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Weitere News
Der gesetzliche Mindestlohn steigt 2026 auf 13,90 Euro und mit ihm auch die Erwartungen an faire Lohnabstände.
pixabay
29.12.2025
Chefsache
Mindestlohn steigt, Diskussion um Lohnabstandsgebot nimmt Fahrt auf
Ab dem 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland spürbar. Die Mindestlohnkommission hat eine Erhöhung von derzeit 12,82 Euro auf 13,90 Euro brutto je Stunde beschlossen – ein Schritt, der nicht nur Arbeitnehmende im klassischen Arbeitsverhältnis betrifft, sondern auch Konsequenzen für Minijobs und Midijobs hat.
Katherina Reiche Bundesministerin für Wirtschaft und Energie
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
22.12.2025
Wachstumsdelle, Reformbedarf, politische Begrenzungen
Ökonomische Lage, Kursverschiebungen und neue Impulse von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert mehr Arbeit, Flexibilität und Strukturreformen. Doch wie weit trägt ihr marktwirtschaftlicher Kurs in einer politisch blockierten Koalition?
Klaus Regling
Von EU2016 SK - PRESS CONFERENCE - INFORMAL MEETING OF MINISTERS FOR ECONOMIC AND FINANCIAL AFFAIRS (Informal ECOFIN)
18.12.2025
Wirtschaft
Wohlstandsversprechen bröckelt – Klaus Regling fordert historischen Reformkompromiss
Ex-ESM-Chef Klaus Regling warnt vor sinkendem Wohlstand in Deutschland und fordert ein historisches Reformpaket. Analyse eines ökonomischen Weckrufs.
Repräsentative Umfrage zeigt: Mehr als jeder Zweite unter 25 Jahren kann sich vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen.
DALL-E
18.12.2025
Studien
Generation Gründung? Junge Angestellte neigen zur Selbständigkeit
Die Bereitschaft zur beruflichen Selbständigkeit nimmt in Deutschland wieder zu. Einer aktuellen repräsentativen Befragung zufolge kann sich mehr als jeder zweite Angestellte unter 25 Jahren vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Dagegen zeigen sich ältere Beschäftigte deutlich zurückhaltender.
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland zum Jahresende 2025 ist nicht rezessiv, aber auch nicht resilient.
Adobe
16.12.2025
Wirtschaft
Die deutsche Wirtschaft im Dezember 2025: Stabilisierung unter Spannung
Wirtschaftslage Dezember 2025: Unternehmensinsolvenzen auf Höchststand seit 2014. Analyse zu Industrie, Konsum, Inflation, Arbeitsmarkt und Exporten.
Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
13.12.2025
Glosse
Freiheit, Ordnung und den Mut zum Systemupdate.
Soziale Marktwirtschaft reloaded – jetzt mit Sicherheitsgurt und Europa-Siegel
Glosse zur neuen Agenda von Wirtschaftsministerin Reiche: Ordnungspolitik reloaded zwischen Freiheit, Wachstum und geopolitischer Zeitenwende.
Mehr Arbeitstage bedeuten auch mehr Produktivität – ein zusätzlicher Arbeitstag kann das BIP um 0,1 Prozentpunkte steigern.
pixabay
09.12.2025
Chefsache
Mehr Arbeitstage im Jahr 2026
Im kommenden Jahr müssen Arbeitnehmer mit mehr Arbeitstagen rechnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, steigt die durchschnittliche Zahl der Arbeitstage 2026 bundesweit auf 250,5 Tage – das sind 2,4 Tage mehr als im laufenden Jahr.
DALL-E
26.11.2025
Existenzvorsorge
Steigende Insolvenzen: Warum die Kündigung der BU zur Falle werden kann
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt deutlich – und mit ihr der finanzielle Druck auf Beschäftigte. Viele Betroffene erwägen aus Kostengründen sogar die Kündigung ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch gerade jetzt wäre das riskant, warnt Rüdiger Feilen, Teamleiter Biometrie-Produkte bei der Zurich Gruppe Deutschland.
Die globalen Gesundheitskosten steigen weiter. Laut Aon rechnen Unternehmen 2026 weltweit mit knapp zehn Prozent höheren Ausgaben für medizinische Leistungen – in Europa mit gut acht Prozent.
DALL-E
20.11.2025
Gesundheitsvorsorge
Höhere Gesundheitskosten setzen Unternehmen unter Druck
Die globalen Gesundheitskosten steigen weiter. Laut Aon rechnen Unternehmen 2026 weltweit mit knapp zehn Prozent höheren Ausgaben für medizinische Leistungen – in Europa mit gut acht Prozent. Für Deutschland wird ein Plus von 7,2 Prozent erwartet. Damit gewinnt die Frage an Bedeutung, wie Arbeitgeber Gesundheits-Benefits strategisch ausrichten.
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