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Debeka stellt erweitertes Angebot in der bKV vor

Der private Krankenversicherer bietet ab sofort einen Budgettarif an – ohne Gesundheitsprüfung und Wartezeit. Das Gesundheitsbudget kann für unterschiedliche Leistungen mitunter aus den Bereichen Ambulante Heilbehandlung, Sehhilfen und Vorsorgeuntersuchungen verwendet werden.

HanseMerkur optimiert PKV-Baustein für Angestellte

Der neue KV-Baustein EGO2 umfasst neben Maßnahmen im Bereich Sehhilfen und Lasik auch eine Kostenübernahme von bis zu 90 Prozent bei Zahnersatz und Kieferorthopädie sowie Prophylaxe-Leistungen. Eine Vereinbarung zur Beitragsbefreiung in beruflichen Auszeiten rundet das Angebot ab.

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IVFP ermittelt die besten privaten Krankenversicherer 2023

Die Beiträge zu einer PKV gehören zu den höchsten überhaupt und Verträge sind in der Regel von langer Dauer. Da sind stabile Unternehmenskennzahlen besonders wichtig. Das IVFP untersuchte 36 private Krankenversicherer anhand von 23 Kriterien. Fünf Unternehmen befand es für „exzellent“.

PKV sichert 57.920 zusätzliche Arbeitsplätze in Bayern

Jeder 7. Arbeitsplatz in Bayern gehört zur Gesundheitswirtschaft. Die PKV leistet dazu einen überproportional starken Beitrag und bewirkt zugleich hohe positive Ausstrahleffekte auf die Wirtschaft. Allein die Mehrumsätze der Privatversicherten finanzieren 57.920 Arbeitsplätze im Gesundheitswesen.

PKV-Beiträge entwickeln sich langfristig günstiger

Der Beitrag für Angestellte oder Selbstständige, die 20 Jahre und länger privat krankenversichert sind, liegt 2023 im Schnitt etwa auf der Höhe von GKV-Versicherten mit mittlerem Einkommen. Ältere PKV-Versicherte zahlen im Durchschnitt nicht mehr als jüngere.

Rosige Aussichten für die Versicherungsbranche

Die Verbraucher blicken wieder optimistischer in die Zukunft und davon kann auch die Versicherungsbranche profitieren. So liegen die Neuabschluss- und Wechsler-Potenziale je nach Sparte zwischen zwei und sieben Prozent. Die Zielgruppen sollten durchaus differenziert betrachtet werden.

Nahezu analoge Beitragsentwicklung in GKV und PKV

Die Prämienbelastung je PKV- Versicherten stieg von 2004 bis 2024 durchschnittlich um 2,8 Prozent pro Jahr zu. Dieser Wert liegt unter dem Anstieg der Beitragsbelastung in der GKV von jährlich 3,2 Prozent. Im Zehnjahreszeitraum unterscheiden sich die Beitragssätze nur noch um 0,1 Prozentpunkte.

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