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Philipp Brugger, Senior Investment Advisor bei Union Investment
Union Investment
03.12.2025
Studien
Alternative Investments verbessern Rendite und Risiko
Private Equity, Private Debt sowie Infrastruktur- und Immobilienanlagen verbessern die Stabilität und Ertragskraft institutioneller Portfolios – und bleiben langfristig Wachstumstreiber. Das zeigt eine neue Analyse von Union Investment, die zudem einen systematischen Rahmen zur Integration Alternativer Investments in die Strategische Asset Allocation entwickelt.
Berufe mit hohem körperlichen Einsatz – Reinigung, Logistik, Produktion, Pflege – weisen deutlich höhere Krankenstände auf als Tätigkeiten in Büro, IT oder Management.
Nano Banana prompted by experten
02.12.2025
Studien
Gesundheitsreport 2025: Eine Bestandsaufnahme der Fehlzeiten
Krank durch Arbeit? Wo und warum die Fehlzeiten steigen
Der BKK-Gesundheitsreport 2025 zeigt: Der Krankenstand in Deutschland bleibt hoch – mit klaren Unterschieden zwischen Regionen, Berufen und Geschlechtern.
adobe.stock
27.11.2025
Studien
Versichern ohne Vermittler: Wie Vergleichsportale den Markt prägen
Immer mehr Versicherungen werden direkt online abgeschlossen. Laut einer aktuellen Umfrage haben 83 Prozent der Deutschen mindestens eine Police digital abgeschlossen. Vergleichsportale und Direktabschlüsse dominieren den Markt. Persönliche Beratung durch Makler oder Versicherungsvertreter bleibt wichtig, wird aber seltener genutzt.
Während kontaktloses Bezahlen fast flächendeckend akzeptiert ist, fehlt bei komplexen Finanzfragen weiterhin das Vertrauen in automatisierte Beratung.
DALL-E
26.11.2025
Studien
Digitalstudie: Deutsche misstrauen KI bei der Geldanlage
Digitale Bankgeschäfte sind längst Alltag – doch bei der Geldanlage bleibt künstliche Intelligenz für viele Deutsche tabu. Die neue Postbank Digitalstudie zeigt: Während kontaktloses Bezahlen fast flächendeckend akzeptiert ist, fehlt bei komplexen Finanzfragen weiterhin das Vertrauen in automatisierte Beratung.
Etwa die Hälfte der gesamten deutschen Sozialausgaben entfällt inzwischen auf die Alterssicherung.
DALL-E
24.11.2025
Studien
Rentenkosten treiben Staatsbudget
Deutschland gibt anteilig mehr für soziale Sicherung aus als klassische Wohlfahrtsstaaten als Schweden oder Dänemark. Eine neue Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt: Vor allem die Alterssicherung treibt die Staatsausgaben – während Bereiche wie Bildung und öffentliche Investitionen ins Hintertreffen geraten.
Holm Diez, Vorstand Leben und Bancassurance bei HDI Deutschland
HDI
24.11.2025
Studien
Altersvorsorge: Aktien und Fonds rücken vor
Das Vertrauen in Aktien und Fonds als Baustein der Altersvorsorge wächst weiter – und erreicht laut aktueller HDI-Berufe-Studie den höchsten Wert seit Beginn der Erhebung. Zugleich treten Kryptowährungen erstmals in der Langzeitmessung auf und finden besonders unter jüngeren Berufstätigen Zuspruch.
DALL-E
18.11.2025
Studien
Testamente in Deutschland: Regelungswille trifft Umsetzungsdefizit
Viele Menschen haben klare Vorstellungen davon, was nach ihrem Tod mit ihrem Vermögen geschehen soll – doch nur wenige setzen diesen Willen tatsächlich in die Tat um.
adobe.stock
17.11.2025
Studien
Pflegekosten im Vergleich: Wo Heimplätze besonders teuer sind
Pflegebedürftige zahlen in Deutschland im Schnitt 2.948 Euro monatlich aus eigener Tasche, wenn sie stationär untergebracht sind. Das geht aus einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervor, die Daten von knapp 11.000 Pflegeheimen auswertet. Besonders auffällig: Die Eigenbeteiligung variiert stark zwischen Bundesländern und sogar einzelnen Landkreisen.
LV 1871-Vorstand Hermann Schrögenauer und Prof. Dr. Julia Pitters, Professorin für Wirtschaftspsychologie mit Schwerpunkt Finanz-Psychologie an der IU Internationalen Hochschule.
LV 1871
17.11.2025
Studien
Rente mit 60 oder 70? – Wie sich die Deutschen an längeres Arbeiten gewöhnen
Fast die Hälfte der Deutschen will mit spätestens 60 Jahren in Rente gehen – gleichzeitig steigt die Bereitschaft, bis 70 zu arbeiten. Der Financial Freedom Report 2025 der LV 1871 zeigt: Die Akzeptanz für ein höheres Rentenalter wächst, während das Vertrauen in den Staat sinkt.
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