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Weitere News
Eine Scheidung kann langfristige Folgen für Vermögen, Rücklagen und private Altersvorsorge haben. Besonders nach langen Ehejahren geraten bestehende Vorsorgepläne häufig unter Druck.
Redaktion experten.de / KI-generiert
18.05.2026
Fürs Alter
Allianz Vorsorge Index 2026: Scheidung wird zum Risiko für die Altersvorsorge
Viele Deutsche unterschätzen offenbar die finanziellen Folgen einer Scheidung – insbesondere mit Blick auf die Altersvorsorge. Der Allianz Vorsorge Index 2026 zeigt: Geschiedene bewerten ihre finanzielle Situation und ihre Kenntnisse über gemeinsame Vorsorge deutlich kritischer als Paare in bestehenden Beziehungen.
Dr. Jochen Pimpertz, Leiter des Clusters Staat, Steuern und Soziale Sicherung
IW - Institut der deutschen Wirtschaft
15.05.2026
Wirtschaft
Warum die Rentendebatte Akademiker trifft — aber die Demografie ignoriert
Die Kopplung der abschlagfreien Rente an 45 Beitragsjahre würde vor allem Akademiker treffen, ohne das demografische Grundproblem der Rentenversicherung zu lösen. IW-Ökonom Dr. Jochen Pimpertz sieht in der Debatte um 45 Beitragsjahre vor allem eine Ablenkung vom eigentlichen Finanzierungsproblem der Rentenversicherung.
Junge Sparer könnten laut Modellrechnungen besonders stark vom geplanten Altersvorsorgedepot profitieren – vor allem durch lange Laufzeiten und den Zinseszinseffekt kapitalmarktorientierter Anlagen.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.05.2026
Fürs Alter
Altersvorsorgedepot: Für wen sich der Riester-Nachfolger rechnen könnte – und für wen nicht
Das geplante Altersvorsorgedepot soll ab 2027 die private Altersvorsorge stärker an ETF- und Kapitalmarktanlagen ausrichten. Neue Modellrechnungen der Geldanlage-Plattform growney zeigen nun, wie unterschiedlich stark einzelne Altersgruppen und Familienkonstellationen von der Reform profitieren könnten.
ETF-Sparpläne und kapitalmarktorientierte Vorsorgelösungen gewinnen in der privaten Altersvorsorge zunehmend an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
13.05.2026
Fürs Alter
Das Altersvorsorgedepot: ETF-Rente mit Staatsförderung?
Mit dem geplanten Altersvorsorgedepot rücken ETFs und Kapitalmarktanlagen erstmals ins Zentrum einer staatlich geförderten Vorsorgelösung. Die Reform verspricht höhere Renditechancen – verabschiedet sich dafür aber schrittweise von der bisherigen Garantie-Logik der Riester-Rente.
Ein Reformpapier des IVFP schlägt vor, die gesetzliche Rentenversicherung stärker an individuellen Erwerbsbiografien und dem tatsächlichen Versorgungsniveau im Alter auszurichten.
Redaktion experten.de / KI-generiert
11.05.2026
Fürs Alter
Reform der gesetzlichen Rente: Weg vom Eckrentner
Die Debatte über die gesetzliche Rentenversicherung kreist oft um das Rentenniveau. Ein neues Reformpapier schlägt nun einen anderen Maßstab vor: Entscheidend soll stärker sein, wie gut die Rente zur individuellen Erwerbsbiografie passt.
Viele Frauen möchten fürs Alter vorsorgen – scheitern jedoch häufig an begrenzten finanziellen Spielräumen im Alltag.
Redaktion experten.de / KI-generiert
06.05.2026
Fürs Alter
Altersvorsorge: Warum viele Frauen nicht sparen – obwohl sie wollen
Finanzielle Spielräume fehlen, die Sorgen steigen: Eine neue Auswertung zeigt, wie stark Frauen bei der Altersvorsorge unter Druck geraten.
Viele Menschen setzen weiterhin auf den Staat bei der Altersvorsorge – gleichzeitig wächst das Bewusstsein für die Grenzen des Systems.
Redaktion experten.de / KI-generiert
04.05.2026
Fürs Alter
Rentenillusion hält sich: Viele setzen weiter auf den Staat
Die Verantwortung für die Altersvorsorge wird weiterhin stark beim Staat gesehen – besonders von jungen Menschen. Gleichzeitig wächst das Bewusstsein für die Grenzen des Systems.
Steigende Renten führen automatisch zu höheren Steuern – ein oft übersehener Effekt.
Fotalia
30.04.2026
Fürs Alter
Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026: Mehr Geld – aber nicht alles kommt an
Die Rentenerhöhung zum 1. Juli 2026 bringt mehr Geld, erhöht aber auch die Steuerlast. Ein Beispiel zeigt die Wirkung.
Karsten Dietrich, Vorstand Personenversicherung bei AXA Deutschland
AXA
27.04.2026
Fürs Alter
Inflation bremst Altersvorsorge: 41 Prozent sparen weniger fürs Alter
Die Preissteigerungen der vergangenen Jahre wirken zunehmend auf die private Altersvorsorge durch. Immer mehr Menschen reduzieren ihre Sparanstrengungen – trotz wachsender Reformdebatten und steigender Versorgungslücken.
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