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Weitere News
Der neue Rentenatlas 2025 zeigt deutliche regionale Unterschiede bei den Altersrenten.
DALL-E
20.11.2025
Fürs Alter
Wo werden in Deutschland die höchsten Renten ausgezahlt?
Der neue Rentenatlas 2025 zeigt deutliche regionale Unterschiede bei den Altersrenten. Besonders Männer in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen liegen deutlich über dem Bundesdurchschnitt – eine Folge hoher Einkommen und stabiler Erwerbsbiografien.
Der PSVaG reagiert auf steigende Insolvenzen und wachsende Schadenaufwände mit einem deutlich höheren Beitragssatz.
DALL-E
14.11.2025
Fürs Alter
Pensionskassen: Beitrags-Steigerung beim PSVaG
Der Beitragssatz des PSVaG verdreifacht sich 2025 – bleibt aber trotz steigender Insolvenzen unter dem langjährigen Durchschnitt. Was hinter dem starken Anstieg steckt und welche Folgen sich für Arbeitgeber ergeben.
Symbolbild: Zwischen Wissen und Handeln klafft in der Altersvorsorge eine deutliche Lücke – viele erkennen die Rentenlücke, aber nur wenige überbrücken sie tatsächlich.
DALL-E
06.11.2025
Fürs Alter
Rentenlücke erkannt – aber nicht geschlossen
Die meisten Deutschen wissen, dass ihre gesetzliche Rente nicht reichen wird. Doch laut Altersvorsorge-Report 2025 der Deutschen Bank bleibt es bei der Erkenntnis: Nur jeder siebte Befragte sorgt umfassend privat fürs Alter vor. Warum der Vorsorgewille stagniert – und was das für den Markt bedeutet.
Die geplante Frühstart-Rente stößt in der Wirtschaft auf Skepsis (Symbolbild).
DALL-E
03.11.2025
Fürs Alter
Frühstart-Rente: Unternehmen fordern Reformen mit Substanz statt Symbolik
Bei der WTW bAV-Konferenz zeigten sich Arbeitgeber kritisch gegenüber der geplanten Frühstart-Rente und dem BRSG II. Eine Mehrheit sieht in den aktuellen Reformplänen keine ausreichende Stärkung der Altersvorsorge – und fordert weniger Bürokratie, mehr Mut und ein Gesamtkonzept für alle drei Säulen.
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat zur von der Aeiforia GmbH initiierten Petition zur Reform des Sonderausgabenabzugs bei der Riester-Förderung eine Beschlussempfehlung abgegeben.
LoboStudioHamburg / pixabay
30.10.2025
Fürs Alter
Riester-Förderung: Petition zum Sonderausgabenabzug zeigt Wirkung
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages hat zur von der Aeiforia GmbH initiierten Petition zur Reform des Sonderausgabenabzugs bei der Riester-Förderung eine Beschlussempfehlung abgegeben. Demnach soll die Eingabe als Material an das Bundesfinanzministerium übermittelt werden – ein Schritt, der die Diskussion über steuerlich geförderte Altersvorsorge erneut in Bewegung bringt.
Die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen bleibt auch im Ruhestand deutlich.
DALL-E
28.10.2025
Fürs Alter
Frauen im Alter erhalten ein Drittel weniger als Männer
Die Einkommenslücke zwischen Männern und Frauen bleibt auch im Ruhestand deutlich: Laut EU-SILC 2024 liegt der sogenannte Gender Pension Gap in Deutschland bei knapp 26 Prozent – ohne Hinterbliebenenrenten sogar bei fast 37 Prozent. Zwar ist der Abstand leicht gesunken, doch strukturelle Ursachen wirken fort.
BVK-Präsident Michael H. Heinz
BVK
10.10.2025
Fürs Alter
„Es ist widersprüchlich, an der Rente mit 63 festzuhalten und zugleich Altersrentner steuerlich zu fördern“
Der BVK kritisiert die geplante Aktivrente der Bundesregierung als halbherzig und konzeptlos. Zwar könne eine steuerfreie Hinzuverdienstgrenze für Rentner den Fachkräftemangel abmildern, doch Selbstständige würden benachteiligt, und ein übergreifender Reformrahmen fehle. Auch die versprochene Frühstartrente lasse weiter auf sich warten.
Geschäftsführender Vorstand des AfW: Norman Wirth
AfW
09.10.2025
Fürs Alter
Altersvorsorge: „Deutschland hat kein Erkenntnis-, sondern ein Umsetzungsproblem“
Im angekündigten „Herbst der Reformen“ bringt sich der AfW Bundesverband Finanzdienstleistung mit einem umfangreichen Positionspapier in die politische Diskussion ein. Die zehn Thesen des Verbands fordern weniger Bürokratie, mehr Wahlfreiheit – und ein flexibles Altersvorsorgekonto als zentralen Baustein einer zukunftsfähigen Reform.
Die Einkommensschere unter Deutschlands Seniorinnen und Senioren bleibt groß.
DALL-E
07.10.2025
Fürs Alter
Jeder Fünfte lebt von weniger als 1.400 Euro im Monat
Die Einkommensschere unter Deutschlands Seniorinnen und Senioren bleibt groß. Laut einer aktuellen Auswertung des Statistischen Bundesamts verfügen 20 Prozent der Ruheständler über höchstens 1.400 Euro im Monat – jeder Fünfte gilt damit als potenziell armutsgefährdet.
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