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Weitere News
Deutschlands Geburtenrate fällt auf den niedrigsten Stand seit fast drei Jahrzehnten. Hinter der Statistik steht ein Strukturwandel mit weitreichenden Folgen für Arbeitsmarkt, Wachstum und Sozialstaat.
Experten/KI
01.07.2026
Verbraucher
Deutschlands Geburtenrate fällt auf den tiefsten Stand seit fast drei Jahrzehnten
Die Geburtenziffer fällt 2025 auf 1,32 Kinder je Frau. Warum der Rückgang weit über die Bevölkerungsstatistik hinaus wirtschaftliche Folgen hat.
Bärbel Bas, Bundesministerin für Arbeit und Soziales
Bundesregierung/Steffen Kugler
30.06.2026
Wirtschaft
Der Arbeitsmarkt leidet weniger unter Entlassungen als unter fehlenden Neueinstellungen
Die Arbeitslosigkeit sinkt leicht, doch Deutschlands Arbeitsmarkt verliert weiter an Dynamik. Warum fehlende Neueinstellungen und der demografische Wandel zum eigentlichen Problem werden.
Die Rentendebatte verändert sich. Nicht mehr das Ob der Reform steht im Mittelpunkt, sondern die Frage, wo die Risiken einer alternden Gesellschaft künftig liegen sollen.
Adobe
24.06.2026
Politik
Rentenreform: Die Debatte verschiebt sich von der Rente zu den Risiken
Die Analyse von Dezernat Zukunft zur Rentenreform zeigt, wie sich die Diskussion von Rentenniveau und Beiträgen hin zur Verteilung wirtschaftlicher Risiken verlagert.
13,3 Millionen Erwerbspersonen erreichen bis 2040 das Rentenalter. Der deutsche Arbeitsmarkt steht vor seiner größten demografischen Bewährungsprobe.
Experten/ KI
23.06.2026
Wirtschaft
Der Ruhestand der Babyboomer wird zum Wachstumstest für den Standort Deutschland
Bis 2040 scheiden 13,3 Millionen Erwerbspersonen aus dem Arbeitsmarkt aus. Warum der Fachkräftemangel zum Wachstumsrisiko wird.
Immer mehr Menschen beziehen vorzeitig Rente und bleiben gleichzeitig sozialversicherungspflichtig beschäftigt.
Redaktion experten.de / KI-generiert
19.06.2026
Fürs Alter
Frührente und Vollzeitjob: Immer mehr Ruheständler nutzen die neue Freiheit
Seit Anfang 2023 dürfen Frührentner unbegrenzt hinzuverdienen. Eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zeigt nun die Folgen: Immer mehr Menschen beziehen vorzeitig Rente und arbeiten gleichzeitig weiter.
Der demografische Wandel verschärft den Fachkräftemangel in der Industrie. Während erfahrene Beschäftigte in den Ruhestand gehen, bleiben in vielen Unternehmen Arbeitsplätze und Fertigungsstationen zunehmend unbesetzt.
Redaktion experten.de / KI-generiert
18.06.2026
Wirtschaft
Industrie verliert Hunderttausende Jobs – aber kaum jemand wird entlassen
Die deutsche Industrie beschäftigt so wenige Menschen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Seit 2019 sind rund 420.000 Arbeitsplätze im Verarbeitenden Gewerbe weggefallen. Doch anders als in früheren Krisen erfolgt der Stellenabbau nicht über Massenentlassungen.
Bis 2036 erreichen die letzten Babyboomer das Rentenalter. Gleichzeitig rücken deutlich weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nach. Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft prognostiziert dadurch eine Lücke von mehr als vier Millionen potenziellen Arbeitskräften.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.06.2026
Gesellschaft
Babyboomer gehen, die Lücke wächst: Bis 2036 fehlen 4,3 Millionen Arbeitskräfte
Der demografische Wandel ist keine Zukunftsprognose mehr, sondern Realität. Bis 2036 erreichen die letzten Babyboomer das Rentenalter. Gleichzeitig rücken deutlich weniger junge Menschen in den Arbeitsmarkt nach. Eine neue Studie zeigt: Deutschland könnte in den kommenden zehn Jahren mehr als vier Millionen potenzielle Arbeitskräfte verlieren. Die Folgen reichen weit über den Arbeitsmarkt hinaus.
Minijobber können ab Juli 2026 eine frühere Befreiung von der Rentenversicherungspflicht einmalig widerrufen und in den vollen Versicherungsschutz zurückkehren.
Experten/ KI
10.06.2026
Verbraucher
Minijobs: Mehr Spielraum bei Arbeitszeit und Rentenversicherung
Ab 2026 steigt die Minijob-Grenze auf 603 Euro. Zudem können Beschäftigte erstmals eine Befreiung von der Rentenversicherungspflicht widerrufen.
Die Debatte um die abschlagsfreie Frührente gewinnt an Fahrt. Eine aktuelle DIW-Studie sieht Milliarden-Einsparpotenziale und zusätzliche Arbeitskräfte, falls Beschäftigte länger im Erwerbsleben bleiben.
Redaktion experten.de / KI-generiert
03.06.2026
Studien
Frührente kostet Milliarden: Soll die Rente mit 63 abgeschafft werden?
Die abschlagsfreie Frührente gehört zu den beliebtesten Rentenarten in Deutschland. Doch eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) im Auftrag der Bertelsmann Stiftung stellt die Regelung nun infrage. Die Autoren sehen ein Einsparpotenzial von 9,5 Milliarden Euro pro Rentnerjahrgang und verweisen zugleich auf zusätzliche Arbeitskräfte für den angespannten Arbeitsmarkt.
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