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Weitere News
Die Wirtschaftsweise Prof. Veronika Grimm.
Sachverständigenrat Wirtschaft
24.11.2025
Politik
Rentenpaket in der Kritik: „Wir beleihen das Einkommen unserer Kinder“
Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt vor einem gefährlichen finanzpolitischen Kurs: Das Rentenpaket belaste den Bundeshaushalt massiv und verschiebe Kosten in die Zukunft. Doch Kritiker halten dagegen und verweisen auf strukturelle Faktoren wie Pensionen, versicherungsfremde Leistungen und die beitragsgedeckte Finanzierung der gesetzlichen Rente.
Mit einem breiten Maßnahmenpaket will die Europäische Kommission die Zusatzrenten in Europa stärken.
DALL-E
21.11.2025
Fürs Alter
PEPP-Reform: BVK begrüßt Ende des Kostendeckels
Die EU-Kommission plant eine umfassende Reform des Pan-European Personal Pension Product (PEPP). Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) reagiert positiv – kritisiert jedoch weiterhin fehlende Beratungspflichten. Einordnung und Hintergründe.
Jens Arndt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG
myLife
20.11.2025
Kommentar
Warum der Markt für Nettoversicherungen weiter wächst
Anhaltend hohe regulatorische Anforderungen und ein anspruchsvolles Marktumfeld sorgen in der Finanz- und Versicherungsbranche für Herausforderungen. Doch Jens Arndt, Vorstandsvorsitzender der myLife Lebensversicherung AG, erkennt darin auch Chancen. Im Gastkommentar schildert er, wie sich Vermittler aufstellen sollten.
Der neue Rentenatlas 2025 zeigt deutliche regionale Unterschiede bei den Altersrenten.
DALL-E
20.11.2025
Fürs Alter
Wo werden in Deutschland die höchsten Renten ausgezahlt?
Der neue Rentenatlas 2025 zeigt deutliche regionale Unterschiede bei den Altersrenten. Besonders Männer in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen liegen deutlich über dem Bundesdurchschnitt – eine Folge hoher Einkommen und stabiler Erwerbsbiografien.
DALL-E
18.11.2025
Studien
Testamente in Deutschland: Regelungswille trifft Umsetzungsdefizit
Viele Menschen haben klare Vorstellungen davon, was nach ihrem Tod mit ihrem Vermögen geschehen soll – doch nur wenige setzen diesen Willen tatsächlich in die Tat um.
Christian Jaffke, Geschäftsführer von MORGEN & MORGEN und Christian Häsch, Vertriebsleiter der Alte Leipziger Lebensversicherung
17.11.2025
Tools
Alte Leipziger und MORGEN & MORGEN starten neuen Altersvorsorge-Rechner
Mit einem neuen digitalen „Altersvorsorge-Rechner“ will die Alte Leipziger Lebensversicherung Vermittler dabei unterstützen, die Ablaufleistungen von Fondspolicen mit Garantien – sogenannten Hybridrenten – realitätsnäher zu vergleichen. Grundlage ist ein stochastisches Berechnungsmodell, das gemeinsam mit dem Analysehaus MORGEN & MORGEN entwickelt wurde.
adobe.stock
17.11.2025
Studien
Pflegekosten im Vergleich: Wo Heimplätze besonders teuer sind
Pflegebedürftige zahlen in Deutschland im Schnitt 2.948 Euro monatlich aus eigener Tasche, wenn sie stationär untergebracht sind. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die Daten von knapp 11.000 Pflegeheimen auswertet. Besonders auffällig: Die Eigenbeteiligung variiert stark zwischen Bundesländern und sogar einzelnen Landkreisen.
Leonie Pfennig, Spezialistin für Pflegeversicherungen bei aruna
17.11.2025
Pflege versichert
Wenn Pflege plötzlich zum Thema wird, ist es meist zu spät
Pflegebedürftigkeit trifft Familien oft unvorbereitet – mit gravierenden finanziellen Folgen. Leonie Pfennig, Spezialistin für Pflegeversicherungen bei aruna, zeigt im Gastbeitrag, warum rechtzeitige Vorsorge kein Zusatzthema, sondern ein zentraler Baustein jeder Finanz- und Ruhestandsplanung ist. Der Text erschein zuerst im expertenReport 10/25.
LV 1871-Vorstand Hermann Schrögenauer und Prof. Dr. Julia Pitters, Professorin für Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Finanz-Psychologie an der IU Internationalen Hochschule.
LV 1871
17.11.2025
Studien
Rente mit 60 oder 70? – Wie sich die Deutschen an längeres Arbeiten gewöhnen
Fast die Hälfte der Deutschen will mit spätestens 60 Jahren in Rente gehen – gleichzeitig steigt die Bereitschaft, bis 70 zu arbeiten. Der Financial Freedom Report 2025 der LV 1871 zeigt: Die Akzeptanz für ein höheres Rentenalter wächst, während das Vertrauen in den Staat sinkt.
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