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Aktuelle News
Vorsicht bei vermeintlichen Anrufen der BaFin: Kriminelle manipulieren die Rufnummernanzeige und versuchen, an persönliche Daten zu gelangen.
Experten/KI
19.09.2026
Verbraucher
BaFin warnt vor betrügerischen Anrufen mit gefälschter Rufnummer
Betrüger geben sich am Telefon als BaFin aus und nutzen echte Rufnummern der Behörde. Die Finanzaufsicht warnt vor Call-ID-Spoofing.
Hohe Kraftstoffpreise lassen sich kaum beeinflussen, der Verbrauch des eigenen Autos dagegen schon. Weniger Tempo, korrekter Reifendruck und der Verzicht auf unnötige Dachaufbauten können den Energiebedarf deutlich reduzieren und damit die Kosten beim Tanken senken.
Redaktion experten.de / KI-generiert
16.09.2026
Verbraucher
Teures Tanken: Wo Autofahrer tatsächlich Sprit sparen können
Die Kraftstoffpreise liegen auf Rekordniveau. Autofahrer können daran wenig ändern – am Verbrauch ihres Fahrzeugs dagegen schon. Einige Sparmaßnahmen bringen allerdings deutlich mehr als andere. Schon etwas weniger Tempo kann den Verbrauch zweistellig senken. Und an einer anderen Stelle kosten bereits 0,5 bar Unterschied rund fünf Prozent Energie.
Weitere News
Knapp 400 Millionen Euro weniger für den Unterhaltsvorschuss: Die geplanten Kürzungen im Bundeshaushalt 2027 gehen in die Beratungen des Haushaltsausschusses. Der ISUV fordert Änderungen am Gesamtsystem.
Experten/KI
15.09.2026
Verbraucher
Kürzungen beim Unterhaltsvorschuss gehen in den Haushaltsausschuss
Im Bundeshaushalt 2027 sollen die Mittel für den Unterhaltsvorschuss von 1,31 Milliarden auf 914 Millionen Euro sinken. Der ISUV kritisiert die Pläne.
Die Energiepreise geben nach, doch Millionen Haushalte bleiben finanziell unter Druck. Die Zahlungsrückstände zeigen, warum aus dem Energiepreisschock zunehmend eine Einkommens- und Liquiditätsfrage wird.
Experten/KI
15.09.2026
Verbraucher
Zahlungsrückstände bei Energie: Die Krise ist aus der Statistik nicht verschwunden
Trotz sinkender Energiepreise leben 3,8 Millionen Menschen in Haushalten mit Zahlungsrückständen. Besonders betroffen sind Mieter.
Nach dem BGH-Urteil bleibt das Risiko strittiger oder überhöhter Werkstattrechnungen in der Kaskoversicherung grundsätzlich beim Versicherten. Der Bund der Versicherten fordert nun transparentere und verbraucherfreundlichere Regelungen – und lenkt den Blick insbesondere auf Tarife mit Werkstattbindung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
11.09.2026
Verbraucher
BGH zum Werkstattrisiko: Verbraucherschützer fordern neue Regeln für Kaskoversicherte
Der Bundesgerichtshof hat entschieden: Anders als in der Kfz-Haftpflicht bleibt das Werkstattrisiko in der Kaskoversicherung grundsätzlich beim Versicherten. Der Bund der Versicherten kritisiert diese Risikoverteilung – und wirft eine Frage auf, die das Urteil selbst nicht beantwortet.
Die Konzernmutter heißt jetzt DHL AG, die Deutsche Post bleibt: Seit 1. September gilt die neue Struktur des Logistikkonzerns. Für Kunden ändert sich nichts, an der Börse dagegen schon.
Experten/KI
02.09.2026
Verbraucher
Aus der Post-Aktie wird die DHL-Aktie – und die Deutsche Post bleibt
Seit 1. September firmiert die Konzernmutter als DHL AG. Die Deutsche Post AG bleibt für das deutsche Brief- und Paketgeschäft zuständig.
Jung und männlich, alt und weiblich: Deutschlands Geschlechterverhältnis verändert sich mit dem Alter erheblich. Dahinter stehen Migration, Lebenserwartung und Wanderungsentscheidungen, deren wirtschaftliche Folgen über Jahrzehnte wirken.
Experten/KI
31.08.2026
Verbraucher
Jung, männlich, in der Überzahl
In Deutschland leben insgesamt mehr Frauen als Männer – doch bei den jungen Erwachsenen zeigt sich das umgekehrte Bild. Die regionalen Unterschiede verraten, wie tief frühere Wanderungsbewegungen bis heute in Arbeitsmärkte, Altersvorsorge und Versicherungsbestände hineinwirken.
Sorgen um die eigene finanzielle Absicherung wirken sich offenbar bereits auf den Konsum aus. Laut IMK geben 42 Prozent der Befragten an, sich wegen der Debatte über mögliche Sozialstaatsreformen bei ihren Ausgaben zurückzuhalten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
28.08.2026
Verbraucher
Sozialstaatsdebatte: 42 Prozent schränken bereits ihren Konsum ein
Die Diskussion über Einschnitte bei Rente, Kranken- und Pflegeversicherung verunsichert große Teile der Bevölkerung. Mehr als 80 Prozent sorgen sich um ihre finanzielle Absicherung – und 42 Prozent geben an, deshalb bereits weniger auszugeben. Das IMK sieht darin ein mögliches zusätzliches Risiko für die ohnehin schwache Konsumnachfrage.
Gaming ist längst ein Milliardenmarkt: Millionen Spieler geben Geld für Games, Abonnements und In-Game-Käufe aus. Digitale Bezahlmodelle machen das Hobby zunehmend zum dauerhaften Umsatzgeschäft.
Redaktion experten.de / KI-generiert
26.08.2026
Verbraucher
Gaming wird zum Milliardenmarkt: Spieler geben 334 Euro im Jahr aus
39 Millionen Menschen in Deutschland spielen zumindest gelegentlich Computer- oder Videospiele. Und ein großer Teil lässt sich das Hobby einiges kosten: Gamer geben im Schnitt 334 Euro im Jahr für Spiele aus, das ausgabenstärkste Viertel sogar 781 Euro. Wie groß der Markt inzwischen geworden ist – und wie selbstverständlich digitale Bezahlmodelle zum Gaming gehören.
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