DEVK baut betriebliche Krankenversicherung für kleine Unternehmen aus
Die betriebliche Krankenversicherung gewinnt im Wettbewerb um Fachkräfte weiter an Bedeutung. Mit „JobMed“ bringt die DEVK erstmals ein eigenes bKV-Angebot für Unternehmen verschiedener Branchen auf den Markt und richtet sich dabei insbesondere an kleinere und mittelständische Betriebe.
Die betriebliche Krankenversicherung (bKV) entwickelt sich zunehmend zu einem festen Bestandteil der betrieblichen Zusatzleistungen. Mit einem neuen Tarif erweitert die DEVK ihr Angebot und öffnet es erstmals branchenübergreifend für Unternehmen mit mindestens fünf Beschäftigten. Während das bisherige Angebot „VerkehrsMed“ speziell für Unternehmen der Verkehrsbranche entwickelt wurde, richtet sich „JobMed“ an Gewerbetreibende, Handwerksbetriebe, Einzelhändler und Dienstleister.
Gesundheitsleistungen als Mitarbeiterbenefit
Nach Angaben der DEVK umfasst das neue Angebot drei Budgettarife sowie einen stationären Tarif. Beschäftigte erhalten – je nach gewählter Variante – ein jährliches Gesundheitsbudget von 400, 800 oder 1.200 Euro, das unter anderem für Sehhilfen, Zahnbehandlungen oder Naturheilverfahren genutzt werden kann.
Ergänzend stehen Gesundheitsservices wie ein medizinisches Beratungstelefon, Terminvermittlung für Facharztuntersuchungen oder die Möglichkeit einer ärztlichen Zweitmeinung zur Verfügung.
Unternehmen sollen Versorgungslücken schließen
Für Arbeitgeber gewinnt die betriebliche Krankenversicherung nach Einschätzung der DEVK auch deshalb an Bedeutung, weil sie Beschäftigten zusätzliche Gesundheitsleistungen bietet. „Die betriebliche Krankenversicherung ist eine gute Möglichkeit, die anstehenden Kürzungen im Gesundheitsbereich auszugleichen“, sagt Martin Wierer, Vorstand der DEVK Krankenversicherungs-AG. „Die Erhaltung der Gesundheit ist außerdem für viele Mitarbeitende ein wichtiger Benefit.“ Eine bKV könne daher häufig auch eine Alternative zu einer klassischen Gehaltserhöhung sein.
Keine Gesundheitsprüfung zum Start
Ein Merkmal des neuen Angebots ist der sofortige Versicherungsschutz. Nach Angaben des Unternehmens gibt es weder Gesundheitsprüfungen noch Wartezeiten. Auch bereits bestehende Erkrankungen werden in den Versicherungsschutz einbezogen.
Fachkräfte gewinnen und binden
Mit dem Ausbau ihres Angebots reagiert die DEVK auf den wachsenden Stellenwert freiwilliger Zusatzleistungen im Wettbewerb um qualifizierte Mitarbeiter. Gerade kleinere Unternehmen suchen zunehmend nach Möglichkeiten, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. „Unsere JobMed-Angebote wirken wie ein sozialer Kleber für die Belegschaft“, sagt Dirk Kopisch, ebenfalls Vorstand der DEVK Krankenversicherungs-AG. „Außerdem helfen sie kleinen Betrieben im Wettbewerb um Fachkräfte, verbessern die Zufriedenheit der Belegschaft und können sogar den Krankenstand positiv beeinflussen.“
Die DEVK ist seit zwei Jahren im Markt der betrieblichen Krankenversicherung aktiv und erweitert mit JobMed ihr Portfolio nun erstmals um ein eigenes, branchenoffenes Angebot.
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