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Sachwert-Investments: Vier Faktoren für den Erfolg

Kapitalanlagen gehören 2022 zum Alltag und große Teile der Bevölkerung besitzen Aktien, Sachwerte oder auch ETF-Sparpläne. Doch nicht die Höhe der Rendite, sondern die Wahrscheinlichkeit für eine Vermögensvermehrung erweist sich in der Regel als entscheidend. Diese hängt vor allem von vier Faktoren ab.

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Bauspardarlehen wieder günstig

Die Zinsen für Hypothekendarlehen haben sich seit Anfang des Jahres verdreifacht, bei den Bausparkassen sind sie konstant geblieben. Bauspardarlehen sind daher wieder günstiger als Bankkredite und werden es wohl bleiben. Die aktuelle Finanztest-Ausgabe zeigt die besten Tarife für eine Finanzierung in vier, acht und zwölf Jahren.

Ethisch anlegen: Catholic Priciples ETF

Der neu aufgelegte ETF kombiniert katholische Werte mit Dekarbonisierung. Er investiert in auf Euro und US-Dollar lautende Staatsanleihen von Schwellenländern, wo sich häufig durch eine geringe Verschuldung im Verhältnis zum BIP höhere Renditen ergeben.

Comeback des Bausparens

Jahrelang sind Baukredite immer günstiger geworden. Doch in kurzer Zeit stark gestiegene Bauzinsen sorgen für Verunsicherung. Hinzu kommen die Sorgen bezüglich steigender Baukosten. Vor diesem Hintergrund erlebt das Bausparen derzeit ein echtes Revival.

Wichtiger Hinweis: Das sollte man beim Goldankauf beachten

Wer Gold kauft oder verkauft sollte einige Dinge berücksichtigen. Denn die Möglichkeiten sind vielfältig und unseriöse, betrügerische Anbieter gibt es zuhauf. Auch wenn man sein Gold wieder in Bargeld tauschen möchte, ist man gut beraten, einige Dinge zu beachten.

LVM erweitert nachhaltig die Fondspalette

Ab sofort stehen für die Fonds-Rente zwei weitere ETFs zur Wahl, die die Wertentwicklungen von unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten zusammengestellten Indizes abbilden. Damit verfügen nun vier der sieben ETFs aus der Fondspalette über ökologische und soziale Merkmale.

Growth-Aktien: Langer Atem zahlt sich aus

Der Krieg in der Ukraine hat die Inflation stark angetrieben, wodurch das Verbrauchervertrauen geschwächt wurde. Daher trennten sich viele von Growth-Aktien. Dieser Schritt wäre mit dem richtigen Risikomanagement jedoch nicht nötig.

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