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Weitere News
Zwischen Formularen und Fristen: Makler kämpfen zunehmend mit der Regulierungsflut (Symbolbild).
DALL-E
14.10.2025
Studien
Makler fürchten Zunahme der Regulierung: Bürokratie frisst Beratungszeit
Die Mehrheit der Versicherungsmakler rechnet mit weiter wachsender Regulierung – und warnt vor den Folgen. Eine neue BFV-Studie zeigt, dass sich viele Vermittler zunehmend überfordert fühlen. Dokumentationspflichten und ESG-Vorgaben werden als besonders aufwendig empfunden, während der Kundennutzen oft gering bleibt.
Trotz steigender Belastung bleibt der Wunsch, Geld zurückzulegen, hoch.
TaniaVdB / pixabay
10.10.2025
Studien
Sparbereitschaft steigt trotz sinkender Liquidität
Trotz Reallohnverlusten und steigender Preise legen immer mehr Menschen Geld zur Seite. Laut dem aktuellen „TeamBank-Liquiditätsbarometer“ wollen 68 Prozent der Deutschen in den kommenden zwölf Monaten Rücklagen bilden – obwohl 35 Prozent über weniger frei verfügbares Einkommen als im Vorjahr verfügen. Besonders betroffen sind junge Erwachsene.
DALL-E
07.10.2025
Studien
Sozialausgaben verschlingen die Hälfte des Bundeshaushalts
In den vergangenen drei Jahrzehnten haben sich die Ausgabenschwerpunkte des Bundeshaushalts grundlegend verschoben. Eine aktuelle Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt: Die Sozialausgaben des Bundes sind inflationsbereinigt nahezu explodiert, während Investitionen massiv zurückgefahren wurden.
adobe
30.09.2025
Studien
6 Gründe, warum Menschen in die Schuldenfalle geraten
Überschuldung ist längst kein Randphänomen mehr – sie trifft Millionen. Der aktuelle iff-Überschuldungsreport zeigt eindrücklich, wie wirtschaftlicher Druck auf eine Gesellschaft wirkt, in der die sozialen Gegensätze wachsen. Besonders betroffen sind Menschen mit ohnehin unsicheren Lebensbedingungen – sie spüren Inflation, Zinsen und Jobunsicherheit am härtesten.
DALL-E
29.09.2025
Studien
Sondervermögen in der Warteschleife: Milliarden verfügbar, Fachkräfte fehlen
Mit dem Sondervermögen „Infrastruktur und Klimaneutralität“ (SVIK) will der Bund über zwölf Jahre hinweg jährlich 30 Milliarden Euro in Brücken, Straßen und öffentliche Gebäude investieren. Doch laut einer aktuellen Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) gefährdet ein gravierender Engpass an Fachkräften die Umsetzung.
Traditionelle Lebensversicherungen stoßen bei jungen Erwachsenen auf wachsende Skepsis.
DALL-E
24.09.2025
Studien
Fünf Gründe, warum Millennials und Gen Z klassische Lebensversicherungen ablehnen
Unter 40-Jährige sehen Lebensversicherungen zwar als wichtig an, schließen sie aber selten ab. Hohe Kosten, komplizierte Prozesse und fehlende unmittelbare Vorteile halten viele zurück, zeigt der World Life Insurance Report 2026.
Mehr Sicherheit, weniger Belastung: Über die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten in Deutschland möchte ihre Arbeitszeit reduzieren.
DALL-E
23.09.2025
Studien
Berufstätige streben nach Sicherheit und weniger Belastung
Mehr Sicherheit, weniger Belastung: Über die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten in Deutschland möchte ihre Arbeitszeit reduzieren. Zugleich gewinnt der öffentliche Dienst als Arbeitgeber an Attraktivität, während Künstliche Intelligenz zunehmend positiv bewertet wird. Das zeigt die HDI Berufe-Studie 2025.
Die angespannte Wirtschaftslage in Deutschland wirkt sich spürbar auf das Betriebsklima aus.
DALL-E
23.09.2025
Studien
Wirtschaftskrise belastet Arbeitsklima
Die angespannte Wirtschaftslage in Deutschland wirkt sich spürbar auf das Betriebsklima aus. Während in finanziell stabilen Unternehmen mehr als die Hälfte der Beschäftigten ein gutes Arbeitsklima sehen, fällt die Bewertung in krisengeplagten Firmen deutlich schlechter aus. Das zeigt die aktuelle Beschäftigtenbefragung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW).
„Obwohl die Inflation abgeflacht ist, bleibt sie für die Deutschen ein Schreckgespenst“, so Studienleiter Grischa Brower-Rabinowitsch vom R+V-Infocenter.
DALL-E
18.09.2025
Studien
Inflation bleibt größte Sorge der Deutschen
Steigende Lebenshaltungskosten bereiten gut jedem zweiten Deutschen große Sorgen – und bleiben damit Spitzenreiter im Sorgen-Ranking der R+V-Studie. Politische Ängste treten 2025 in den Hintergrund, auch wenn Migration und die Politik von Donald Trump weiterhin viele bewegen. Gleichzeitig erreicht der Angstindex ein überraschend niedriges Niveau.
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