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Höhere Energiepreise treiben die Inflation im Euroraum, während die Konjunktur schwach bleibt. Vor der nächsten Zinsentscheidung steht die EZB damit vor einem schwierigen Zielkonflikt: Kann sie mit höheren Zinsen Zweitrundeneffekte verhindern, ohne die Wirtschaft unnötig zu belasten?
Redaktion experten.de / KI-generiert
03.09.2026
International
Zinsen gegen Ölpreise: Greift die EZB zum falschen Instrument?
Am 10. September dürfte die Europäische Zentralbank den Einlagensatz erneut anheben. Der Markt rechnet fest mit dem Schritt – obwohl der jüngste Inflationsschub vor allem von den Energiepreisen kommt und die Konjunktur schwach bleibt. Jörg Held von ETHENEA hält eine weitere Straffung deshalb für falsch. Doch ganz so einfach ist der Fall nicht: Entscheidend ist, ob aus teurer Energie eine breitere Inflation entsteht.
Stagflation? Inflation? Oder doch Aufschwung? Gerade kehrt der Optimismus in Wirtschaft und Mittelstand zurück – da steigt die Inflation auf 2,9 Prozent. Noch ist das keine neue Inflationsspirale. Aber der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein.
Experten/KI
02.09.2026
Wirtschaft
Inflation, Stagflation – oder doch Aufschwung? Die Erholung bekommt einen Dämpfer
Die Inflation steigt auf 2,9 Prozent, Energie verteuert sich um 10,5 Prozent. Noch keine Inflationsspirale – aber ein Risiko für die fragile Erholung.
Reinhard Pfingsten, Chief Investment Officer der apoBank: Hohe Staatsschulden und niedrige Realrenditen verändern nach Einschätzung der Bank die Anforderungen an langfristigen Kaufkrafterhalt und Vermögensanlage.
apoBank
24.08.2026
Finanzen
Hohe Staatsschulden könnten die Regeln für Anleger verändern
Die Staatsschulden der Industrieländer steigen – und damit die Frage, wie diese Last langfristig tragfähig bleibt. Die apoBank hält weder harte Sparprogramme noch Staatspleiten oder Hyperinflation für wahrscheinlich. Stattdessen könnte ein Mechanismus zurückkehren, der schon nach dem Zweiten Weltkrieg beim Schuldenabbau half. Für Sparer und Anleger hätte das erhebliche Folgen.
Die Inflation steigt wieder auf 2,8 Prozent. Ursache ist nicht eine stärkere Nachfrage, sondern der erneute Preisschub bei Energie. Das verändert Erwartungen, Investitionen und die geldpolitische Lage.
Experten/ KI
30.07.2026
Wirtschaft
Inflation im Juli 2026: Energie verteuert sich erneut – struktureller Kostendruck kehrt zurück
Deutschlands Inflationsrate steigt im Juli 2026 auf 2,8 Prozent. Energiepreise legen um 8,3 Prozent zu und werden erneut zum wichtigsten Inflationstreiber. Analyse der wirtschaftlichen Folgen.
Sollte sich der prognostizierte Super-El Niño bestätigen, drohen Europa wirtschaftliche Verwerfungen. Entscheidend wird sein, wie resilient Märkte und Frühwarnsysteme tatsächlich sind.
Experte/KI
26.07.2026
Wirtschaft
Super-El Niño: Der nächste Inflationsschock könnte aus dem Pazifik kommen
Ein möglicher Super-El Niño könnte Inflation, Lieferketten und Versicherungen in Europa belasten. Warum Frühwarnsysteme zur wirtschaftlichen Schlüsselressource werden.
Jamie Dimon gilt seit Jahren als einer der einflussreichsten Bankmanager der Welt.
Flickr: The Global Financial Context: James Dimon
26.07.2026
Finanzen
Jamie Dimon warnt: Märkte unterschätzen Risiken deutlich
Während viele Anleger auf KI, sinkende Inflation und neue Rekorde setzen, wächst bei Jamie Dimon die Skepsis. Der JPMorgan-Chef sieht geopolitische und fiskalische Risiken, die an den Märkten aus seiner Sicht unterschätzt werden. Warum er derzeit weder Aktien noch langfristige Staatsanleihen kaufen würde.
Die Europäische Zentralbank hält die Leitzinsen unverändert. Marktbeobachter sehen den weiteren geldpolitischen Kurs zunehmend von geopolitischen Risiken und der Entwicklung der Energiepreise beeinflusst.
Redaktion experten.de / KI-generiert
24.07.2026
Wirtschaft
Krieg statt Konjunktur?
Die Zinspause der Europäischen Zentralbank kam für Beobachter wenig überraschend. Spannender ist die Frage, was als Nächstes passiert. Experten sehen den weiteren Kurs der Geldpolitik inzwischen weniger von der Konjunktur als von Energiepreisen und geopolitischen Risiken abhängig. Damit rückt ein Einflussfaktor in den Mittelpunkt, der lange Zeit kaum eine Rolle spielte.
Die EZB hält die Zinsen stabil. Doch die eigentliche Belastung für Unternehmen entsteht längst nicht mehr durch das Zinsniveau, sondern durch die Unsicherheit über den weiteren geldpolitischen Kurs.
European Central Bank
23.07.2026
Wirtschaft
Die EZB kauft Zeit – und verlängert die Investitionsflaute
Die EZB belässt die Leitzinsen unverändert. Nicht das Zinsniveau, sondern die Unsicherheit über den weiteren Kurs belastet Investitionen, Bauwirtschaft und Kreditmärkte.
Die Bayerische macht Zukunftssorgen zum strategischen Thema. Hinter der Kampagne steckt mehr als Marketing: Das schwindende Vertrauen in staatliche Sicherungssysteme verändert den Vorsorgemarkt grundlegend.
Experten/KI
17.07.2026
Studien
YouGov-Studie: Die Bayerische rückt Zukunftssorgen und Vorsorge in den Fokus
Eine YouGov-Studie zeigt wachsende Zukunftsängste der Deutschen. Die Bayerische reagiert mit einer Kommunikationsstrategie und macht Vorsorge zum gesellschaftlichen Thema.
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