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Weitere News
Katharina Wrohlich, Leiterin der Forschungsgruppe Gender Economics beim DIW Berlin
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
26.01.2026
Politik
„Teilzeit ist oft keine freiwillige Entscheidung“
Teilzeit kürzen, um Vollzeit zu stärken? Der CDU-Vorstoß zur Bekämpfung des Fachkräftemangels stößt auf Kritik. Nicht das Teilzeitrecht sei das Problem, sondern Lücken in der Kinderbetreuung und steuerliche Fehlanreize, so Ökonomen.
2,9 Millionen Arbeitslose im Dezember 2025. BMAS-Daten zeigen: Beschäftigung bleibt stabil, doch die Konjunktur dämpft die Bewegung.
Adobe
07.01.2026
Wirtschaft
Arbeitsmarkt zum Jahresende unter Druck: Konjunkturschwäche bremst Bewegung
Das BMAS weist auf aktuelle Arbeitsmarktdaten hin: Die Konjunkturschwäche bremst die Dynamik, Arbeitslosigkeit steigt im Dezember leicht.
Vor allem junge Menschen wünschen sich Selbstbestimmung - aber nur wenige wagen den Schritt
Bolt Fotograf: Bolt
01.01.2026
Studien
Neue Umfrage von Bolt: Der Wunsch nach Selbstbestimmung ist da – der Schritt in die Selbstständigkeit bleibt selten
Eine neue Ipsos-Umfrage im Auftrag von Bolt zeigt: Viele junge Menschen wünschen sich Selbstbestimmung und Selbstständigkeit – doch Unsicherheit und Bürokratie bremsen den Schritt.
Der gesetzliche Mindestlohn steigt 2026 auf 13,90 Euro und mit ihm auch die Erwartungen an faire Lohnabstände.
pixabay
29.12.2025
Chefsache
Mindestlohn steigt, Diskussion um Lohnabstandsgebot nimmt Fahrt auf
Ab dem 1. Januar 2026 steigt der gesetzliche Mindestlohn in Deutschland spürbar. Die Mindestlohnkommission hat eine Erhöhung von derzeit 12,82 Euro auf 13,90 Euro brutto je Stunde beschlossen – ein Schritt, der nicht nur Arbeitnehmende im klassischen Arbeitsverhältnis betrifft, sondern auch Konsequenzen für Minijobs und Midijobs hat.
Katherina Reiche Bundesministerin für Wirtschaft und Energie
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
22.12.2025
Wachstumsdelle, Reformbedarf, politische Begrenzungen
Ökonomische Lage, Kursverschiebungen und neue Impulse von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche
Wirtschaftsministerin Katherina Reiche fordert mehr Arbeit, Flexibilität und Strukturreformen. Doch wie weit trägt ihr marktwirtschaftlicher Kurs in einer politisch blockierten Koalition?
Klaus Regling
Von EU2016 SK - PRESS CONFERENCE - INFORMAL MEETING OF MINISTERS FOR ECONOMIC AND FINANCIAL AFFAIRS (Informal ECOFIN)
18.12.2025
Wirtschaft
Wohlstandsversprechen bröckelt – Klaus Regling fordert historischen Reformkompromiss
Ex-ESM-Chef Klaus Regling warnt vor sinkendem Wohlstand in Deutschland und fordert ein historisches Reformpaket. Analyse eines ökonomischen Weckrufs.
Repräsentative Umfrage zeigt: Mehr als jeder Zweite unter 25 Jahren kann sich vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen.
DALL-E
18.12.2025
Studien
Generation Gründung? Junge Angestellte neigen zur Selbständigkeit
Die Bereitschaft zur beruflichen Selbständigkeit nimmt in Deutschland wieder zu. Einer aktuellen repräsentativen Befragung zufolge kann sich mehr als jeder zweite Angestellte unter 25 Jahren vorstellen, ein eigenes Unternehmen zu gründen. Dagegen zeigen sich ältere Beschäftigte deutlich zurückhaltender.
Die wirtschaftliche Lage in Deutschland zum Jahresende 2025 ist nicht rezessiv, aber auch nicht resilient.
Adobe
16.12.2025
Wirtschaft
Die deutsche Wirtschaft im Dezember 2025: Stabilisierung unter Spannung
Wirtschaftslage Dezember 2025: Unternehmensinsolvenzen auf Höchststand seit 2014. Analyse zu Industrie, Konsum, Inflation, Arbeitsmarkt und Exporten.
Katherina Reiche, Bundesministerin für Wirtschaft und Energie
Presse- und Informationsamt der Bundesregierung
13.12.2025
Glosse
Freiheit, Ordnung und den Mut zum Systemupdate.
Soziale Marktwirtschaft reloaded – jetzt mit Sicherheitsgurt und Europa-Siegel
Glosse zur neuen Agenda von Wirtschaftsministerin Reiche: Ordnungspolitik reloaded zwischen Freiheit, Wachstum und geopolitischer Zeitenwende.
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