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Weitere News
Für 2025 erwartet der PSVaG ein weiter angespanntes Umfeld.
wir_sind_klein / pixabay
14.04.2025
Fürs Alter
PSVaG-Geschäftsbericht 2024: Mehr Insolvenzen, niedriger Beitragssatz, große Herausforderungen
Der Pensions-Sicherungs-Verein VVaG (PSVaG) hat seinen Jahresbericht zum 50. Geschäftsjahr vorgelegt. Das Schadenvolumen stieg 2024 auf 703 Millionen Euro und lag damit gut 10 Prozent über dem Vorjahr. Gleichzeitig fiel der Beitragssatz mit 0,4 Promille so niedrig aus wie selten zuvor.
Sozialverbände und Rentenexperten kritisieren seit Langem die unzureichende Aufklärung über sozialrechtliche Ansprüche.
Foto: Adobestock
01.04.2025
Fürs Alter
Rentenfreibetrag: Warum eine wichtige Sozialleistung kaum genutzt wird
Ein staatlicher Freibetrag, der Rentnerinnen und Rentner mit geringem Einkommen gezielt entlasten soll, bleibt bislang weitgehend ungenutzt. Obwohl er seit 2021 zur Verfügung steht, profitiert nur ein Bruchteil der potenziell Anspruchsberechtigten davon.
Eine formale Gleichstellung reicht nicht aus, wenn sie reale Ungleichheit zementiert.
Foto: Adobestock
30.03.2025
Fürs Alter
Rentenangleichung mit Nebenwirkungen: Warum viele Ostdeutsche künftig weniger Rente erhalten
Zum 1. Juli 2025 wird ein lang geplantes Projekt vollendet: die vollständige Angleichung der Rentensysteme zwischen Ost- und Westdeutschland. Die Maßnahme gilt als historischer Meilenstein – doch sie hat eine Kehrseite. Denn für viele Beschäftigte in den neuen Bundesländern bedeutet diese „Gleichstellung“ de facto eine Rentenkürzung.
Wer noch freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung für das Jahr 2024 leisten möchte, hat dafür bis zum 31. März 2025 Zeit. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund hin.
DRV / Wiedl
18.03.2025
Fürs Alter
Freiwillige Rentenbeiträge: Bis 31. März 2025 rückwirkend für 2024 einzahlen
Wer noch freiwillige Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung für das Jahr 2024 leisten möchte, hat dafür bis zum 31. März 2025 Zeit. Darauf weist die Deutsche Rentenversicherung Bund hin.
Gundula Roßbach, Präsidentin der Deutschen Rentenversicherung Bund
DRV Bund/ Kruppa
18.03.2025
Fürs Alter
„Ein Weiter-so ist keine Strategie“ – Renten-Chefin fordert langfristige Lösungen
Gundula Roßbach sieht in der Rentenpolitik der vergangenen Jahre eine Schieflage zulasten der jungen Generation. Langfristig brauche es strukturelle Reformen – auch für Selbstständige.
„Jede und jeder sollte auf einen Blick sehen können, wie er oder sie im Alter abgesichert ist - und damit auch, ob man vielleicht noch eine Schippe drauflegen sollte“, erklärt Moritz Schumann, stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).
GDV
17.03.2025
Fürs Alter
Digitale Rentenübersicht: Anmeldung bleibt für viele kompliziert
Die digitale Rentenübersicht soll Altersvorsorge transparenter machen – doch die Anmeldung über den elektronischen Personalausweis sorgt für Probleme. Viele Menschen haben keine PIN oder die notwendige Hardware. Versicherer fordern daher einfachere Zugangsmöglichkeiten.
Christof Kessler, Vorstandssprecher der BarmeniaGothaer Asset Management AG
BarmeniaGothaer
12.03.2025
Fürs Alter
Frauen und Geldanlage – Sicherheit wichtiger als Rendite
Frauen investieren konservativer als Männer, sorgen sich stärker um Altersarmut und meiden häufiger risikoreiche Anlageformen. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass sich das Anlageverhalten verändert: Fonds gewinnen bei Frauen an Beliebtheit.
Die Rentenerhöhung hat nicht nur für Seniorinnen und Senioren eine große Bedeutung, sondern auch für die deutsche Binnenkonjunktur.
Foto: BMAS / Dominik Butzmann
09.03.2025
Fürs Alter
Rentenerhöhung zum 1. Juli 2025: Rentner profitieren von positiver Entwicklung
Deutschlands Rentnerinnen und Rentner dürfen sich auf eine spürbare Erhöhung ihrer Bezüge freuen. Ab dem 1. Juli 2025 steigen die Renten um 3,74 Prozent. Das hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil nun bestätigt.
Frauen blicken mit deutlich mehr Sorgen auf ihre finanzielle Zukunft als Männer.
Grok
08.03.2025
Fürs Alter
Angst vor Altersarmut: Fast jede zweite Frau fühlt sich finanziell unzureichend abgesichert
Frauen blicken mit deutlich mehr Sorgen auf ihre finanzielle Zukunft als Männer. Fast jede zweite Frau hält ihre Altersvorsorge für unzureichend – während Männer wesentlich optimistischer sind.
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