Aktuelles

Autounfall

Verlorenes Jahr – kaum Fortschritt auf der Dauerbaustelle Kfz-Versicherung?

Die Kfz-Sparte schreibt tiefrote Zahlen. Die Branche verbuchte laut dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft im Jahr 2023 einen Verlust von 2,9 Mrd. Euro. Lange Reparaturzeiten, höhere Lohnkosten und Preise für Ersatzteile führten zu gestiegenen Reparaturkosten, die deutlich über dem Verbraucherpreisindex liegen.

Positiver Pfeil vor Münzstapel

WTW kündigt eigenen Private Equity Fonds an

WTW kündigt die erste eigene Private Equity Fondslösung an. Der „WTW Private Equity Access Fund“ soll nach der Genehmigung der Behörden im dritten Quartal in Europa und im asiatisch-pazifischen Raum verfügbar sein. Der Fonds hat bereits mit Auflegung Zusagen von über 500 Millionen Euro.

Weitere Nachrichten

Reputation

ESG-Verstöße als größte Bedrohung für Reputation

Unternehmen sind sich zunehmend ihrer Reputationsrisiken und deren potenziellen Kosten bewusst – vor allem durch die steigende Relevanz von ESG-Pflichten. Ihr Vertrauen in die eigenen Risikomanagementsysteme ist aber seit 2021 gesunken und vielerorts mangelt es an adäquater Prävention.

Thomas Olaynig wechselt zur Ecclesia Gruppe

Der Großmakler holt sich zwei erfahrene Profis für die Geschäftsleitung: Seit Jahresbeginn verantwortet Birgit Aspin als Chief People Officer den Bereich Personal. Am 1. Juli 2024 übernimmt Thomas Olaynig die Leitung des Ressorts Produkt- und Portfoliomanagement.

RheinLand setzt auf „Echtzeit-Tarifierung“

Die RheinLand Versicherungsgruppe nutzt „Radar“ von WTW als Pricing-Plattform für ihre Kraftfahrtsparte. Mit der Software-Suite zur Berechnung von Versicherungsprämien kombiniert der Versicherer eine agile und flexible Tarifierung in Echtzeit mit modernsten Vorhersagemodellen.

WTW vervollständigt Geschäftsführung

Für den Geschäftszweig Corporate Risk & Broking ernennt WTW Olga Losing-Malota, seit 2022 Head of Broking DACH, zum Mitglied der Geschäftsführung und Stefan Sowietzki spätestens zum 1. Juli 2024 zum Head of Client Management DACH und zudem zum Mitglied der Geschäftsführung.

EU-Richtlinie verpflichtet Unternehmen zu Equal Pay

81 Prozent der deutschen Unternehmen kommunizieren ihre Gehaltsstrukturen lediglich aufgrund regulatorischer Anforderungen. Nun steigt der Druck auf sie, transparente Vergütungssysteme zu etablieren: Denn vor dem Hintergrund der EU-Direktive sind sie angehalten bis 2026 vorhandene Pay Gaps in ihren Vergütungsstrukturen zu schließen.