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Weitere News
Bildrechte: Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. - VLH Fotograf: VLH
31.03.2025
4 Wände
Frühling für die Photovoltaik: Steuerfrei in die Sonne investieren
Photovoltaik lohnt sich jetzt noch mehr: Für kleine Solaranlagen bis 30 kWp entfallen Einkommen- und Gewerbesteuer – ab 2025 sogar für alle Gebäudearten. Auch die Anschaffung bleibt dank Nullsteuersatz steuerfrei. Was Betreiber jetzt wissen müssen.
© Bundesverfassungsgericht
26.03.2025
Steuern
Soli bleibt – Bundesverfassungsgericht weist Verfassungsbeschwerde ab
Der Solidaritätszuschlag darf weiter erhoben werden, urteilt das Bundesverfassungsgericht. Eine Klage gegen den sogenannten "Soli" wurde abgewiesen. Zwar sei die Abgabe rechtlich zulässig – doch nur, solange ein konkreter Mehrbedarf des Bundes besteht. Was die Richter vom Gesetzgeber fordern und warum das Thema politisch brisant bleibt.
Mit der Klarstellung des BMF gewinnen Unternehmen und Steuerberater mehr Planungssicherheit, doch die erweiterte E-Bilanz bleibt eine Herausforderung.
Foto: Grok
19.03.2025
Chefsache
E-Bilanz: Bundesfinanzministerium klärt offene Fragen zur neuen Berichtspflicht
Mit dem Jahressteuergesetz 2024 hat der Gesetzgeber die Anforderungen an die E-Bilanz nach § 5b Einkommensteuergesetz (EStG) deutlich ausgeweitet. Bereits für Wirtschaftsjahre, die ab 2025 beginnen, müssen Unternehmen unverdichtete Kontennachweise mit Kontensalden an die Finanzverwaltung übermitteln.
Prof. Dr. Christoph Juhn, Professor für Steuerrecht sowie geschäftsführender Partner der JUHN Partner Steuerberatungskanzlei
JUHN Partner GmbH
19.03.2025
Steuern
Selbst für Entlastung sorgen: 6 Tipps für Unternehmer, Selbstständige und Freiberufler
Hohe Steuerlast in wirtschaftlich unsicheren Zeiten? Unternehmen, Selbstständige und Freiberufler können mit gezielten Maßnahmen ihre Abgaben senken. Steuerexperte Prof. Dr. Christoph Juhn zeigt, welche Stellschrauben dabei besonders effektiv sind.
Heute weiß Max: Mit einer frühzeitigen Steuerberatung hätte er Tausende Euro einsparen können.
Foto: Adobestock
18.03.2025
Steuern
Immobilienkauf und Steuerfallen: Max Pfefferminz‘ Erfahrung mit anschaffungsnahen Herstellungskosten
Max Pfefferminz* war ein vorausschauender Investor. Am 15. März 2022 unterzeichnete er den Kaufvertrag für eine vermietete Eigentumswohnung in Rostock.
Wer nachträgliche Sonderwünsche äußert, sollte sich bewusst sein, dass diese nicht nur zusätzliche Baukosten, sondern auch eine höhere Grunderwerbsteuer nach sich ziehen können.
Foto: Adobestock
06.03.2025
4 Wände
BFH-Urteil: Sonderwünsche bei Neubauten können Grunderwerbsteuer auslösen
Der Bundesfinanzhof hat in zwei aktuellen Urteilen entschieden, dass nachträglich vereinbarte Sonderwünsche bei einer noch zu errichtenden Immobilie der Grunderwerbsteuer unterliegen können, sofern sie in einem rechtlichen Zusammenhang mit dem Grundstückskaufvertrag stehen.
Fordert eine rasche Regierungsbildung: GDV-Geschäftsführer Jörg Asmussen
GDV
27.02.2025
Politik
„Deutschland benötigt jetzt rasch eine handlungsfähige Regierung“
Nach der Bundestagswahl formulieren sowohl der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) als auch der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV) klare Erwartungen an die künftige Regierung. Während der GDV den Fokus auf wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und eine nachhaltige Altersvorsorge legt, sieht der PKV-Verband dringenden Handlungsbedarf in der Stabilisierung der Sozialversicherungen und der Stärkung der kapitalgedeckten Vorsorge.
Wer eine Eigentumswohnung vermietet und regelmäßig in die Erhaltungsrücklage einzahlt, kann diese Beträge nicht sofort steuerlich geltend machen.
Foto: Adobestock
25.02.2025
Wohngebäude
BFH-Urteil: Kein sofortiger Steuerabzug für Hausgeld in die Erhaltungsrücklage
Wenn Eigentümer einer vermieteten Wohnung monatliches Hausgeld an die Wohnungseigentümergemeinschaft (WEG) zahlen, fließt ein Teil davon in die sogenannte Erhaltungsrücklage. Doch wann genau können Vermieter diese Zahlungen steuerlich geltend machen?
Blick auf das Bundesministerium der Finanzen in der Mitte Berlins
Foto: Bundesministerium der Finanzen / Photothek
22.02.2025
Steuern
Besteuerung von Erstattungszinsen: Allgemeinverfügung der Finanzbehörden tritt in Kraft
Die obersten Finanzbehörden der Länder haben am 20. Februar 2025 eine Allgemeinverfügung erlassen, die sich auf anhängige Einsprüche und Anträge zur Besteuerung von Erstattungszinsen nach § 233a der Abgabenordnung bezieht.
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