Aktuelles

Dämpfer für die Digitalisierung

Die sich verschlechternden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen belasten zunehmend die Investitionsvorhaben der Unternehmen. So will im kommenden Jahr jedes Dritte weniger oder sogar deutlich weniger in die Digitalisierung investieren.

Weitere Nachrichten

BIP wächst nur um 1,75 Prozent

Derzeit folgt eine Krise auf die nächste Krise, weswegen sich die Wirtschaft aktuell kaum erholen kann. Das reale Bruttoinlandsprodukt dürfte deshalb in diesem Jahr nur um 1,75 Prozent wachsen. Trotz dieser Belastungen bleibt der Arbeitsmarkt robust.

Inflationssorgen auf neuem Rekordhoch

Die hohe Inflationsrate ist aktuell eines der drei größten Sorgenthemen. Dies liegt vor allem am Ukraine-Krieg und den steigenden Energiepreisen. So sind auch die Sorgen vor militärischen Konflikten und Armut gewachsen, während die Corona-Angst abnimmt.

InsurTech-Szene: Neue Gründermentalität

Es ist in der Start-up-Szene eine neue Gründermentalität zu beobachten. Und dies besonders in den Bereichen Gesundheit und gesundheitliche Absicherung. Mit Clark und Wefox befinden sich nun schon zwei Unicorns auf dem InsurTech-Markt im DACH-Raum.

Trübe Stimmung der Weltwirtschaft

Atradius geht davon aus, dass in diesem Jahr das globale Wirtschaftswachstum auf 3,4 Prozent sinkt und die Zahl der Insolvenzen gegenüber dem Vorjahr um 51 Prozent ansteigt. Eine Erhöhung der Leitzinsen in der Eurozone wird frühestens Ende 2022 erwartet.

Rekord­tief bei Woh­nungs­ein­brü­chen

Die Zahl der versicherten Einbrüche sank 2021 auf den niedrigsten Wert seit 1998. Da viele Beschäftigte im Homeoffice tätig waren, boten sich kaum Gelegenheiten für Diebe. Wer in den Einbruchschutz investieren will, kann bei der KfW Fördergelder beantragen.

Kurzmeldungen

Nürnberger Versicherung zieht positive Bilanz

Während das Neugeschäft in der Lebensversicherung deutlich gesteigert werden konnte, schlugen in der Schadenversicherung die hohen Ausgaben wegen „Bernd“ zu Buche. In Anbetracht der äußeren Umstände bewertet der Vorstand das Geschäftsjahr insgesamt dennoch als gut.

hepster: Boom der Fahrradbranche sorgt für Wachstum

hepster lässt die vergangenen Monate sowie die erste Welle der Corona-Krise Revue passieren und zieht eine positive Zwischenbilanz: Das Geschäftsmodell ist krisensicher und das Unternehmen wächst, trotz anfänglicher Schwierigkeiten.