Aktuelles

Renten steigen zum 1. Juli 2022 deutlich

Die Rente soll in Westdeutschland um 5,35 Prozent und in den neuen Ländern um 6,12 Prozent angehoben werden. Eine Schutzklausel soll zudem sicherstellen, dass das Rentenniveau von 48 Prozent bis zum 1. Juli 2025 nicht unterschritten wird.

Finanzielle Lage verschärft sich bei jungen Geringverdienern

Für die Hälfte der Jugendlichen wirkte sich die Corona-Pandemie nicht auf das Sparverhalten aus. Doch gerade für die, deren finanzielle Lage schon angespannt ist, wird es schwieriger vorzusorgen: Fast ein Drittel legt jetzt weniger Geld zur Seite als vor der Pandemie.

Weitere Nachrichten

Corona-Krise: Der Stresstest für die Employee Experience

Kurzarbeit, Restrukturierungsmaßnahmen und Gehaltseinbußen haben das Verhältnis von Mitarbeitenden zu ihren Unternehmen auf eine harte Probe gestellt. Insofern gewinnt die Employee Experience, das tägliche Arbeitserlebnis und die Summe der Berührungspunkte mit dem Unternehmen, für Arbeitgeber an Bedeutung.

Top 5 der größten Rechtsstreit-Risiken

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf die Häufigkeit verschiedener Rechtskonflikte. Das zeigt die Analyse der mehr als 414.000 Leistungsfälle, die ROLAND Rechtsschutz im Jahr 2020 für Kunden übernommen hat. Häufigstes Streitthema sind Vertragsleistungen.

Sprunghafter Anstieg bei den Privatinsolvenzen

Die unmittelbar von der Corona-Pandemie verursachte Insolvenzwelle wird ab dem 2. Halbjahr 2021 einsetzen und bis in das Jahr 2022 hineinreichen. Die Bundesländer Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg führen die Statistik an.

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