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Aktuelle News
Dr. Per-Johan Horgby, Mitglied des Vorstands der Württembergischen Versicherung AG
Württembergischen Versicherung AG
17.06.2026
4 Wände
Wohngebäudeversicherung: „Bestandssanierung ist auch Führungsaufgabe“
Ein vergleichsweise ruhiges Naturgefahrenjahr hat die Wohngebäudeversicherung 2025 spürbar entlastet. Doch nach Einschätzung von Simon-Kucher wäre es ein Fehler, die verbesserten Ergebnisse als nachhaltige Trendwende zu interpretieren. Viele Bestände gelten weiterhin als strukturell unterkalkuliert.
Versicherungsschutz gegen Elementarschäden gewinnt angesichts zunehmender Starkregen- und Hochwasserereignisse an Bedeutung. Experten betonen jedoch, dass langfristiger Schutz nur durch die Kombination aus Versicherung, Prävention und kommunaler Vorsorge erreicht werden kann.
Redaktion experten.de / KI-generiert
17.06.2026
4 Wände
Pflichtversicherung allein reicht nicht: Warum die Elementarschaden-Debatte neu geführt wird
Hochwasser, Starkregen und Überschwemmungen sorgen regelmäßig für Milliardenschäden. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Elementarschäden erneut an Dynamik. Doch nach Einschätzung von Assekurata greift die Debatte zu kurz. Versicherungsschutz allein verhindert keine Schäden – und löst zentrale Herausforderungen der Klimaanpassung nicht.
Weitere News
Stress entsteht nicht nur im Kopf. Bewegungstherapeut Ioannis Giannikakis erklärt, warum echte Stressresilienz im Körper beginnt und wie kleine Veränderungen große Wirkung entfalten können.
Ioannis Giannikakis
16.06.2026
Gesundheitsvorsorge
Stressresilienz richtig verstehen: Warum der Körper über Belastbarkeit entscheidet
Bewegungstherapeut Ioannis Giannikakis erklärt im Interview, warum Stressresilienz im Körper beginnt und wie Atmung, Bewegung und Routinen langfristig die Belastbarkeit stärken.
Steigende Baukosten, alternde Gebäude und Naturgefahren erhöhen den Druck auf die Wohngebäudeversicherung. Präventionsmaßnahmen wie Rückstauklappen, gesicherte Lichtschächte und regelmäßige Instandhaltung gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung.
Redaktion experten.de / KI-generiert
15.06.2026
4 Wände
„Die Wohngebäudeversicherung ist nicht allein ein Naturgefahrenthema“
Ein vergleichsweise ruhiges Naturgefahrenjahr hat die Wohngebäudeversicherer 2025 entlastet. Von einer Entspannung kann jedoch keine Rede sein. Steigende Bau- und Handwerkerkosten, alternde Gebäude und weiterhin große Lücken beim Elementarschutz halten den Druck auf die Sparte hoch. Nach Einschätzung von Assekurata wird deshalb ein Thema immer wichtiger: Prävention.
Anja Käfer-Rohrbach, stellvertretende Hauptgeschäftsführerin des GDV
GDV
09.06.2026
4 Wände
Starkregen kann jedes Haus treffen: 41 Prozent der Wohngebäude ohne Elementarschutz
Die Diskussion über eine Pflichtversicherung gegen Naturgefahren hält an. Gleichzeitig zeigt eine aktuelle Auswertung des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV), dass noch immer 41 Prozent der Wohngebäude in Deutschland keinen Elementarschutz besitzen. Dabei entstehen viele Schäden nicht an Flüssen, sondern durch Starkregen und überlastete Kanalisationen.
Die neue Datendrehscheibe der Bundesnetzagentur macht Kurzzeitvermietungen erstmals systematisch messbar – und verändert die Regulierung digitaler Plattformmärkte grundlegend.
Adobe
20.05.2026
4 Wände
Datendrehscheibe für Kurzzeitvermietungen
Daten gegen Wohnraummangel: Der Staat baut ein digitales Marktregister für Airbnb & Co.
Die neue EU-Datendrehscheibe für Kurzzeitvermietungen verändert die Regulierung von Airbnb & Co. grundlegend und macht Wohnraummärkte erstmals systematisch messbar.
Steigende Naturgefahren erfordern mehr Prävention: Digitale Risikoanalysen sollen Hausbesitzern helfen, Gefahren frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.
Redaktion experten.de / KI-generiert
04.05.2026
4 Wände
Naturgefahren: „Hausbesitzer tragen die Hauptlast dieser Bedrohung“
Mit „Elementa“ starten die öffentlichen Versicherer eine neue Plattform zur Bewertung von Naturgefahren. Sie soll Risiken sichtbar machen und konkrete Präventionsmaßnahmen aufzeigen – und trifft damit eine Debatte, die längst über individuelle Vorsorge hinausgeht.
Die Kostenbremse entlastet Mieter – und verschiebt die Investitionslogik im Gebäudesektor grundlegend.
Adobe
30.04.2026
4 Wände
Heizungsgesetz: Die Kostenbremse zwingt Vermieter in die Haftung
Die Kostenbremse im Heizungsgesetz verteilt Risiken neu, schwächt Preissignale und erhöht regulatorische Unsicherheit.
er Immobilienmarkt wächst – aber nicht gemeinsam. Warum Preise künftig vor allem eines zeigen: die Zukunftsfähigkeit von Regionen.
Experten Redaktion
23.04.2026
4 Wände
Deutschlands Immobilienmarkt bis 2035: Die Rückkehr der Knappheit – aber nicht überall
IW-Prognose zeigt moderates Preiswachstum bis 2035 – doch strukturelle Unterschiede zwischen Regionen prägen den Immobilienmarkt zunehmend.
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