Aktuelles

Altersvorsorge: Höhere Aufwendungen abziehbar

Die Beiträge für eine private Rürup-Rentenversicherung werden seit Jahresbeginn steuerlich besser gefördert. Nun sind 94 Prozent der Beiträge als Altersvorsorgeaufwendungen absetzbar. Möglich ist dies bis zu einem Höchstbetrag von 25.639 Euro.

BU: uniVersa verbessert Absicherung

Neben besseren Leistungen bei Arbeitsunfähigkeit hat die uniVersa die Nachversicherungsgarantien ausgebaut. Der Schutz kann bei Tod des Ehegatten oder beim Erwerb einer selbstgenutzten Wohnimmobilie ohne erneute Gesundheitsprüfung aufgestockt werden.

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Wer haftet bei Gefälligkeit?

Bei freundschaftlichen Gefälligkeiten greift im Schadensfall ein stillschweigender Haftungsausschluss. Schadenexperten empfehlen zur Absicherung eine Privat-Haftpflichtversicherung, möglichst ohne Begrenzungen und Selbstbehalte.

GKV: Zahnimplantate nur im Ausnahmefall

Eine vom Zahnarzt empfohlene implantologische Versorgung, um eine entzündliche Irritation der Mundschleimhaut zu verhindern, fällt nicht unter den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Das bestätigte das Bundessozialgericht.

Fondspolice versus Fondssparplan

Immer mehr setzen bei der Altersvorsorge auf Investmentfonds. Im Vergleich zu einer direkten Fondsanlage bietet eine fondsgebundene Rentenversicherung mehrere Vorteile. Mit dem Beratungstool der uniVersa lässt sich ein Langfristvergleich durchführen.

Halbe Riester-Zulage, warum?

Riester-Sparer sollten jährlich ihren Vertrag prüfen und an geänderte Lebenssituationen sowie ihr Einkommen anpassen. Nur so stellen sie sicher, dass sie den vorgeschriebenen Mindesteigenbetrag einzahlen und die vollen staatlichen Zulagen erhalten.

Mit bAV mehr vom Brutto

Im Ländervergleich haben die Deutschen die höchsten Gehaltsabgaben. Ein lediger Arbeitnehmer mit mittlerem Einkommen hatte 2020 rund 38,9 Prozent Abzüge vom Brutto. Mit der betrieblichen Altersvorsorge kann die hohe Abgabenlast verringert werden.