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Aktuelle News
Die deutsche Sparleistung bleibt beachtlich. Doch Sparleistung allein entscheidet immer weniger darüber, wie schnell Vermögen wächst.
Redaktion experten.de / KI generiert
01.10.2026
Finanzen
Die Deutschen sparen – doch Vermögen entsteht zunehmend an den Kapitalmärkten
Die Deutschen sparen Milliarden – doch international entsteht neues Vermögen zunehmend durch steigende Kapitalmarktwerte. Der Global Wealth Report 2026 zeigt, warum die Art der Geldanlage für Vermögensaufbau und Altersvorsorge immer wichtiger wird.
3,3 Prozent Inflation, Energiepreise plus 14,9 Prozent: Noch bleibt der übrige Preisauftrieb deutlich niedriger. Doch je länger der Energieschock anhält, desto schwieriger wird es für Unternehmen, ihn über ihre Margen aufzufangen.
Experten/KI
30.09.2026
Wirtschaft
Inflation bei 3,3 Prozent: Der Kostendruck erreicht die nächste Stufe
Die Inflation steigt im September auf 3,3 Prozent. Energie verteuert sich um 14,9 Prozent. Entscheidend wird, wie lange Unternehmen den Kostendruck auffangen können.
Weitere News
Die deutsche Wirtschaft wächst 2026 stärker als erwartet. Doch der Aufschwung verliert rasch an Kraft: Schwache Investitionen, demografischer Wandel und steigende Staatsdefizite begrenzen das Wachstumspotenzial zunehmend.
Redaktion experten.de / KI-generiert
24.09.2026
Wirtschaft
Deutsche Wirtschaft wächst stärker – doch der Aufschwung verliert schnell an Kraft
Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute heben ihre Prognose für Deutschland deutlich an: 2026 soll die Wirtschaft um 1,3 Prozent wachsen. Doch die Gemeinschaftsdiagnose liefert nur auf den ersten Blick eine Entwarnung. Schon 2028 schrumpft das erwartete Wachstum auf 0,4 Prozent – während Demografie, schwache Investitionen und steigende Staatsdefizite den Handlungsspielraum zunehmend begrenzen.
Die Erzeugerpreise steigen um 4,6 Prozent. Hinter der Zahl steckt mehr als teure Energie: Der Kostendruck erreicht zentrale industrielle Vorleistungen und verändert damit Kalkulationen, Margen und Investitionsentscheidungen.
Experten/KI
19.09.2026
Wirtschaft
Erzeugerpreise: Der Kostendruck kehrt in die industrielle Wertschöpfung zurück
Deutschlands Erzeugerpreise steigen im August 2026 um 4,6 Prozent. Energie, Metalle und Vorleistungen erhöhen den Kostendruck auf Industrie und Investitionen.
Die Fed erhöht den Leitzins. Entscheidend ist nicht der Viertelpunkt, sondern die Botschaft: Preisstabilität hat wieder Vorrang vor billiger Finanzierung.
Experten/KI
16.09.2026
Wirtschaft
Fed erhöht Leitzins: Das Ende der bequemen Zinserwartung
Die US-Notenbank hebt den Leitzins auf 3,75 bis 4,00 Prozent an. Was der Schritt für Märkte, Investitionen und Preisbildung bedeutet.
Die Energiepreise geben nach, doch Millionen Haushalte bleiben finanziell unter Druck. Die Zahlungsrückstände zeigen, warum aus dem Energiepreisschock zunehmend eine Einkommens- und Liquiditätsfrage wird.
Experten/KI
15.09.2026
Verbraucher
Zahlungsrückstände bei Energie: Die Krise ist aus der Statistik nicht verschwunden
Trotz sinkender Energiepreise leben 3,8 Millionen Menschen in Haushalten mit Zahlungsrückständen. Besonders betroffen sind Mieter.
Die EZB hebt die Leitzinsen erneut an. Für Immobilienfinanzierungen ist jedoch vor allem die Entwicklung der langfristigen Kapitalmarktzinsen entscheidend – und damit die Frage, ob sich Käufer, Investoren und Projektentwickler dauerhaft auf höhere Finanzierungskosten einstellen müssen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
10.09.2026
Immobilien
EZB erhöht Zinsen: Warum für den Immobilienmarkt andere Zinsen entscheidender sind
Die Europäische Zentralbank hebt den Einlagenzins auf 2,50 Prozent an. Für Immobilienkäufer, Projektentwickler und Investoren bedeutet das jedoch nicht automatisch, dass Finanzierungen unmittelbar entsprechend teurer werden. Entscheidend ist vielmehr eine Entwicklung, die längst an anderer Stelle stattfindet.
Frauen können häufig weniger für die Altersvorsorge zurücklegen und investieren zugleich seltener am Kapitalmarkt. Eine Verivox-Modellrechnung zeigt, wie stark sich unterschiedliche Renditen über Jahrzehnte auswirken können: Bei 100 Euro monatlicher Sparrate beträgt der Unterschied zwischen ETF und Sparkonto unter den getroffenen Annahmen mehr als 300.000 Euro.
Redaktion experten.de / KI-generiert
07.09.2026
Studien
Frauen sparen weniger – und verzichten häufiger auf Renditechancen
Frauen können für ihre Altersvorsorge häufig weniger zurücklegen als Männer – und investieren zugleich seltener in Aktien und ETFs. Eine Verivox-Modellrechnung zeigt, wie stark sich dieser doppelte Nachteil über Jahrzehnte auswirken kann: Bei nur 100 Euro monatlicher Sparrate wächst der Unterschied zwischen ETF und Sparkonto bis zum Rentenalter unter den getroffenen Annahmen auf mehr als 300.000 Euro.
Mehr als 600 Euro Entlastung verspricht die Bundesregierung Familien. Doch 13 Euro mehr Kindergeld treffen auf ein deutlich gestiegenes Preisniveau. Entscheidend ist, was real übrig bleibt.
Experten/KI
04.09.2026
Steuern
600 Euro mehr für Familien? Was von der Entlastung real bleibt
Die Bundesregierung verspricht Familien mehr als 600 Euro Entlastung. Der Kaufkraftcheck zeigt, wie viel Kindergeld, Steuerreform und Inflation davon übrig lassen.
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