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Weitere News
Mehr Arbeitstage bedeuten auch mehr Produktivität – ein zusätzlicher Arbeitstag kann das BIP um 0,1 Prozentpunkte steigern.
pixabay
09.12.2025
Chefsache
Mehr Arbeitstage im Jahr 2026
Im kommenden Jahr müssen Arbeitnehmer mit mehr Arbeitstagen rechnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, steigt die durchschnittliche Zahl der Arbeitstage 2026 bundesweit auf 250,5 Tage – das sind 2,4 Tage mehr als im laufenden Jahr.
DALL-E
26.11.2025
Existenzvorsorge
Steigende Insolvenzen: Warum die Kündigung der BU zur Falle werden kann
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen steigt deutlich – und mit ihr der finanzielle Druck auf Beschäftigte. Viele Betroffene erwägen aus Kostengründen sogar die Kündigung ihrer Berufsunfähigkeitsversicherung. Doch gerade jetzt wäre das riskant, warnt Rüdiger Feilen, Teamleiter Biometrie-Produkte bei der Zurich Gruppe Deutschland.
Die globalen Gesundheitskosten steigen weiter. Laut Aon rechnen Unternehmen 2026 weltweit mit knapp zehn Prozent höheren Ausgaben für medizinische Leistungen – in Europa mit gut acht Prozent.
DALL-E
20.11.2025
Gesundheitsvorsorge
Höhere Gesundheitskosten setzen Unternehmen unter Druck
Die globalen Gesundheitskosten steigen weiter. Laut Aon rechnen Unternehmen 2026 weltweit mit knapp zehn Prozent höheren Ausgaben für medizinische Leistungen – in Europa mit gut acht Prozent. Für Deutschland wird ein Plus von 7,2 Prozent erwartet. Damit gewinnt die Frage an Bedeutung, wie Arbeitgeber Gesundheits-Benefits strategisch ausrichten.
ADOBE
20.11.2025
Wirtschaft
Tiefster Stand seit 2011:Zulieferer besonders hart getroffen
Auto-Industrie: bereits 48. 700 Jobs verloren
Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, arbeiteten zum Ende des dritten Quartals 2025 rund 721 400 Menschen in der deutschen Automobilindustrie – 48 700 weniger als ein Jahr zuvor.
ADOBE
20.11.2025
Wirtschaft
BMF-Monatsbericht: Deutschlands stille Wirtschaftskrise
Der Monatsbericht des BMF zeigt stabile Steuereinnahmen – doch hinter dem Plus verbergen sich Gewinneinbrüche, BIP-Stagnation und ein schwacher Arbeitsmarkt.
adobe.stock
18.11.2025
Wirtschaft
Kaum Bewegung am deutschen Arbeitsmarkt
Die Zahl der Erwerbstätigen in Deutschland ist im 3. Quartal 2025 leicht gesunken. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, waren rund 46 Millionen Menschen mit Arbeitsort in Deutschland erwerbstätig – 41.000 weniger als im Vorquartal. Insgesamt stagnierte die Erwerbstätigkeit.
Dr. Dirk Jandura, Präsident des Bundesverbands Großhandel, Außenhandel, Dienstleistungen (BGA)
Christian Lietzmann
13.11.2025
Politik
„Dieses Rentenpaket ist nicht nur eine Belastung, es ist eine Zumutung“
32 Wirtschaftsverbände schlagen Alarm: Ein gemeinsamer Brief an CDU/CSU und SPD fordert, das geplante Rentenpaket zu stoppen. Die Verbände warnen vor Milliardenkosten, fehlender Generationengerechtigkeit – und verlangen strukturelle Reformen. Welche Forderungen sie stellen und wie scharf der BGA-Präsident Dr. Dirk Jandura die Bundesregierung angreift.
adobe.stock
11.11.2025
Studien
Fachkräftemangel gefährdet zentrale Versorgungsbereiche in Deutschland
In Deutschland bleiben hunderttausende Stellen unbesetzt. Das zeigt eine neue Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), die die Fachkräftelücke erstmals differenziert nach Wirtschaftszweigen berechnet hat. Insgesamt konnten in den zehn am stärksten betroffenen Branchen mehr als 260.000 Stellen rechnerisch nicht mit qualifizierten Arbeitskräften besetzt werden.
Die Binnenwirtschaft ist im Aufwind, doch strukturelle Herausforderungen bleiben (Symbolbild).
DALL-E
03.11.2025
Wirtschaft
Binnenwirtschaft im Aufwind, strukturelle Herausforderungen bleiben: Die Herbstprojektion 2025 im Kontext
Die Herbstprojektion 2025 der Bundesregierung deutet auf eine zaghafte Erholung hin – getragen von staatlichen Impulsen und einer stabilen Binnennachfrage. Doch trotz Wachstumsprognosen bleibt die deutsche Wirtschaft auf wackligem Fundament.
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