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Aktuelle News
12,1 Prozent mehr genehmigte Wohnungen seit Jahresbeginn. Doch eine Genehmigung ist noch keine Baustelle. Warum Zinsen und Baukosten jetzt über die tatsächliche Trendwende entscheiden.
Experten/KI
16.10.2026
Wirtschaft
Baugenehmigungen aktuell: 12 Prozent mehr Wohnungen – doch die Finanzierung bleibt das Nadelöhr
169.400 Wohnungen wurden bis August 2026 genehmigt. Doch hohe Zinsen und Baukosten entscheiden, ob daraus tatsächlich gebauter Wohnraum wird.
Die Gewerbesteuer sinkt 2026 bereits um zwei Prozent. Gleichzeitig bleibt das kommunale Defizit bei 20,1 Milliarden Euro. Und mit schwächeren Jahresabschlüssen kann die nächste Belastung erst noch folgen.
Experten/KI
16.10.2026
Wirtschaft
Gewerbesteuer aktuell: Einnahmen sinken 2026 – Kommunen bleiben tief im Defizit
Die Gewerbesteuer sinkt 2026 um zwei Prozent. Zugleich bleibt das kommunale Defizit bei 20,1 Milliarden Euro und weitere Erstattungen können folgen.
Weitere News
63 Prozent der KMU fordern weniger Bürokratie. Das BarmeniaGothaer-Stimmungsbarometer zeigt, welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen Unternehmen erwarten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
14.10.2026
Wirtschaft
Bürokratie bleibt größter Bremsklotz für den Mittelstand
Bürokratieabbau bleibt die wichtigste wirtschaftspolitische Forderung kleiner und mittelständischer Unternehmen. Laut einer aktuellen BarmeniaGothaer-Studie wünschen sich 63 Prozent der Betriebe weniger regulatorische Hürden. Auch hohe Energiepreise und Unternehmenssteuern stehen auf der Liste der drängendsten Probleme.
Steigende Kraftstoff- und Heizölpreise treiben die Inflation in Deutschland im September 2026 auf 3,3 Prozent. Die Kerninflation bleibt dagegen stabil bei 2,4 Prozent.
Experten/KI
13.10.2026
Wirtschaft
Inflation im September bei 3,3 Prozent: Energiepreise treiben die Teuerung, Kerninflation bleibt stabil
Die Inflation in Deutschland erreicht im September 2026 mit 3,3 Prozent den höchsten Stand seit Dezember 2023. Während Kraftstoffe und Heizöl erheblich teurer werden, bleibt die Kerninflation bei 2,4 Prozent stabil. Gleichzeitig hebt der Internationale Währungsfonds seine Wachstumsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an. Die beiden Entwicklungen zeigen, wie unterschiedlich sich Konjunktur und Verbraucherpreise derzeit entwickeln.
Die Weltwirtschaft wächst trotz anhaltender Krisen. Doch steigende Staatsschulden, hohe Finanzierungskosten und milliardenschwere KI-Investitionen erhöhen nach Einschätzung des IWF die Risiken für die internationale Finanzstabilität.
Experten/KI
13.10.2026
Wirtschaft
IWF-Weltwirtschaftsprognose 2026: Wachstum auf Kredit erhöht die Finanzrisiken
Der IWF hebt die Wachstumsprognose für Deutschland auf 1,3 Prozent an. Zugleich warnt er vor steigenden Staatsschulden und Risiken durch KI-Investitionen.
Deutschlands Schuldenlast wächst: Nach Berechnungen des Stabilitätsrates könnten die öffentlichen Zinsausgaben bis 2030 auf 124 Milliarden Euro steigen und damit die geplanten Sachinvestitionen von 118,5 Milliarden Euro übertreffen.
Experten/KI
13.10.2026
Wirtschaft
Staatsverschuldung 2026: Deutschland droht mehr für Zinsen als für Investitionen auszugeben
Deutschlands Zinsausgaben könnten bis 2030 auf 124 Milliarden Euro steigen. Der Stabilitätsrat warnt vor wachsenden Schulden und fordert Reformen.
Eine IW-Studie zeigt deutliche Unterschiede bei der Umverteilung von Steuermitteln zwischen den Bundesländern.
experten.de, KI-generiert
12.10.2026
Wirtschaft
Länderfinanzausgleich: Bayern zahlt drauf, andere Länder profitieren
Milliarden werden jährlich zwischen den Bundesländern umverteilt, um finanzielle Unterschiede auszugleichen. Doch wie gerecht ist das System? Eine Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt erhebliche Unterschiede zwischen den Ländern – und wirft die Frage auf, ob der bestehende Ausgleich ausreichend Anreize für wirtschaftliche Eigenverantwortung setzt.
Die Investitionsbereitschaft im deutschen Mittelstand ist auf den niedrigsten Stand seit 20 Jahren gesunken. Schwache Erträge und geringe Eigenkapitalreserven begrenzen die finanziellen Spielräume vieler Unternehmen.
Experten/KI
11.10.2026
Wirtschaft
Mittelstand 2026: Investitionen auf 20-Jahres-Tief – die finanzielle Substanz schwindet
Creditreform-Studie Herbst 2026: Investitionsbereitschaft sinkt auf 37,3 Prozent. Schwache Erträge und geringe Eigenkapitalreserven belasten den Mittelstand.
Die Unzufriedenheit im Mittelstand steigt deutlich. Laut BarmeniaGothaer kritisieren 63 Prozent der KMU die Bundesregierung. Bürokratie bleibt das Hauptproblem.
Redaktion experten.de / KI-generiert
08.10.2026
Wirtschaft
Mittelstand verliert Vertrauen in Bundesregierung
Die Unzufriedenheit mit der Bundesregierung wächst im deutschen Mittelstand deutlich. Laut einer aktuellen BarmeniaGothaer-Studie bewerten inzwischen 63 Prozent der befragten Unternehmen die Regierungsarbeit negativ. Vor einem Jahr waren es noch 47 Prozent. Besonders beim Bürokratieabbau sehen die Betriebe weiterhin erheblichen Handlungsbedarf.
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