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Suchthaftes Arbeiten ist kein Randphänomen

Von suchthaftem Arbeiten betroffene Workaholics können nur mit schlechtem Gewissen frei nehmen und fühlen sich oft unfähig, am Feierabend abzuschalten und zu entspannen. Rund ein Zehntel der Erwerbstätigen in Deutschland sind davon betroffen.

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Nähe schaffen trotz Distanz

Kurze Absprachen in der Teeküche, der schnelle Austausch auf dem Flur und persönliche Gespräche in der Kantine – all das fällt weg, wenn die Kolleginnen und Kollegen nicht mehr gemeinsam an einem Ort arbeiten.

Die „social [email protected]“-Studie der BARMER und der Universität St. Gallen zeigt nun, dass mobile Arbeit immer mehr Akzeptanz findet und zu einem neuen Arbeitsalltag gehören könnte.

Die Herausforderungen der Arbeitsorganisation und -teilung sowie das Teambuilding im Rahmen des Mobile Working erfordern dafür aber eine neue Form der Kommunikation. Wie können Führungskräfte ihre Teams bei der Kommunikation unterstützen?

Wie gelingt Führung in Krisenzeiten?

Krisen gehören in der heutigen, schnelllebigen Welt zum Alltag in der Geschäftswelt. Für leitende Persönlichkeiten gilt: Sie müssen ihr Team zusammenhalten, motivieren und für ein offenes und unterstützendes Umfeld sorgen.