Energiepreise für deutsche Unternehmen 2023 rund 40 Prozent höher als vor der Krise

Den Energiepreisschock haben deutsche Unternehmen in 2023 noch vor sich. Doch die Angst vor einer Deindustrialisierung ist unbegründet, da der Energieverbrauch in der Regel etwa 1-1,5 Prozent der Produktionskosten im verarbeitenden Gewerbe ausmacht.

Im Vergleich zum Anstieg der Verbraucherpreise oder zur erwartenden Entwicklung in anderen Ländern Europas ist der Anstieg in Deutschland immer noch vergleichsweise moderat. Beispielsweise wird für Italien und Spanien prognostiziert, dass die Preise 2023 mit +90 Prozent im Vergleich zu 2021 mehr als doppelt so stark in die Höhe schnellen.

Aktuelles

Über 6.000 Euro pro Quadratmeter in der Spitze

In vielen Wintersportorten können Besitzer von Ferienimmobilien mittlerweile ein ganzjähriges Freizeitangebot genießen. Das macht diese Objekte sehr beliebt aber auch meist sehr teuer. Die höchsten Preise erwarten Käufer im Bergsportort Schliersee in den bayerischen Alpen.

Weitere Nachrichten

Entscheidende Wirtschafts-Signale kommen aus China

Die jüngsten Daten zur Inflation in den USA nähren die Hoffnung, dass die Inflation in der wichtigsten Volkswirtschaft der Welt ihren Höhepunkt erreicht hat. Welche Erwartungen bestehen für nächsten Monaten und welchen Einfluss wird die Entwicklung Chinas dabei haben?

bAV: Verbesserte Förderung über den Chef

Wer seinen Lebensstandard im Alter halten will, kann sich seit Jahresbeginn über eine höhere staatliche Förderung freuen. Bis zu 3.504 Euro können jetzt über die bAV steuer- und sozialabgabenfrei vom Bruttolohn im Jahr 2023 umgewandelt werden.

Baloise mit Innovation Cash+ in der BU-Versicherung

Baloise bietet mit der Marktneuheit Cash+ bei erstmaliger Berufsunfähigkeit zusätzlich zur laufenden garantierten BU-Rente eine Kapitalleistung. Dafür kann der Kunde bei Abschluss zwischen den zwei Tarif-Varianten Cash+1 und Cash+3 wählen.

Schießen die Zentralbanken über ihr Ziel hinaus?

Auch wenn wir das Jahr 2023 mit einem vorsichtig optimistischen Blick auf die makroökonomischen Aussichten beginnen, bleiben viele Unwägbarkeiten bestehen. Entsteht ein Tauziehen zwischen Zentralbanken und Marktteilnehmern?

LVM wächst über Markt 

2022 war geprägt von geopolitischen Krisen und wirtschaftlichen Herausforderungen. Trotz der Einflüsse setzte die LVM ihren Wachstumskurs in 2022 fort. Demnach wuchs die LVM Versicherung in allen Sparten marktüberdurchschnittlich mit einem Plus von 4,0 Prozent.

Kurzmeldungen

HanseMerkur hält Überschussbeteiligung stabil

Für 2023 weist der Versicherer eine laufende Verzinsung der Sparanteile von 2,0 Prozent aus. Die Gesamtverzinsung bleibt unverändert bei 2,1 Prozent. Sämtliche geltenden Überschusssätze für klassische Rentenversicherungen bleiben damit stabil.

CHARTA gründet Cyberforum

Ziel des CHARTA-Cyberforums ist es, die Kompetenz aller Partnerunternehmen frühzeitig zu optimieren und so einem hohen Qualitätsstandard gerecht zu werden. Cyberschutz-Fachleute sorgen für hochwertigen theoretischen und praxisorientieren Wissenstransfer.

AXA hält laufende Verzinsung in der Lebensversicherung stabil

Die AXA und ihre Zweigniederlassung DBV Deutsche Beamtenversicherung Lebensversicherung zahlen ihren Kunden im Jahr 2023 für Renten- und Kapitallebensversicherungen mit laufenden Beitragszahlungen unverändert eine laufende Verzinsung von 2,6 Prozent.

Zuhause

Baugenehmigungen sinken drastisch

Die Zahl genehmigter Wohnungen von Januar bis November 2022 ist um 5,7 Prozent niedriger als im Vorjahreszeitraum. Die Baugenehmigungen sinken um 15,9 Prozent bei Einfamilienhäusern und 10,1 Prozent bei Zweifamilienhäusern.

CHARTA und IDEAL mit HausRats-Beitragsreduzierung

Wo vielerorts die Preise in die Höhe schnellen, steuert die CHARTA mit der IDEAL dagegen. Zum 01.01.2023 ist die IDEAL gemeinsam mit dem CHARTA-Exklusiv-Produkt mit einer Prämienreduzierung ihrer Hausrat-Versicherungstarife ins neue Jahr gestartet.

DISQ-Servicestudie: Immobilienverrentung 2023

Der Service der Spezialisten für Immobilienverrentung fällt insgesamt nur befriedigend aus, wobei durchgängig die 10 getesteten Anbieter am ehesten noch in der telefonischen Beratung punkten. Lediglich zweimal wurde das Qualitätsurteil „gut“ vergeben. Testsieger ist die DEGIV.