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Weitere News
Verdrängt die KI die Menschen vom Arbeitsmarkt?
Experten
24.02.2026
Kommentar
Jetzt werden alle nervös?
Anmerkungen zur „Global Intelligence Crisis“
Geopolitische Spannungen, technologische Umbrüche, wirtschaftliche Fragmentierung: Risiken treten heute selten isoliert auf. Der US-amerikanische Risikoanalyst Mark Citrini und der Strategieberater Alap Shah sprechen in einem aktuellen Beitrag von einer „Global Intelligence Crisis“. Dirk Pappelbaum geht diesen Gedanken in einem Kommentar nach.
Dr. Peter Schwark, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA)
DIA
17.02.2026
Fürs Alter
Altersguillotine im Arbeitsrecht? Neue Regeln für längeres Arbeiten gefordert
Deutschland verfügt bis 2035 über ein zusätzliches Erwerbspersonenpotenzial von bis zu 2,4 Millionen Menschen – vor allem in den Altersgruppen 60 bis 69 Jahre. Eine neue gutachterliche Stellungnahme im Auftrag des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA) sieht jedoch starre Altersgrenzen und sozialrechtliche Vorgaben als zentrale Hemmnisse. Das DIA fordert flexiblere, rechtssichere Übergänge zwischen Erwerbsleben und Rente.
Güterverkehr mit Lkw, Schiff und Flugzeug als Teil internationaler Lieferketten
Adobe
03.02.2026
Wirtschaft
Wirtschaftspolitik 2026: Stabilisierung mit strukturellen Vorbehalten
Die deutsche Wirtschaft stabilisiert sich 2026 durch staatliche Impulse. Der Jahreswirtschaftsbericht zeigt jedoch deutliche strukturelle Grenzen bei Demografie, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit.
Debeka-Vorstandsvorsitzender Thomas Brahm freut sich sehr über die Auszeichnung als Arbeitgeber des Jahres 2026.
Debeka VersicherungsgruppeFotograf:Debeka
27.01.2026
Assekuranz
Debeka ist „Arbeitgeber des Jahres 2026“ in der Versicherungsbranche– ein Signal für den Binnenmarkt Versicherung
Die Debeka wurde als bester Arbeitgeber der Versicherungsbranche 2026 ausgezeichnet. Grundlage ist ein Social-Media-Monitoring von ServiceValue und Deutschland Test. Einordnung der strukturellen Bedeutung für den Versicherungsarbeitsmarkt.
Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics beim DIW Berlin
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
26.01.2026
Politik
„Teilzeit ist oft keine freiwillige Entscheidung“
Teilzeit kürzen, um Vollzeit zu stärken? Der CDU-Vorstoß zur Bekämpfung des Fachkräftemangels stößt auf Kritik. Nicht das Teilzeitrecht sei das Problem, sondern Lücken in der Kinderbetreuung und steuerliche Fehlanreize, so Ökonomen.
2,9 Millionen Arbeitslose im Dezember 2025. BMAS-Daten zeigen: Beschäftigung bleibt stabil, doch die Konjunktur dämpft die Bewegung.
Adobe
07.01.2026
Wirtschaft
Arbeitsmarkt zum Jahresende unter Druck: Konjunkturschwäche bremst Bewegung
Das BMAS weist auf aktuelle Arbeitsmarktdaten hin: Die Konjunkturschwäche bremst die Dynamik, Arbeitslosigkeit steigt im Dezember leicht.
Vor allem junge Menschen wünschen sich Selbstbestimmung - aber nur wenige wagen den Schritt
Bolt Fotograf: Bolt
01.01.2026
Studien
Neue Umfrage von Bolt: Der Wunsch nach Selbstbestimmung ist da – der Schritt in die Selbstständigkeit bleibt selten
Eine neue Ipsos-Umfrage im Auftrag von Bolt zeigt: Viele junge Menschen wünschen sich Selbstbestimmung und Selbstständigkeit – doch Unsicherheit und Bürokratie bremsen den Schritt.
Der gesetzliche Mindestlohn steigt 2026 auf 13,90 Euro und mit ihm auch die Erwartungen an faire Lohnabstände.
pixabay
29.12.2025
Chefsache
Mindestlohn steigt, Diskussion um Lohnabstandsgebot nimmt Fahrt auf
Ab dem 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland spürbar. Die Mindestlohnkommission hat eine Erhöhung von derzeit 12,82 Euro auf 13,90 Euro brutto je Stunde beschlossen – ein Schritt, der nicht nur Arbeitnehmende im klassischen Arbeitsverhältnis betrifft, sondern auch Konsequenzen für Minijobs und Midijobs hat.
Katherina Reiche Bundesministerin für Wirtschaft und Energie
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
22.12.2025
Wachstumsdelle, Reformbedarf, politische Begrenzungen
Ökonomische Lage, Kursverschiebungen und neue Impulse von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert mehr Arbeit, Flexibilität und Strukturreformen. Doch wie weit trägt ihr marktwirtschaftlicher Kurs in einer politisch blockierten Koalition?
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