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30.08.2024
Fürs Alter
Individuelle Rentenlücke wird unterschätzt
Rente, Rentensicherheit und Rentenhöhe sind Dauerthemen in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. Doch ist den heute Erwerbstätigen bewusst, was ihnen im Ruhestand tatsächlich zur Verfügung stehen wird? 49 Prozent der unter 35-Jährigen und 47 Prozent der über 55-Jährigen rechnen für die Rente mit maximal 1.000 Euro weniger im Portemonnaie. Gleichzeitig sagen sie auch, dass sie finanziell nicht mehr für den Ruhestand vorsorgen können.
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28.08.2024
Fürs Alter
Rente mit 69 oder 70: Was bedeutet das für die Privatvorsorge?
Die Diskussion um eine Verlängerung der gesetzlichen Regelaltersgrenze ist ein Dauerbrenner in den Medien. Aktuell liegt die Regelaltersgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung bei 66 Jahren und erhöht sich schrittweise um zwei Monate pro Jahr. Welche Auswirkungen hat dies auf die private Vorsorge?
executive smart caucasian businessman trade and invest in stock
whyframeshot – stock.adobe.com
26.08.2024
Fürs Alter
Geplantes „Altersvorsorgedepot“ trifft auf hohe Akzeptanz
Das von der Regierung geplante, staatlich geförderte Depot für die private Altersvorsorge stößt laut einer Postbank Umfrage auf breite Zustimmung. Sogar bei Anlegern, die bislang keine Wertpapiere nutzen, weckt das „Altersvorsorgedepot“ Interesse an einer Anlage in Aktien oder Fonds.
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studio v zwölf – stock.adobe.com
12.08.2024
Fürs Alter
Digitale Rentenübersicht: Positive Resonanz nach erster Evaluation
Die Digitale Rentenübersicht verschafft eine Übersicht über die persönlichen Altersvorsorgeansprüche aus gesetzlicher, betrieblicher und privater Alterssicherung. Das Online-Portal kann eine gute Grundlage für eine weitergehende Beratung sein, um Lücken in der Altersversorgung frühzeitig zu erkennen. Jetzt liegt der erste Evaluationsbericht vor.
Steuerformular
Pixelot – stock.adobe.com
08.08.2024
Fürs Alter
Mit einer Steuererklärung zu mehr Grundrente
Rund 21 Mio. Altersrentner erhielten zum 1. Juli eine Rentenerhöhung von 4,57 Prozent. Dies wirkt sich auf die 1,1 Mio. meist weiblichen Bezieher einer Grundrente aus. Durch die Anhebung des Rentenwerts auf 39,32 Euro erhöht sich künftig auch die Grundrente. Die Freibeträge und Grenzwerte zur Berechnung der Grundrentenhöhe ändern sich ebenfalls mit dem neuen Rentenwert. Dadurch kann es zu Verschiebungen bei der Grundrente kommen.
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Mediteraneo – stock.adobe.com
25.07.2024
Fürs Alter
Württembergische stellt Genius Vorsorge vor
Mit der monatlichen Veränderung von Anlageform und Garantieniveau sorgt Genius Vorsorge für die maximale Flexibilität und optimale Anpassung an den Bedarf der Kundinnen und Kunden. Die Kombination aus Einmalbeitrag als Startkapital und laufendem Beitrag, in der betrieblichen Altersvorsorge sind sogar als Kombination der Förderung nach § 100 und § 3 Nr. 63 EStG möglich.
Pensive face
pressmaster – stock.adobe.com
12.07.2024
Fürs Alter
HDI Rentner-Studie: deutliche finanzielle Nachteile für Selbstständige und Frauen
Fast die Hälfte der ehemals Selbstständigen muss im Ruhestand finanzielle Abstriche machen, Frauen geht es ebenso. Denn ein Drittel der ehemaligen Selbstständigen erhält weniger als 700 Euro Netto-Rente im Monat, trotz einem oftmals späteren Rentenantritt: Mehr als ein Viertel von ihnen sind erst zwischen 66 und 70 Jahren in den Ruhestand gegangen.
Little girl watching her brother and grandfather play chess
zinkevych – stock.adobe.com
10.07.2024
Fürs Alter
Oma, Opa, Influencer: Großeltern haben prägenden Einfluss auf ihre Enkel
Eine Umfrage des Deutschen Instituts für Altersvorsorge und der Zurich Gruppe Deutschland spiegelt den starken Einfluss von Großeltern auf die Enkelgeneration wider. Bei der Vermittlung von Verlässlichkeit, Verantwortungsgefühl und Vertrauen haben Großeltern einen prägenden Einfluss.
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08.07.2024
Fürs Alter
Wer wenig Einkommen hat, stirbt früher und erhält dadurch kürzer Rente
Höheres Einkommen geht mit höherer Lebenserwartung und besserer Gesundheit einher. Doch bei Frauen zeigt sich der Zusammenhang nur beim Haushaltseinkommen, nicht aber beim individuellen Einkommen. Nachdem das Äquivalenzprinzip in der gesetzlichen Rentenversicherung unterlaufen wird, sind die Rentenansprüche aufzuwerten.
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