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Der aktuelle Konjunkturbericht der Bundesregierung zeichnet ein vorsichtig optimistisches Bild. Die Daten zeigen jedoch vor allem eine Stabilisierung auf niedrigem Niveau – für einen nachhaltigen Aufschwung fehlen bislang die entscheidenden Signale.
Experten/KI
15.07.2026
Wirtschaft
Stabilisierung ja – Aufschwung noch nicht
Konjunkturbericht der Bundesregierung: Die Hoffnung wächst schneller als die Wirtschaft
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie erkennt zur Jahresmitte erste Anzeichen einer konjunkturellen Aufhellung. Die Daten stützen eine vorsichtige Stabilisierung – für einen breit getragenen Aufschwung reichen sie jedoch bislang nicht. Zwischen verbesserten Stimmungsindikatoren und schwachen Fundamentaldaten bleibt eine deutliche Lücke.
Der Zugang zum Kapitalmarkt wird einfacher. Beim Verständnis grundlegender Finanzkonzepte wie Inflation, Diversifikation oder Zinseszins bestehen jedoch weiterhin deutliche Wissenslücken.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.07.2026
Beratung
Finanzwissen hält mit dem Kapitalmarkt nicht Schritt
Neobroker, ETF-Sparpläne und Kryptowährungen haben den Zugang zum Kapitalmarkt erheblich vereinfacht. Doch das Finanzwissen vieler Anleger entwickelt sich deutlich langsamer. Eine Studie von Roland Berger sieht darin eine der größten Herausforderungen für Banken und Anlageberater.
Wer trägt am Ende die Staatsschulden in Europa? Für Volker Wieland ist genau diese bis heute ungeklärte Haftungsfrage das größte strukturelle Risiko für die Stabilität des Euro.
Experten/KI
13.07.2026
Wirtschaft
Europas ungelöste Haftungsfrage wird zum eigentlichen Risiko für den Euro
Der frühere Wirtschaftsweise Volker Wieland sieht die größte Gefahr für den Euro in der ungeklärten Haftung für Staatsschulden. Seine Warnungen zu EZB, Eurobonds und Fiskalpolitik im Überblick.
Steigende Beitragseinnahmen in der Schaden- und Unfallversicherung bedeuten nicht automatisch reales Wachstum: Inflation, höhere Schadenkosten und Risikofinanzierung prägen die Entwicklung der Branche.
Redaktion experten.de / KI-generiert
24.06.2026
Assekuranz
Wächst die Branche wirklich – oder steigen nur die Preise?
Steigende Beitragseinnahmen, verbesserte Ergebnisse und eine insgesamt robuste Entwicklung: Auf den ersten Blick präsentiert sich die Schaden- und Unfallversicherung in guter Verfassung. Doch hinter vielen Wachstumszahlen steckt vor allem Inflation. Analysen von Assekurata und Simon-Kucher zeigen, dass höhere Beiträge nicht automatisch mehr Geschäft oder dauerhaft bessere Profitabilität bedeuten.
Die Fed hält still, die EZB erhöht. Zusammen ergeben beide Entscheidungen eine klare Botschaft: Die globale Zinswende fällt vorerst aus. Für Versicherer verändert das das gesamte Kapitalmarktumfeld.
Experten /KI
18.06.2026
Wirtschaft
Fed hält Zinsen stabil – und die globale Zinswende fällt aus
Fed und EZB setzen auf Inflationsbekämpfung statt schnelle Lockerung. Warum die Entscheidungen für Versicherer und Kapitalmärkte weitreichender sind als einzelne Zinsschritte.
Die EZB erhöht die Zinsen wegen neuer Inflationsrisiken. Dahinter steht ein struktureller Wandel: Geopolitik wird zum Treiber der Geldpolitik.
Experten/KI
11.06.2026
Wirtschaft
EZB erhöht die Zinsen – und macht Geopolitik zur Inflationsvariable
Die EZB hebt die Leitzinsen auf 2,25 Prozent an. Hinter der Entscheidung steht ein grundlegender Wandel der Inflations- und Geldpolitik.
Das DIW halbiert seine Wachstumserwartungen nahezu. Die eigentliche Nachricht: Deutschlands Wirtschaft wird zunehmend vom Staat stabilisiert, während strukturelle Probleme ungelöst bleiben.
Experten, KI
11.06.2026
Wirtschaft
DIW-Prognose: Deutschlands Wachstum hängt zunehmend am Staat
Das DIW erwartet für Deutschland nur noch 0,5 Prozent Wachstum. Warum die Prognose auf strukturelle Schwächen und eine wachsende Abhängigkeit von Staatsausgaben hinweist.
Sterbegeldversicherung im Test: Kein Tarif erreicht die Höchstwertung
congerdesign / pixabay
28.05.2026
Rating
Bestattungskosten steigen – doch viele Sterbegeldtarife schwächeln
Bestattungen werden immer teurer, während familiäre Netzwerke kleiner werden. Gleichzeitig wächst der Markt für Sterbegeldversicherungen deutlich. Doch das erste Rating von Franke und Bornberg zeigt erhebliche Qualitätsunterschiede – kein einziger Tarif erreicht die Höchstnote.
Zentrale der Deutschen Bundesbank
Walter Vorjohann
27.05.2026
Wirtschaft
Bundesbank warnt vor neuer Stagnationsphase
Die Bundesbank sieht Deutschland erneut am Rand der Stagnation. Steigende Energiepreise, Inflation und höhere Sozialabgaben belasten Wachstum und Investitionen.
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