Aktuelles

Interlloyd mit neuer Unfallversicherung

Die neue Unfallversicherung bietet den Baustein Dread Disease und zahlt bei Krebs- oder Organerkrankungen eine Kapitalsoforthilfe bis maximal 3.000 Euro. Die drei Tarifvarianten beinhalten zudem eine überdurchschnittlich verbesserte Gliedertaxe.

CosmosDirekt überarbeitet Unfallversicherung

Der neue Tarif kommt mit zahlreichen Leistungserweiterungen, höherer Flexibilität und zusätzlichen Assistanceleistungen bei Organisation und Kostenübernahme. Der vereinfachte Onlineabschluss erlaubt eine Absicherung in wenigen Schritten.

Weitere Nachrichten

Crashs und Clinch – trotz Corona

In den vergangenen fünf Jahren war jeder fünfte Autofahrer in einen Unfall verwickelt. Männer geraten häufiger in Unfälle und in anschließende Rechtsstreitigkeiten um die Schuldfrage. Ältere haben bei rechtlichen Auseinandersetzungen mehr Erfolg.

Unfall im Homeoffice: Wer zahlt?

Die aktuelle Rechtslage stellt die Tätigkeit im Homeoffice mit der Arbeit im Betrieb gleich. So ist für Unfälle im Homeoffice die gesetzliche Unfallversicherung des Arbeitgebers zuständig. Vorausgesetzt, eine Handlung erfolgte im Interesse des Unternehmens.

Mehr Schutz für Tierhalter und Vierbeiner

Mit PrimePet erhalten Tierfreunde vielzählige Sicherheits- und Assistanceleistungen. Die App mit GPS-Tracker für das Tier bündelt alle relevanten Vital- und Notfalldaten und stellt damit jederzeit eine bedarfsgerechte Behandlung sicher.

Debeka-Hilfe für Betroffene der Flutkatastrophe

Die Debeka verdoppelt die vereinbarte Versicherungssumme für Invalidität, maximal auf bis zu 300.000 Euro, wenn der Versicherte während seines Einsatzes oder seiner Hilfstätigkeit einen Unfall erleidet und daraus eine Invalidität verbleibt. Zudem bietet sie ein kostenloses Unterstützungsangebot für Betroffene der Flutkatastrophe an.

Kurzmeldungen

R+V-Zahlen belegen: Biker sind keine Rowdys

Im vergangenen Jahr meldeten laut einer Statistik der R+V Versicherung nur acht von 1.000 Motorradbesitzern einen Haftpflichtschaden. Bei den Autofahrern waren es acht Mal so viel.