Immer mehr Bankkunden bevorzugen Mobile-Banking

Bankgeschäfte finden immer seltener in der Filiale statt und die Corona-Pandemie verstärkt diesen Trend zur Digitalisierung weiter. Denn mehr als ein Viertel der Bankkunden nutzt Onlinebanking heute häufiger als vor Ausbruch der Pandemie.

Dies geht aus einer Umfrage von Innofact im Auftrag von Verivox hervor.

Kaum noch Berührungspunkte mit Filiale

35 Prozent der Befragten haben sich zuletzt vor über einem Jahr in einer Bankfiliale beraten lassen. Weitere 6 Prozent haben die persönliche Beratung in einer Bankfiliale noch nie in Anspruch genommen. 25 Prozent haben innerhalb des letzten Monats eine Filiale aufgesucht, um sich dort von einem Mitarbeiter persönlich beraten oder bedienen zu lassen. Nur 7 Prozent der Befragten gehen für alle Bankangelegenheiten stets in die Filiale.

Banking jederzeit und überall

37 Prozent der Anwender greift überwiegend greifend überwiegend und 12 Prozent ausschließlich mit mobilen Endgeräten wie Smartphone und Tablet auf das eigene Konto zu.

Insbesondere Bankkunden unter 30 Jahren nutzen bevorzugt Mobile-Banking. In dieser Altersgruppe verwenden schon mehr als drei Viertel der Anwender überwiegend (50 Prozent) oder ausschließlich (27 Prozent) Smartphone und Tablet fürs Onlinebanking.

Oliver Maier, Geschäftsführer der Verivox Finanzvergleich GmbH, dazu:

„Das reine Onlinebanking wird damit immer mehr zum mobilen Überall-Banking.

Aber auch der klassische Webzugang ist für Banken vorerst noch eine wichtige Schnittstelle zum Kunden.“

31 Prozent der Anwender nutzen Onlinebanking ausschließlich über den stationären PC oder den Laptop. Bei den älteren Kunden über 50 Jahren ist es fast jeder Zweite (49 Prozent).

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Bild: © Pavel Losevsky – stock.adobe.com

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