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Weitere News
Daria Schaller Fachreferentin ifo Institut
ifo Institut | Enno Kapitza
22.04.2026
Studien
Aktivrente: Unternehmen sehen begrenzte Wirkung gegen Fachkräftemangel
Laut Randstad-ifo-Personalleiterbefragung halten 36 Prozent der Unternehmen die Aktivrente für hilfreich, 28 Prozent sehen kaum Effekt.
BdSt-Vorsitzender Rik Steinheuer appelliert an Ministerpräsident Wüst und Finanzminister Optendrenk, sich im Bundesrat für andere Entlastungen einzusetzen.
Annette Koroll / BdSt NRW
22.04.2026
Verbraucher
Entlastungsprämie als Umwegpolitik: Warum der BdSt strukturelle Reformen einfordert
Kritik an der geplanten 1.000-Euro-Entlastungsprämie: Der BdSt fordert gezielte Steuerreformen statt Einmalzahlungen.
300 Euro mehr hier, neue Abgaben dort – warum steigende Lohnkosten schleichend Arbeitsplätze gefährden.
Fotalia
17.04.2026
Glosse
Die Rechnung kommt später
Die kleine Stellschraube mit großer Wirkung
Höhere Beitragsbemessungsgrenze und zusätzliche Belastungen treiben die Lohnkosten – mit Folgen für Investitionen und Beschäftigung.
70 % der Gründungen im Nebenerwerb: Der Boom 2025 zeigt weniger Aufbruch als Anpassung – mit Folgen für Wachstum und Mittelstand.
Adobe
07.04.2026
Studien
Der Boom täuscht
Gründungsboom mit Substanzproblem: Warum 70 Prozent Nebenerwerb ein Warnsignal sind
Der Anstieg der Gründungen 2025 wird von Nebenerwerb dominiert. Analyse der KfW-Daten zeigt strukturelle Schwächen im deutschen Gründungssystem.
Die Reform des Ehegattensplittings trifft gezielt ein Modell: den Alleinverdiener. Doch der große Arbeitsmarkteffekt bleibt fraglich.
Fotalia
02.04.2026
Verbraucher
Steuerprivileg Ehe: Wem das Splitting wirklich nützt – und wer die Reform bezahlt
Die Reform des Ehegattensplittings trifft vor allem Alleinverdiener. Warum die Arbeitsmarkteffekte begrenzt bleiben.
Deutschlands Wirtschaft wächst formal weiter – strukturell sinkt jedoch das Potenzialwachstum gegen null
Redaktion Experten/ KI
01.04.2026
Wirtschaft
Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026: Wachstum ohne Substanz
Die Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2026 zeigt eine deutsche Wirtschaft mit formal positivem, aber strukturell schwachem Wachstum. Energiepreisschocks, demografische Effekte und eine rückläufige industrielle Dynamik treffen auf eine zunehmend fiskalisch stabilisierte Ökonomie. Entscheidend ist der Befund eines gegen null tendierenden Potenzialwachstums – mit weitreichenden Implikationen für Wirtschaftspolitik und Standortentwicklung.
Baubranche unter Druck: Fachkräftemangel, steigende Nachfrage und staatliche Investitionsimpulse prägen den Arbeitsmarkt 2025.
Redaktion Experten/ KI
27.03.2026
Wirtschaft
Fachkräftelücke 2025: Strukturproblem trotz konjunktureller Entspannung
Fachkräftelücke 2025: Warum trotz mehr Arbeitslosen weiterhin Stellen unbesetzt bleiben – Analyse von Struktur, Demografie und Investitionsimpulsen.
Bundesfinanzministers Lars Klingbeil
Bundesregierung/Jesco Denzel
26.03.2026
Politik
Ein Schritt nach vorne – aber wohin genau?
Lars Klingbeil koppelt Entlastung, Arbeitsmarktreform und längere Erwerbsdauer zu einer neuen Reformlogik. Der Ansatz ist konsistent, scheitert aber, wenn Betreuung, Ganztag und Gegenfinanzierung nicht gleichzeitig mitwachsen.
Weniger Homeoffice kann zur Belastung werden: Besonders Beschäftigte mit familiären Verpflichtungen sehen die Rückkehr ins Büro kritisch – mit Folgen für Zufriedenheit und Bindung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
24.03.2026
Chefsache
Zurück ins Büro? Warum weniger Homeoffice zum Risiko für Arbeitgeber wird
Return-to-Office-Initiativen nehmen zu – doch sie könnten für Arbeitgeber zum Problem werden. Eine aktuelle Studie zeigt: Weniger Homeoffice geht mit geringerer Jobzufriedenheit und höherer Belastung einher. Für Versicherer und Finanzvertriebe im Wettbewerb um Fachkräfte stellt sich damit eine zentrale Frage.
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