Aktuelles

Interlloyd mit neuer Unfallversicherung

Die neue Unfallversicherung bietet den Baustein Dread Disease und zahlt bei Krebs- oder Organerkrankungen eine Kapitalsoforthilfe bis maximal 3.000 Euro. Die drei Tarifvarianten beinhalten zudem eine überdurchschnittlich verbesserte Gliedertaxe.

Anerkannte Berufskrankheitsfälle verdreifachen sich

Die meisten der rund 120.000 beruflich bedingten Erkrankungen gingen auf eine Corona-Infektion bei der Arbeit zurück. Die Zahl der Arbeitsunfälle stieg 2021 leicht, lag aber noch unter dem Niveau von 2019. Die Zahl der Schülerunfälle war weiter rückläufig.

Weitere Nachrichten

Unfall im Homeoffice: Wer zahlt?

Die aktuelle Rechtslage stellt die Tätigkeit im Homeoffice mit der Arbeit im Betrieb gleich. So ist für Unfälle im Homeoffice die gesetzliche Unfallversicherung des Arbeitgebers zuständig. Vorausgesetzt, eine Handlung erfolgte im Interesse des Unternehmens.

Krankentagegeld ohne Haftungsfallen

Mit der Einführung des Tarifs Krankengeld.plus hat die Hallesche Krankenversicherung nicht nur einen sehr verbraucherfreundlichen Krankentagegeldtarif vorgestellt, sondern auch mehrere Haftungsfallen eliminiert.

125-Jahre: LVM feiert Jubiläum

Der 1896 gegründete „Versicherungs-Verein gegen Haftpflicht für Landwirthe der Provinz Westfalen“ ist bis heute ein Verein auf Gegenseitigkeit. Ein historischer Rückblick.

Covid-19 als Berufskrankheit

Infizieren sich Angestellte bei der Arbeit mit Covid-19, kann dies als Berufskrankheit oder Arbeitsunfall gelten. Erkrankte haben dann Anspruch auf Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung. Doch je nach Beruf sind die Hürden hoch.

Kostenloser Unfallschutz für freiwillige Fluthelfende

Die Aufräumarbeiten nach der Flutkatastrophe sind in vollem Gang und werden Monate in Anspruch nehmen. Die LVM Versicherung will den beispiellosen Einsatz der ehrenamtlich Helfenden mit einer beitragsfreien Unfallversicherung für alle ehrenamtlichen Fluthelferinnen und -helfer unterstützen.

Unfallversicherungsschutz im Homeoffice wurde erweitert

Das Betriebsrätemodernisierungsgesetz bestimmt jetzt, dass bei mobiler Arbeit im selben Umfang Versicherungsschutz besteht, wie bei Ausübung der Tätigkeit im Betrieb. Außerdem sind jetzt Wege, die Beschäftigte zurücklegen, um ihre Kinder in eine externe Betreuung zu bringen, versichert.

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