Aktuelles

Interlloyd mit neuer Unfallversicherung

Die neue Unfallversicherung bietet den Baustein Dread Disease und zahlt bei Krebs- oder Organerkrankungen eine Kapitalsoforthilfe bis maximal 3.000 Euro. Die drei Tarifvarianten beinhalten zudem eine überdurchschnittlich verbesserte Gliedertaxe.

Wahrgenommene Inflation auf Höchststand

Die aktuellen Preissteigerungen für Lebensmittel führen dazu, dass die gefühlte Inflation die offizielle Teuerungsrate deutlich übersteigt. Infolgedessen sinken die Konsumausgaben, was fatale Folgen für die wirtschaftliche Entwicklung der EU haben kann.

Weitere Nachrichten

Von wegen Krypto-Hype

Trotz des medialen Trubels um digitale Währungen sind Kryptowährungen und digitale Collectables hauptsächlich bei der jungen Generation beliebt. Entscheidet man sich darin zu investieren, empfiehlt sich in jedem Fall ein Schutz vor Cyberangriffen.

Autokredite in München am höchsten 

Der Autokredit-Atlas zeigt den Zusammenhang zwischen Einkommen und Kredithöhe auf: Gegenden mit einem hohen durchschnittlichen Nettoverdienst, führen das Ranking in der Autokredithöhe an. Die höchsten Kredite nehmen die Bewohner aus München und Karlsruhe auf.

Unfall im Homeoffice: Wer zahlt?

Die aktuelle Rechtslage stellt die Tätigkeit im Homeoffice mit der Arbeit im Betrieb gleich. So ist für Unfälle im Homeoffice die gesetzliche Unfallversicherung des Arbeitgebers zuständig. Vorausgesetzt, eine Handlung erfolgte im Interesse des Unternehmens.

Erste EZB-Zinserhöhung noch in 2022 geboten

Die Europäische Zentralbank sollte sich auf eine Erhöhung der Leitzinsen noch in diesem Jahr vorbereiten. Eine Gratwanderung zwischen kurzfristig nötiger geldpolitischer Flexibilität aufgrund wirtschaftlicher Unsicherheiten durch den Ukrainekrieg und einer Reaktion auf die steigende Inflation ist zu meistern.

Altersvorsorge: Was Selbstständige und Freiberufler 2022 wissen sollten

Der durchschnittliche Selbständige in Deutschland erhält nach seinem Arbeitsleben etwa 50 Prozent des Brutto-Rentenniveaus eines vergleichbaren Vollzeitangestellten. Deshalb ist eine Altersvorsorgepflicht für Selbstständige ab 2024, die nicht für das Alter vorsorgen, geplant. Damit soll die Altersarmut in dieser Personengruppe gesenkt werden – Möglichkeiten dafür gibt es schon heute.

Kurzmeldungen

‚German Angst‘ vor autonomen Autos

Die Deutschen stehen aktuell selbstfahrenden Autos skeptischer gegenüber als noch vor fünf Jahren. Im internationalen Vergleich hinken die deutschen Autobauer auch „meilenweit“ hinterher.