Aktuelle News
Sinus_ / pixabayRecht
Fahndungseintrag im Reisepass: BGH gibt Urlauber Recht
Ein Urlaub nach Neuseeland, eine verweigerte Einreise und ein Reisepass, der trotz Wiederauffindens weiterhin zur Fahndung ausgeschrieben war: Der Bundesgerichtshof hat nun entschieden, dass die zuständige Gemeinde für die Kosten der gescheiterten Reise haften muss.
„Nicht beitragsgedeckte Leistungen sollten sachgerecht aus dem Steueraufkommen finanziert werden und nicht aus Beiträgen von Arbeitnehmenden und Arbeitgebenden“, erklärte Alexander Gunkel auf der BundesvertreterversammlungBildarchiv DRV / NürnbergerFürs Alter
Rentenversicherung: Kürzung der Bundeszuschüsse würde 2027 zu höherem Beitragssatz führen
Die Deutsche Rentenversicherung warnt vor den Folgen geplanter Kürzungen bei den Bundeszuschüssen. Nach Einschätzung der Rentenversicherung würden geringere Bundesmittel bereits 2027 zu höheren Beiträgen für Beschäftigte und Arbeitgeber führen. Damit gewinnt die Debatte über die Finanzierung der Alterssicherung und sogenannte versicherungsfremde Leistungen erneut an Schärfe.
Nicht steigende Preise, sondern die Rückkehr funktionierender Marktmechanismen prägt den deutschen Wohnimmobilienmarkt 2026.Ermächtigung
Immobilienmarkt 2026: Die Rückkehr der Preiselastizität
Das ImmoScout24 WohnBarometer Q1 2026 zeigt eine Stabilisierung des Immobilienmarkts. Preise steigen langsamer, Nachfrage reagiert sensibler auf Zinsen und Angebot.
Das DIW halbiert seine Wachstumserwartungen nahezu. Die eigentliche Nachricht: Deutschlands Wirtschaft wird zunehmend vom Staat stabilisiert, während strukturelle Probleme ungelöst bleiben.Experten, KIWirtschaft
DIW-Prognose: Deutschlands Wachstum hängt zunehmend am Staat
Das DIW erwartet für Deutschland nur noch 0,5 Prozent Wachstum. Warum die Prognose auf strukturelle Schwächen und eine wachsende Abhängigkeit von Staatsausgaben hinweist.
Weitere Nachrichten
Mit der Einführung des Bürgergeldes entfiel die frühere sozialrechtliche Bedeutung vieler Verwertungsausschlüsse in Lebensversicherungen. Dadurch können sich für Versicherungsnehmer neue Möglichkeiten bei Kündigung und Auszahlung bestehender Verträge ergeben.Redaktion experten.de / KI-generiertRecht
Als Altersvorsorge geschützt – aber trotzdem kündbar? Was sich durch das Bürgergeld geändert hat
Eine Versicherungsnehmerin wollte ihre Lebensversicherung nach mehr als 35 Jahren kündigen und den Rückkaufswert ausgezahlt bekommen. Der Versicherer verweigerte dies mit Verweis auf einen vor Jahren vereinbarten Verwertungsausschluss. Die Versicherungsombudsfrau kam jedoch zu einem anderen Ergebnis. Der Fall zeigt, welche Folgen Gesetzesänderungen für lang bestehende Lebensversicherungen haben können.
Seraphim Ung Kim, Fachanwalt für Arbeitsrecht bei Schultze & BraunSchultze & BraunFürs Alter
Insolvenzwelle erreicht die Betriebsrente: Worauf Unternehmen jetzt achten müssen
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt seit Monaten deutlich an. Für Millionen Beschäftigte stellt sich damit eine Frage, die bislang oft wenig Beachtung findet: Was passiert eigentlich mit der betrieblichen Altersversorgung, wenn der Arbeitgeber in wirtschaftliche Schieflage gerät? Experten warnen davor, die betriebliche Altersversorgung erst im Krisenfall auf die Agenda zu setzen.
Künstliche Intelligenz unterstützt Unternehmen zunehmend bei der Erstellung, Prüfung und Verwaltung von Verträgen. Laut einer Studie von Deloitte und Docusign lassen sich dadurch Vertragsprozesse beschleunigen und erhebliche Zeitgewinne erzielen.Redaktion experten.de / KI-generiertDigitalisierung
22 Stunden weniger pro Vertrag: Warum KI jetzt das Vertragswesen verändert
Viele Unternehmen verbinden Künstliche Intelligenz vor allem mit Chatbots, Kundenservice oder Automatisierung im Vertrieb. Eine neue Studie von Deloitte und Docusign zeigt jedoch: Besonders große Effizienzpotenziale liegen in einem Bereich, der bislang oft wenig Aufmerksamkeit erhält – dem Vertragsmanagement. Deutsche Unternehmen sparen laut der Untersuchung bereits heute durchschnittlich 22 Stunden pro Vertragsprozess.
Fußball, Wandern, Radfahren und Wassersport gehören zu den beliebtesten Freizeitaktivitäten der Deutschen. Gleichzeitig verursachen gerade diese weit verbreiteten Sportarten einen großen Teil der gemeldeten Freizeitunfälle.Redaktion experten.de / KI-generiertVerbraucher
Fußball schlägt Ski und Fahrrad: Wo sich Freizeitsportler am häufigsten verletzen
Fußball-Weltmeisterschaft, Sommerurlaub und Outdoor-Saison: Millionen Deutsche treiben derzeit Sport. Doch welche Aktivitäten führen tatsächlich zu den meisten Unfällen? Eine aktuelle Auswertung der ERGO Unfallversicherung zeigt, dass die größten Risiken nicht bei Trendsportarten lauern, sondern bei den beliebtesten Freizeitbeschäftigungen der Deutschen.
Versicherer zählen zu den größten institutionellen Investoren Europas und werben für bessere Rahmenbedingungen, um stärker in Infrastrukturprojekte wie Brücken, Schienenwege, Energienetze und öffentliche Versorgungssysteme investieren zu können.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Brücken, Schienen, Netze: Warum Versicherer mehr Infrastruktur finanzieren wollen
Straßen, Brücken, Stromnetze und Schienen gelten als zentrale Baustellen für die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands. Mit einem 10-Punkte-Plan fordert die Versicherungswirtschaft nun bessere Rahmenbedingungen für private Infrastrukturinvestitionen. Dahinter steht eine größere Frage: Wie lässt sich ausreichend Kapital für den Modernisierungsbedarf mobilisieren – und warum fließt es bislang oft nicht in die Projekte, die Deutschland dringend braucht?
MemoryCatcher / pixabayProdukte
Campingboom verändert Versicherungen: Warum der Hausrat jetzt mit auf Reisen geht
Wohnmobile und Wohnwagen gehören längst nicht mehr nur zur Nische der Campingfans. Mit dem Boom des Caravanings wachsen auch die Anforderungen an den Versicherungsschutz. Die VHV Allgemeine reagiert darauf mit einer Erweiterung ihres Kfz-Angebots. Dahinter steckt ein größerer Trend: Versicherer passen ihre Produkte zunehmend an neue Mobilitäts- und Reisegewohnheiten an.
Minijobber können ab Juli 2026 eine frühere Befreiung von der Rentenversicherungspflicht einmalig widerrufen und in den vollen Versicherungsschutz zurückkehren.Experten/ KIVerbraucher
Minijobs: Mehr Spielraum bei Arbeitszeit und Rentenversicherung
Ab 2026 steigt die Minijob-Grenze auf 603 Euro. Zudem können Beschäftigte erstmals eine Befreiung von der Rentenversicherungspflicht widerrufen.
Vandalismus nach Einbruch (beispielhaft)Experten / KIVerbraucher
Wenn Vandalismus zum Totalschaden wird
Der Fall Görlitz zeigt die Grenzen des Versicherungsschutzes bei Vandalismus nach Einbruch. Entscheidend sind Tarifumfang und Entschädigungsgrenzen.
Für viele Menschen bleibt das eigene Haus ein wichtiges Lebensziel. Steigende Baukosten, hohe Immobilienpreise und schwierige Finanzierungsbedingungen erschweren jedoch den Weg ins Eigenheim.Redaktion experten.de / KI-generiertImmobilien
Eigenheim bleibt Wunschtraum: Viele Käufer unterschätzen den Weg zum Eigenkapital
Der Wunsch nach Wohneigentum bleibt in Deutschland ungebrochen. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Studie von Interhyp: Viele Kaufinteressenten kalkulieren zu optimistisch. Mehr als die Hälfte glaubt, das notwendige Eigenkapital innerhalb von fünf Jahren ansparen zu können. Die Erfahrungen tatsächlicher Käufer zeichnen jedoch ein deutlich anderes Bild.
Schauplatz eines wirtschaftspolitischen Spitzentreffens heute Abend: Das Kanzleramt in Berlin.JensG / pixabayPolitik
Wettbewerbsfähigkeit, Rente, Arbeitszeit: Redet Deutschland über die falschen Baustellen?
Bundesregierung, Arbeitgeber und Gewerkschaften kommen heute Abend im Kanzleramt zu einem wirtschaftspolitischen Spitzentreffen zusammen. Doch schon die Debatte im Vorfeld zeigt, wie umstritten die Diagnose der deutschen Wirtschaftslage ist. Während über Rente, Arbeitszeit und Sozialausgaben diskutiert wird, sehen andere Ökonomen die größten Herausforderungen bei Innovation, Produktivität und geopolitischen Risiken.
Johanna Bartsch, Leiterin Projekt- und Vertriebsmanagement, wird mit gleichen Aufgaben ab 1. Januar 2027 in den Vorstand der Jung, DMS & Cie. berufen.JDCKöpfe
Jung, DMS & Cie. baut Vorstand aus
Die JDC Group richtet ihre Führungsstruktur neu aus. Während die Holding verschlankt wird, erhält die Plattformtochter Jung, DMS & Cie. zusätzliche Vorstandsressorts. Der Fokus liegt auf dem Ausbau des Maklergeschäfts und der Steigerung des Neugeschäfts. Bereits für 2026 erwartet das Unternehmen positive Impulse für die weitere Entwicklung der Plattform.
Nicolas Chilla leitet ab sofort die Hauptabteilung Krankenversicherung bei den DEVK Versicherungen.jasper q photographyKöpfe
DEVK besetzt Krankenversicherung neu: Nicolas Chilla übernimmt Hauptabteilung
Die DEVK ordnet ihre Führungsstruktur neu. Nicolas Chilla übernimmt zum 1. Juni die Leitung der Hauptabteilung Krankenversicherung und rückt damit in einen Geschäftsbereich mit wachsender strategischer Bedeutung auf. Der langjährige DEVK-Manager soll insbesondere die Weiterentwicklung des Kundenservices und das Geschäft mit Krankenzusatzversicherungen vorantreiben.
Kerstin HendriksRalph SteckelbachManagement
Wechseljahre im Job: Warum Unternehmen ihre erfahrensten Mitarbeiterinnen verlieren
Millionen Frauen erleben die Wechseljahre während ihres Berufslebens. Dennoch bleibt das Thema in vielen Unternehmen unsichtbar. Kerstin Hendricks erklärt im Interview, warum die Lebensphase längst zu einer Managementfrage geworden ist – und weshalb Fachkräftemangel und Mitarbeiterbindung dabei eine größere Rolle spielen als viele Arbeitgeber denken.
Smartphone-Fotos statt Wartezimmer: Die Teledermatologie verändert die medizinische Versorgung auf Reisen – und die Rolle der Versicherer gleich mit.Experten/ KIGesundheitsvorsorge
Wenn der Hautarzt im Smartphone sitzt
HanseMerkur integriert einen Online-Hautarzt in ihre Reisekrankenversicherung. Dahinter steht ein grundlegender Wandel in der digitalen Gesundheitsversorgung.
Die Versicherungsbranche spricht über KI. Die Studie zeigt jedoch: Das eigentliche Problem sind nicht die Tools, sondern die fehlende organisatorische Integration.Experten/KIStudien
KI im Versicherungsvertrieb: Die Technik ist da – die Organisation fehlt
Eine neue Studie zeigt: Versicherungsvermittler sind offen für KI. Der eigentliche Engpass liegt bei Prozessen, Datenstrukturen und Organisation.
Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDVGDV4 Wände
Starkregen kann jedes Haus treffen: 41 Prozent der Wohngebäude ohne Elementarschutz
Die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Naturgefahren hält an. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Auswertung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dass noch immer 41 Prozent der Wohngebäude in Deutschland keinen Elementarschutz besitzen. Dabei entstehen viele Schäden nicht an Flüssen, sondern durch Starkregen und überlastete Kanalisationen.
Das Hausrat-Rating 2026 von Franke und Bornberg zeigt deutliche Qualitätsunterschiede zwischen den Tarifen. Während leistungsstarke Angebote umfangreichen Schutz bieten, erreicht fast jeder fünfte Tarif nur die unteren Bewertungsklassen.Redaktion experten.de / KI-generiertRating
Hausrat-Rating 2026: Jeder 5. Tarif fällt durch
Die Qualität von Hausratversicherungen hat sich in den vergangenen Jahren verbessert. Dennoch zeigt das aktuelle Rating von Franke und Bornberg erhebliche Unterschiede zwischen den Tarifen. Während leistungsstarke Produkte immer umfangreicheren Schutz bieten, landet fast jeder fünfte Tarif nur in den unteren Bewertungsklassen.

Thema des Tages
BestensGesund – Premium-Schutz ohne Kompromisse
Vor dem Hintergrund der geplanten GKV-Reform gewinnt die private Krankenversicherung (PKV) zunehmend an Bedeutung. Die finanzielle Lage der GKV verschärft sich spürbar, denn steigende Gesundheitsausgaben, Milliarden-Defizite und der demografische Wandel erhöhen den Druck auf das System.
Die Retail Investment Strategy (RIS) soll mehr Privatanleger an den Kapitalmarkt bringen. Kritiker befürchten jedoch, dass zusätzliche Dokumentations- und Transparenzpflichten die persönliche Anlageberatung stärker belasten könnten.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
Retail Investment Strategy: Fördert die EU den Kapitalmarkt – oder nur die Bürokratie?
Mit der Retail Investment Strategy (RIS) will die Europäische Union mehr Kleinanleger an den Kapitalmarkt bringen. Kurz vor dem Abschluss des Gesetzgebungsverfahrens wächst jedoch die Kritik aus der Branche. Deutsche Kreditwirtschaft und VOTUM Verband warnen vor zusätzlicher Bürokratie und einer Benachteiligung persönlicher Beratung.
Mit dem geplanten Altersvorsorge-Depot beginnt für Versicherer, Banken und Finanzdienstleister der Wettbewerb um die besten digitalen Abschlussstrecken. Entscheidend dürfte sein, wer Verbraucher frühzeitig erreicht und den einfachsten Zugang zur neuen Vorsorgewelt bietet.Redaktion experten.de / KI-generiertTools
Altersvorsorge-Depot: Der Wettlauf um die digitalen Abschlussstrecken beginnt
Mit der Reform der privaten Altersvorsorge entstehen nicht nur neue Produkte, sondern auch neue Anforderungen an Beratung, Legitimation und Abschluss. MORGEN & MORGEN und die opal Hard- und Software Consulting GmbH entwickeln deshalb digitale Abschlussstrecken für die neue Vorsorgewelt. Die Kooperation zeigt, dass die Umsetzung der Reform längst begonnen hat.
Viele Menschen möchten ihre Onlinezeit bewusster gestalten und digitale Ablenkungen reduzieren. Besonders jüngere Erwachsene wünschen sich häufiger Zeit für Familie, Hobbys und persönliche Erholung statt dauerhafter Smartphone-Nutzung.Redaktion experten.de / KI-generiertStudien
Zwischen App und Auszeit: Die neue Sehnsucht nach Offline-Zeit
Mehr als 67 Stunden pro Woche verbringen die Deutschen im Internet. Dennoch wächst der Wunsch, digital kürzerzutreten – ausgerechnet bei den Jüngeren. Eine aktuelle Studie der Postbank zeigt, dass viele Menschen bewusster zwischen nützlichen und überflüssigen Online-Aktivitäten unterscheiden. Daraus könnten auch Versicherer wichtige Lehren ziehen.
Die Integration von DIPAY in den Inveda Makler Assistenten soll Maklern die digitale Verwaltung von Servicevereinbarungen, Honorarabrechnungen und wiederkehrenden Vergütungen direkt in ihrer gewohnten Arbeitsumgebung ermöglichen.Redaktion experten.de / KI-generiertTools
Servicevereinbarungen auf Knopfdruck: Wie sich Maklervergütung digitalisiert
Provisionen bleiben das dominierende Vergütungsmodell im Versicherungsvertrieb. Gleichzeitig gewinnen Servicevereinbarungen, Honorarmodelle und wiederkehrende Vergütungen an Bedeutung. Die Anbindung der Plattform DIPAY an den Inveda Makler Assistenten zeigt, wie sich die technische Infrastruktur im Maklermarkt an diese Entwicklung anpasst.
Moderne Privathaftpflichtversicherungen decken heute deutlich mehr Risiken ab als klassische Alltagsschäden. Neben Schlüsselverlust, Forderungsausfall und Schäden durch Kinder spielen zunehmend auch Drohnen, Photovoltaikanlagen und digitale Risiken eine Rolle.Redaktion experten.de / KI-generiertAssekuranz
Vom Schlüsselverlust bis zur Drohne: So verändert sich die private Haftpflichtversicherung
Die private Haftpflichtversicherung gilt als eine der wichtigsten Versicherungen überhaupt. Gleichzeitig werden Tarife immer komplexer. Neue Risiken wie Drohnen, Photovoltaikanlagen oder Cyber-Schäden erweitern den Leistungsumfang. Ein Blick in aktuelle Ratings und Ombudsmann-Fälle zeigt, warum Verbraucher den Überblick zunehmend verlieren.
Viele ältere Versicherte nutzen digitale Geräte, bevorzugen bei Versicherungsunterlagen und Vertragsinformationen jedoch weiterhin klassische Papierdokumente.Redaktion experten.de / KI-generiertDigitalisierung
Digitale Versicherung? Die Generation Ü65 hält am Papier fest
Digitale Schadenmeldungen, Apps und automatisierte Prozesse gewinnen in der Versicherungsbranche an Bedeutung. Doch eine aktuelle Bitkom-Studie zeigt: Die Erwartungen der Kunden unterscheiden sich stark nach Alter. Während Jüngere zunehmend digitale Services bevorzugen, bleiben Papierunterlagen und persönliche Beratung insbesondere für ältere Versicherte wichtig.
Mehr als die Hälfte der deutschen Unternehmen setzt inzwischen KI ein. Die eigentliche Frage lautet jedoch nicht mehr, wer KI nutzt, sondern wer die Technologie beherrscht.Experten/KiDigitalisierung
KI wird zum Infrastrukturstandard der deutschen Wirtschaft
Mehr als die Hälfte der Unternehmen nutzt KI. Entscheidend ist nicht die Verbreitung, sondern die wachsende Abhängigkeit von externen Plattformen und die Veränderung von Wettbewerbsstrukturen.
Yasmin Fahimi
Vorsitzende des Deutschen GewerkschaftsbundesDGB/Benno KraehahneKommentar
Pflicht zur Betriebsrente: Wenn die zweite Säule nur noch mit Zwang trägt
DGB-Chefin Yasmin Fahimi fordert eine verpflichtende Betriebsrente. Der Vorstoß wirft grundlegende Fragen zur Zukunft der deutschen Alterssicherung auf, kommentiert Ute Pappelbaum, Geschäftsführerin der experten-netzwerk GmbH.
Der erste DORA-Bericht liefert eine überraschende Erkenntnis: Die größten Risiken entstehen nicht durch Hacker, sondern durch gemeinsame digitale Abhängigkeiten.Experten/KIWirtschaft
DORA nach dem ersten Stresstest: Warum Drittanbieter zum Aufsichtsrisiko werden
Der erste DORA-Bericht zeigt: Nicht Cyberangriffe, sondern Dienstleister und digitale Konzentrationsrisiken prägen die operative Risikolage der Finanzbranche.
Von einer Verbotswelle kann keine Rede sein: Deutsche Unternehmen integrieren KI zunehmend in ihre Wertschöpfung und setzen auf Kontrolle statt Verzicht.Experten/KiWirtschaft
KI-Anwendungen nur in wenigen Firmen verboten
Die Innovationserhebung 2025 zeigt eine rasante Verbreitung von KI in deutschen Unternehmen. Statt Verbote dominieren Regeln, Governance und kontrollierte Nutzung.
Das geplante Altersvorsorge-Depot eröffnet Verbrauchern neue Wahlmöglichkeiten bei Förderung, Garantien und Kapitalanlage. Gleichzeitig wächst der Bedarf an individueller Beratung und verständlicher Orientierung.Redaktion experten.de / KI-generiertBeratung
Altersvorsorge-Depot wird zum Beratungsprodukt
Die Reform der privaten Altersvorsorge soll den Zugang zur geförderten Vorsorge vereinfachen. Doch eine aktuelle Studie von Sirius Campus und Aeiforia deutet auf einen gegenteiligen Effekt hin: Viele Verbraucher stehen vor komplexen Entscheidungen rund um Garantien, Fördermodelle und Auszahlungsformen. Davon könnten insbesondere Vermittler profitieren.
Gefälschte ELSTER-Mails versprechen Steuerguthaben. Dahinter steckt ein strukturelles Problem: Mit der Digitalisierung wächst auch der wirtschaftliche Wert staatlichen Vertrauens.Experten/KIVerbraucher
Phishing im Namen des Staates: Warum Elster-Betrug auf institutionelles Vertrauen setzt
Die Verbraucherzentrale warnt vor gefälschten ELSTER-Mails. Der Fall zeigt die wachsende Bedeutung von Vertrauen in digitalen Verwaltungsstrukturen.
Petra Riga-Müller, Vorständin Commercial Insurance Germany, Zurich Gruppe DeutschlandZurich Gruppe DeutschlandProdukte
KI-Boom treibt Rechenzentren – Zurich entwickelt Spezialschutz für Milliardenprojekte
Die Bundesregierung will die Rechenzentrumskapazitäten in Deutschland bis 2030 mindestens verdoppeln. Mit dem Ausbau von Künstlicher Intelligenz, Cloud-Diensten und digitaler Infrastruktur steigen jedoch auch Investitionssummen, technische Komplexität und Projektrisiken. Zurich reagiert darauf mit einer speziellen Versicherungs- und Risikomanagementlösung für Rechenzentrumsprojekte.
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken und Kanzler Friedrich Merz (beide CDU)Steffen KuglerPflege
Pflegereform 2026: Sanierung statt Systemwechsel
Die Pflegeversicherung steuert auf milliardenschwere Defizite zu. Die Bundesregierung plant deshalb eine umfassende Reform. Im Mittelpunkt stehen höhere Einnahmen und Einsparungen. Die großen Strukturfragen der Pflegefinanzierung bleiben dagegen weitgehend unangetastet.
Bei der privaten Altersvorsorge stehen für viele Verbraucher weiterhin Sicherheit und Kapitalerhalt im Vordergrund. Die Mehrheit bevorzugt Vorsorgelösungen mit Garantien statt reiner Kapitalmarktanlagen ohne Absicherung.Redaktion experten.de / KI-generiertStudien
Altersvorsorge-Depot: Deutsche wollen Sicherheit statt Rendite
Die Politik setzt bei der Reform der privaten Altersvorsorge auf mehr Kapitalmarkt und höhere Renditechancen. Die Verbraucher sehen das offenbar differenzierter. Eine neue Studie von Sirius Campus und Aeiforia zeigt: Die Mehrheit der potenziellen Kunden wünscht sich weiterhin Garantien. Reine Aktienlösungen ohne Absicherung stoßen dagegen nur auf begrenztes Interesse.
Viele junge Menschen rechnen damit, deutlich länger arbeiten zu müssen als frühere Generationen. Gleichzeitig wächst die Erkenntnis, dass private und kapitalmarktgestützte Vorsorge künftig eine größere Rolle für die finanzielle Absicherung im Alter spielen wird.Redaktion experten.de / KI-generiertStudien
Junge Deutsche wollen mit 60 in Rente – rechnen aber erst mit 69 Jahren
Die junge Generation in Deutschland blickt skeptisch auf ihre finanzielle Zukunft. Eine aktuelle HDI-Studie zeigt eine erhebliche Lücke zwischen Wunsch und Wirklichkeit beim Renteneintritt. Gleichzeitig halten viele zusätzliche private Vorsorge für notwendig – handeln aber noch nicht entsprechend.
Wohnungseinbrüche verursachten 2025 versicherte Schäden von rund 380 Millionen Euro. Moderne Hausratversicherungen sichern heute nicht nur den klassischen Hausrat ab, sondern bieten häufig auch Schutz für zahlreiche Risiken des digitalen und mobilen Alltags.Redaktion experten.de / KI-generiertRating
Einbruchschäden auf Rekordniveau: Was moderne Hausratversicherungen leisten müssen
Wohnungseinbrüche verursachten 2025 Schäden von rund 380 Millionen Euro – so viel wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig steigen die Erwartungen der Kunden an ihre Hausratversicherung. Ein aktuelles Rating von Franke und Bornberg zeigt: Moderne Tarife müssen heute deutlich mehr leisten als den Ersatz gestohlener Möbel oder Elektronik.
Der Bundesrechnungshof kritisiert den Einsatz externer Berater bei der Deutschen Rentenversicherung Bund und stellt Fragen zur Wirtschaftlichkeit sowie zum Umfang von Strategie- und Transformationsprojekten.Redaktion experten.de / KI-generiertPolitik
Rentenversicherung in der Beraterfalle? Bundesrechnungshof kritisiert Millionen-Ausgaben
Die Deutsche Rentenversicherung Bund investiert seit Jahren Millionenbeträge in Strategie-, Organisations- und Digitalisierungsprojekte. Der Bundesrechnungshof hält einen Teil dieser Ausgaben für schlecht begründet und stellt sogar die Frage, ob die Behörde teilweise Aufgaben verfolgt, die über ihren gesetzlichen Auftrag hinausgehen. Dahinter steckt eine grundsätzliche Debatte über die Modernisierung des Staates.
Digitale Therapieangebote sollen Menschen mit chronischen Schmerzen einen schnelleren Zugang zu evidenzbasierten Behandlungsansätzen ermöglichen. Versicherer setzen dabei zunehmend auf digitale Gesundheitslösungen zur Schließung von Versorgungslücken.Redaktion experten.de / KI-generiertGesundheitsvorsorge
Chronische Schmerzen: Versicherer setzen auf digitale Therapie statt Wartezimmer
Mehr als zwölf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Besonders schwierig ist die Situation für Betroffene, bei denen sich keine eindeutige körperliche Ursache nachweisen lässt. Die HanseMerkur nimmt nun als erste private Krankenversicherung die Schmerztherapie-App HELP in ihr Gesundheitsangebot auf. Dahinter steht eine größere Entwicklung: Versicherer entdecken digitale Therapien zunehmend als Instrument gegen Versorgungslücken.
„Ostdeutschland hat sich zu einer starken Zukunftsregion entwickelt und zeigt, wie erfolgreicher Strukturwandel gelingen kann: mit Innovationskraft, Tempo und neuen Ideen. Davon kann ganz Deutschland lernen“, so Bundeskanzler Friedrich Merz auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum (OWF) in Bad Saarow.Deutschland - Land der Ideen/Brundert_MarquardtHintergrund
Ostdeutschland: Vom Nachzügler zur Zukunftsregion?
Auf dem Ostdeutschen Wirtschaftsforum (OWF) in Bad Saarow bescheinigte Bundeskanzler Friedrich Merz dem Osten eine Vorbildfunktion für den Strukturwandel. Gleichzeitig zeigen aktuelle Studien, dass die wirtschaftliche Angleichung an den Westen ins Stocken geraten ist. Zwischen Sicherheitsökonomie, Digitalisierung und Industriepolitik stellt sich deshalb eine grundlegende Frage: Wird Ostdeutschland tatsächlich zur Zukunftsregion – oder bleibt der Aufholprozess unvollendet?
Nach zehn Jahren endet die Partnerschaft zwischen der Bayerischen und dem TSV 1860 München. Auslöser ist der Verlust der Drittliga-Lizenz und der damit verbundene Gang des Traditionsvereins in die Regionalliga Bayern.Redaktion experten.de / KI-generiertMarketing
Nach Zwangsabstieg: Die Bayerische beendet Partnerschaft mit 1860 München
Zehn Jahre lang gehörte die Bayerische zu den prägendsten Sponsoren des TSV 1860 München. Nach dem Verlust der Drittliga-Lizenz und dem Gang in die Regionalliga Bayern zieht der Versicherer nun die vertraglich vorgesehene Ausstiegsklausel. Vorstand Martin Gräfer verbindet die Entscheidung mit einem ungewöhnlich persönlichen Abschied.
Eine neue KI-Lösung soll Gesundheitsdaten aus Arztberichten, PDFs und Freitexten automatisch strukturieren und für Risikovoranfragen in der Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung aufbereiten.Redaktion experten.de / KI-generiertTools
KI soll Risikovoranfragen in der BU automatisieren
Unstrukturierte Arztberichte, PDF-Anhänge und aufwendige Gesundheitsangaben machen Risikovoranfragen in der Berufsunfähigkeits- und Lebensversicherung zu einem der arbeitsintensivsten Prozesse der Branche. Eine neue KI-Lösung von vers.diagnose soll diesen Aufwand deutlich reduzieren und Voranfragen künftig automatisiert für die Risikoprüfung aufbereiten.
Sterbegeldversicherungen gegen Einmalbeitrag gewinnen insbesondere bei älteren Menschen an Bedeutung. Neben der Versicherungssumme spielen dabei zunehmend Service- und Assistance-Leistungen für Angehörige eine wichtige Rolle.Redaktion experten.de / KI-generiertRating
Sterbegeldversicherung gegen Einmalbeitrag: Für wen sich die Einmalzahlung lohnen kann
Sterbegeldversicherungen gegen Einmalbeitrag gewinnen an Bedeutung. Gerade ältere Menschen suchen nach Möglichkeiten, Bestattungskosten ohne laufende Monatsbeiträge abzusichern. Das neue Rating von Franke und Bornberg zeigt jedoch: Auch bei Einmalbeiträgen gibt es deutliche Qualitätsunterschiede – insbesondere bei Service- und Assistance-Leistungen.
Gemeinsam im Einsatz für schnelle Hilfe nach Unwetterschäden: Die Innenministerin von Schleswig-Holstein, Magdalena Finke (Mi.), der Innen-Staatssekretär von Mecklenburg-Vorpommern, Dr. Christian Frenzel (Mi.re), und Provinzial- Vorstandsmitglied Sabine Krummenerl (6.v.li.) freuten sich mit den Vertretern der Landesfeuerwehrverbände über die Realisierung des Notdachprojekts in ihren Bundesländern.Mareike DahmsAssekuranz
Nach Sturm und Brand: Wie Versicherer auf Prävention setzen
Hagel, Starkregen, Stürme und Brände verursachen immer häufiger schwere Gebäudeschäden. Ein neues Projekt der Provinzial und mehrerer Landesfeuerwehrverbände zeigt, wie Versicherer zunehmend auf Prävention und schnelle Nothilfe setzen. Statt erst nach dem Schaden zu regulieren, soll die Ausbreitung von Folgeschäden bereits unmittelbar nach einem Ereignis verhindert werden.



