorschläge für eine bedarfsgerechte Versorgung und langfristig tragfähige Finanzierung entwickeln.Experten/KI
Pflege & Gesetz

Pflegereform 2027: Eigenanteile, Vermögen und private Vorsorge auf dem Prüfstand

Die Pflegestrukturkommission prüft neue Finanzierungsmodelle, Eigenanteile und private Pflegevorsorge. Reformvorschläge sollen bis Januar 2027 vorliegen.
Der Bundesgerichtshof hat eine Preisänderungsklausel von Amazon Prime für unwirksam erklärt. Ausschlaggebend waren unklare Regelungen zu den Rechten der Abonnenten bei Preiserhöhungen.Der Bundesgerichtshof hat eine Preisänderungsklausel von Amazon Prime für unwirksam erklärt. Ausschlaggebend waren unklare Regelungen zu den Rechten der Abonnenten bei Preiserhöhungen.experten.de, KI-generiert
Recht

BGH kippt Preisänderungsklausel von Amazon Prime

Preiserhöhungen bei laufenden Abonnements sind für viele Verbraucher längst Alltag. Doch müssen Kunden steigende Gebühren einfach hinnehmen? Eine Preisänderungsklausel von Amazon Prime ist jetzt vor dem Bundesgerichtshof gescheitert.
ERGO Turm
ERGO Hauptsitz DüsseldorfERGO Turm ERGO Hauptsitz DüsseldorfERGO Group
Assekuranz

ERGO verkauft ERGO Pro an Artemis – Lebensversicherung bleibt exklusiv gebunden

ERGO verkauft ERGO Pro an die Artemis Gruppe. Die neue ONE Financial Services AG soll jährlich über 30.000 Neukunden gewinnen. ERGO bleibt Produktpartner.
Oliver Blatt (Vorstandsvorsitzender GKV-Spitzenverband)Oliver Blatt (Vorstandsvorsitzender GKV-Spitzenverband)GKV-Spitzenverband
Pflege & Gesetz

Pflegekommission eingesetzt: GKV-Spitzenverband fordert Gesetzgebung ab Februar 2027

Die Pflegekommission nimmt ihre Arbeit auf. Bis Januar 2027 sollen Reformvorschläge vorliegen. Der GKV-Spitzenverband fordert eine rasche Gesetzgebung.
Die Zuckersteuer soll ab Juli 2027 zusätzliche Einnahmen für den Bundeshaushalt bringen und zugleich Hersteller dazu bewegen, den Zuckergehalt ihrer Getränke zu reduzieren. Für 2028 rechnet die Bundesregierung mit 925 Millionen Euro.Die Zuckersteuer soll ab Juli 2027 zusätzliche Einnahmen für den Bundeshaushalt bringen und zugleich Hersteller dazu bewegen, den Zuckergehalt ihrer Getränke zu reduzieren. Für 2028 rechnet die Bundesregierung mit 925 Millionen Euro.Experte/KI
Steuern

Zuckersteuer ab Juli 2027: Bundesregierung rechnet mit 925 Millionen Euro Mehreinnahmen

Das Kabinett beschließt die Zuckersteuer ab Juli 2027. Geplant sind 26 bis 32 Cent je Liter. Der Bund erwartet 925 Millionen Euro Einnahmen für 2028.
Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische, möchte Kunden langfristig gute Zinsen anbieten.Martin Gräfer, Vorstand der Versicherungsgruppe die Bayerische, möchte Kunden langfristig gute Zinsen anbieten.die Bayerische
Produkte

Die Bayerische erhöht Zinsen auf 3 Prozent – Kapitalanlage statt Bankeinlage

Die Bayerische bietet ab November 2026 bis zu 3 Prozent Zinsen bis Ende 2027. Das MehrZins Konto ist ein Kapitalisierungsvertrag mit eigenen Sicherungsregeln.
Die landwirtschaftlichen Erzeugerpreise entwickeln sich unterschiedlich: Während pflanzliche Produkte deutlich teurer werden, liegen die Preise für Milch und Fleisch unter dem Vorjahresniveau.Die landwirtschaftlichen Erzeugerpreise entwickeln sich unterschiedlich: Während pflanzliche Produkte deutlich teurer werden, liegen die Preise für Milch und Fleisch unter dem Vorjahresniveau.Experten/KI
Agrarwirtschaft

Agrarpreise steigen binnen eines Monats so stark wie seit 2022 nicht mehr

Agrarpreise steigen im August 2026 um 5,5 Prozent. Warum Kartoffeln teurer und Milch günstiger werden und was das für Verbraucher bedeutet.
Arbeitslosigkeit, Konsumverhalten und digitale Zahlungsangebote: Der Überschuldungsreport 2026 zeigt, warum junge Erwachsene unter 25 Jahren in finanzielle Schwierigkeiten geraten und welche Rolle Mobilfunkverträge, Online-Shopping und Ratenzahlungen dabei spielen.Arbeitslosigkeit, Konsumverhalten und digitale Zahlungsangebote: Der Überschuldungsreport 2026 zeigt, warum junge Erwachsene unter 25 Jahren in finanzielle Schwierigkeiten geraten und welche Rolle Mobilfunkverträge, Online-Shopping und Ratenzahlungen dabei spielen.experten.de, KI-generiert
Verbraucher

Überschuldung unter 25: Warum junge Erwachsene anders in finanzielle Not geraten

Überschuldung ist längst kein Problem, das erst mit hohen Immobilienkrediten oder langjährigen finanziellen Verpflichtungen entsteht. Auch junge Erwachsene geraten in Situationen, in denen ihre Einnahmen nicht mehr ausreichen, um bestehende Verbindlichkeiten dauerhaft zu bedienen. Der Überschuldungsreport 2026 des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) zeigt dabei deutliche Unterschiede zwischen den Altersgruppen.
Die SYONICS-Geschäftsführer Alexander-Otto Fechner (links) und Dr. Maik WaschkDie SYONICS-Geschäftsführer Alexander-Otto Fechner (links) und Dr. Maik WaschkSYONICS
Digitalisierung

Ammerländer Versicherung gründet mit SYONICS eigenen IT-Plattformanbieter

Die Ammerländer Versicherung steigt mit SYONICS in den Markt für Versicherungs-IT ein. An der Spitze stehen Dr. Maik Waschk und Alexander-Otto Fechner. Ihre Lebensläufe zeigen, welche Strategie der neue Plattformanbieter verfolgt.
Wie attraktiv ein Altersvorsorgedepot ist, hängt offenbar nicht an einem einzelnen Merkmal. Eine Untersuchung von Sirius Campus und Aeiforia zeigt, dass Verbraucher Anbieter, Beratung, Garantien, Anlageauswahl, Flexibilität und Kosten als Gesamtpaket bewerten.Wie attraktiv ein Altersvorsorgedepot ist, hängt offenbar nicht an einem einzelnen Merkmal. Eine Untersuchung von Sirius Campus und Aeiforia zeigt, dass Verbraucher Anbieter, Beratung, Garantien, Anlageauswahl, Flexibilität und Kosten als Gesamtpaket bewerten.Redaktion experten.de / KI-generiert
Fürs Alter

Standarddepot: Warum im Test nur sieben Prozent die staatliche Variante wählen

Ein staatliches Standarddepot soll den Einstieg in die geförderte Altersvorsorge vereinfachen. In einer neuen Untersuchung von Sirius Campus und Aeiforia erreicht eine entsprechend ausgestaltete Variante jedoch nur sieben Prozent Wahlanteil. Daraus lässt sich allerdings nicht einfach eine Absage an das Standarddepot ableiten – denn der Test verändert mehrere Merkmale gleichzeitig.
Mit dem neuen Altersvorsorgedepot sollen junge Sparer ab 2027 staatlich gefördert und kostengünstig am Kapitalmarkt investieren können. Trade Republic und Scalable Capital eröffnen damit den Wettbewerb um die private Altersvorsorge.Mit dem neuen Altersvorsorgedepot sollen junge Sparer ab 2027 staatlich gefördert und kostengünstig am Kapitalmarkt investieren können. Trade Republic und Scalable Capital eröffnen damit den Wettbewerb um die private Altersvorsorge.Experten/KI
Fürs Alter

Altersvorsorgedepot aktuell: Trade Republic setzt auf Nulltarif – Versicherer geraten unter Preisdruck

Trade Republic und Scalable Capital kündigen gebührenfreie Altersvorsorgedepots an. Was der Wettbewerb für Versicherer und Vermittler bedeutet.
Dr. Guido Bader links, Dr. Ulrich Mitzlaff rechtsDr. Guido Bader links, Dr. Ulrich Mitzlaff rechtsDie Süd
Assekuranz

DIE SÜD: Stuttgarter und SDK schließen Fusion mit neuer Dachmarke ab

Stuttgarter und SDK haben ihren Zusammenschluss gesellschaftsrechtlich vollzogen und treten künftig unter der Dachmarke DIE SÜD auf. Die bekannten Vertriebsmarken bleiben bestehen. Für Makler wird nun vor allem entscheidend, ob die neue Gruppe auch Prozesse, IT und Schnittstellen konsequent zusammenführt.
Steigende Kraftstoff- und Heizölpreise treiben die Inflation in Deutschland im September 2026 auf 3,3 Prozent. Die Kerninflation bleibt dagegen stabil bei 2,4 Prozent.Steigende Kraftstoff- und Heizölpreise treiben die Inflation in Deutschland im September 2026 auf 3,3 Prozent. Die Kerninflation bleibt dagegen stabil bei 2,4 Prozent.Experten/KI
Wirtschaft

Inflation im September bei 3,3 Prozent: Energiepreise treiben die Teuerung, Kerninflation bleibt stabil

Die Inflation in Deutschland erreicht im September 2026 mit 3,3 Prozent den höchsten Stand seit Dezember 2023. Während Kraftstoffe und Heizöl erheblich teurer werden, bleibt die Kerninflation bei 2,4 Prozent stabil. Gleichzeitig hebt der Internationale Währungsfonds seine Wachstumsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an. Die beiden Entwicklungen zeigen, wie unterschiedlich sich Konjunktur und Verbraucherpreise derzeit entwickeln.
Die Weltwirtschaft wächst trotz anhaltender Krisen. Doch steigende Staatsschulden, hohe Finanzierungskosten und milliardenschwere KI-Investitionen erhöhen nach Einschätzung des IWF die Risiken für die internationale Finanzstabilität.Die Weltwirtschaft wächst trotz anhaltender Krisen. Doch steigende Staatsschulden, hohe Finanzierungskosten und milliardenschwere KI-Investitionen erhöhen nach Einschätzung des IWF die Risiken für die internationale Finanzstabilität.Experten/KI
Wirtschaft

IWF-Weltwirtschaftsprognose 2026: Wachstum auf Kredit erhöht die Finanzrisiken

Der IWF hebt die Wachstumsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an. Zugleich warnt er vor steigenden Staatsschulden und Risiken durch KI-Investitionen.
Ein Jahr nach dem Start der verpflichtenden ePA-Nutzung zieht Bitkom Bilanz und fordert offene Schnittstellen sowie zusätzliche digitale Funktionen.Ein Jahr nach dem Start der verpflichtenden ePA-Nutzung zieht Bitkom Bilanz und fordert offene Schnittstellen sowie zusätzliche digitale Funktionen.Ein Jahr nach Einführung der verpflichtenden Nutzung ist die elektronische Patientenakte in vielen Arztpraxen angekommen. Bitkom fordert nun zusätzliche Funktionen und offene Schnittstellen für bestehende digitale Gesundheitsangebote.experten.de. KI-generiert
Digitalisierung

Ein Jahr elektronische Patientenakte

Seit einem Jahr gehört die elektronische Patientenakte (ePA) verbindlich zum Versorgungsalltag in Deutschland. Seit dem 1. Oktober 2025 sind Arztpraxen, Krankenhäuser und Apotheken verpflichtet, die ePA zu nutzen. Für Versicherte selbst bleibt die Nutzung freiwillig. Der Digitalverband Bitkom zieht zum ersten Geburtstag eine grundsätzlich positive Bilanz – sieht beim Ausbau der digitalen Gesundheitsversorgung aber noch erheblichen Handlungsbedarf.
Krankheit, Arbeitslosigkeit und hohe laufende Kosten können die finanzielle Stabilität eines Haushalts schnell ins Wanken bringen. Der Überschuldungsreport 2026 zeigt: Gesundheitliche Probleme bleiben der häufigste Auslöser von Überschuldung.Krankheit, Arbeitslosigkeit und hohe laufende Kosten können die finanzielle Stabilität eines Haushalts schnell ins Wanken bringen. Der Überschuldungsreport 2026 zeigt: Gesundheitliche Probleme bleiben der häufigste Auslöser von Überschuldung.experten.de, KI-generiert
Verbraucher

Überschuldung nimmt wieder zu: Krankheit bleibt häufigster Auslöser

Nach Jahren rückläufiger Zahlen steigt die Überschuldung in Deutschland wieder. Rund 5,67 Millionen Erwachsene galten 2025 als überschuldet – 111.000 mehr als im Vorjahr. Die Überschuldungsquote erhöhte sich von 8,09 auf 8,16 Prozent. Der aktuelle Überschuldungsreport 2026 des Instituts für Finanzdienstleistungen (iff) zeigt zugleich: Hinter finanziellen Notlagen stehen häufig Ereignisse, die sich von den Betroffenen kaum oder gar nicht beeinflussen lassen. An erster Stelle stehen erneut gesundheitliche Probleme.
Bis 2045 muss Deutschland laut KfW rund sechs Billionen Euro in klimafreundliche Technologien investieren. Besonders hoch ist der Kapitalbedarf in Verkehr, Energieversorgung und Gebäuden.Bis 2045 muss Deutschland laut KfW rund sechs Billionen Euro in klimafreundliche Technologien investieren. Besonders hoch ist der Kapitalbedarf in Verkehr, Energieversorgung und Gebäuden.Experten/KI
Erneuerbare Energien

KfW-Studie: Sechs Billionen Euro für Klimaneutralität – wer soll das finanzieren?

Laut KfW benötigt Deutschland sechs Billionen Euro für Klimaneutralität bis 2045. Unternehmen und private Haushalte müssen den Großteil finanzieren.
Deutschlands Schuldenlast wächst: Nach Berechnungen des Stabilitätsrates könnten die öffentlichen Zinsausgaben bis 2030 auf 124 Milliarden Euro steigen und damit die geplanten Sachinvestitionen von 118,5 Milliarden Euro übertreffen.Deutschlands Schuldenlast wächst: Nach Berechnungen des Stabilitätsrates könnten die öffentlichen Zinsausgaben bis 2030 auf 124 Milliarden Euro steigen und damit die geplanten Sachinvestitionen von 118,5 Milliarden Euro übertreffen.Experten/KI
Wirtschaft

Staatsverschuldung 2026: Deutschland droht mehr für Zinsen als für Investitionen auszugeben

Deutschlands Zinsausgaben könnten bis 2030 auf 124 Milliarden Euro steigen. Der Stabilitätsrat warnt vor wachsenden Schulden und fordert Reformen.
Helvetia führt die Kfz-Tarife von Helvetia und Baloise zusammen. Kfz Basis und Kfz All-in bieten erweiterte Leistungen für Pkw, Lieferwagen und Wohnmobile.Helvetia führt die Kfz-Tarife von Helvetia und Baloise zusammen. Kfz Basis und Kfz All-in bieten erweiterte Leistungen für Pkw, Lieferwagen und Wohnmobile.Redaktion experten.de / KI-generiert
Kfz-Versicherung

Helvetia und Baloise legen Kfz-Tarife zusammen

Die Fusion von Helvetia und Baloise nimmt im deutschen Kfz-Geschäft konkrete Formen an. Der Versicherer führt die bisherigen Tarifwelten zusammen und streicht den Namen Baloise aus den Produktbezeichnungen. Gleichzeitig erhalten Kunden zusätzliche Leistungen – insbesondere im Premiumtarif.
Fünf Indexanbieter stehen hinter 96 Prozent des passiven Aktien-ETF-Vermögens deutscher Anleger. MSCI allein erreicht rund 55 Prozent.Fünf Indexanbieter stehen hinter 96 Prozent des passiven Aktien-ETF-Vermögens deutscher Anleger. MSCI allein erreicht rund 55 Prozent.Redaktion experten.de / KI-generiert
Investment

Fünf Indexanbieter beherrschen den deutschen ETF-Markt

Tausende ETFs versprechen Anlegern eine breite Auswahl an Anlagestrategien. Doch hinter den Produkten stehen nur wenige große Indexanbieter. Nach einer aktuellen Untersuchung des Fondsverbands BVI entfallen rund 96 Prozent des passiven Aktien-ETF-Vermögens deutscher Anleger auf Indizes von fünf Unternehmen.
Steigende Bauzinsen und hohe Kaufnebenkosten erschweren die Finanzierung von Wohneigentum. Der Bauherren-Schutzbund fordert zusätzliche Entlastungen.Steigende Bauzinsen und hohe Kaufnebenkosten erschweren die Finanzierung von Wohneigentum. Der Bauherren-Schutzbund fordert zusätzliche Entlastungen.experten.de, KI-generiert
Immobilien

Steigende Bauzinsen: Bauherren-Schutzbund fordert bessere Förderung

Der Traum vom Eigenheim wird für viele Haushalte zunehmend zur finanziellen Herausforderung. Steigende Bauzinsen verschärfen die Situation zusätzlich. Doch nach Einschätzung des Bauherren-Schutzbundes liegt das Problem nicht allein bei den monatlichen Kreditraten. Der Verband sieht an mehreren Stellen politischen Handlungsbedarf.
SACHPOOL und Inveda.net digitalisieren VersicherungsanträgeSACHPOOL und Inveda.net digitalisieren Versicherungsanträgeexperten.de, KI-generiert
Tools

SACHPOOL digitalisiert Antragsprozesse mit Inveda.net

Individuelle Deckungskonzepte bieten Versicherungsmaklern zusätzliche Möglichkeiten bei der Kundenberatung. Doch ihre Einbindung in digitale Vertriebsprozesse stellt besondere Anforderungen. SACHPOOL setzt dafür auf eine neue technische Lösung von Inveda.net.
Eine IW-Studie zeigt deutliche Unterschiede bei der Umverteilung von Steuermitteln zwischen den Bundesländern.Eine IW-Studie zeigt deutliche Unterschiede bei der Umverteilung von Steuermitteln zwischen den Bundesländern.experten.de, KI-generiert
Wirtschaft

Länderfinanzausgleich: Bayern zahlt drauf, andere Länder profitieren

Milliarden werden jährlich zwischen den Bundesländern umverteilt, um finanzielle Unterschiede auszugleichen. Doch wie gerecht ist das System? Eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern – und wirft die Frage auf, ob der bestehende Ausgleich ausreichend Anreize für wirtschaftliche Eigenverantwortung setzt.
Ralph SchirnerRalph Schirner
Gesundheitsvorsorge

Kasse zahlt, Anpassung entscheidet: Was Vermittler beim Hörgerät klären sollten

Was zahlen PKV und GKV für Hörgeräte? Welche Rolle spielen Partnernetze und Tarife? Hörakustikmeister Ralph Schirner erklärt, worauf Vermittler achten sollten.
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