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Mütterrente
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Weitere News
BVK-Präsident Michael H. Heinz
BVK
28.07.2025
Fürs Alter
Betriebsrentenstärkungsgesetz II: „Wer uns Vermittler ausschließt, gefährdet den Erfolg der Reform“
Mit dem Zweiten Betriebsrentenstärkungsgesetz will die Bundesregierung die Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung deutlich erhöhen – insbesondere in kleineren Unternehmen. Doch während GDV und BVK viele Vorschläge begrüßen, wächst auch die Kritik: Vermittler könnten ausgebremst werden. Warum das aus Sicht des BVK ein Fehler wäre.
DALL-E
08.07.2025
Fürs Alter
Mütterrente - Betrifft mich das?
Die geplante Ausweitung der sogenannten Mütterrente durch CDU/CSU und SPD sorgt aktuell für breite Diskussionen in der Rentenpolitik. Doch was verbirgt sich genau hinter dem Begriff „Mütterrente“? Wer profitiert davon? Und welche Auswirkungen hat sie konkret auf die gesetzliche Rente?
Rentenstabilität heute, Schulden morgen? Die neue Rentenreform sichert Leistungen – aber belastet kommende Generationen.
ADOBE
26.06.2025
Fürs Alter
Rentenreform mit Zukunftsschuld: Generationengerechtigkeit in Schieflage
Mit der Stabilisierung des Rentenniveaus und der Ausweitung der Mütterrente setzt die Bundesregierung ein starkes sozialpolitisches Signal – doch um welchen Preis? Während heutige Rentner profitieren, droht kommenden Generationen eine wachsende finanzielle Bürde. Der neue Gesetzentwurf wirft eine zentrale Frage auf: Wie viel Zukunft darf die Politik für die Sicherheit von heute verkaufen?
Susanna Adelhardt, frisch gewählte Vorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV)
DAV
06.05.2025
Politik
„Das, was wir sehen, reicht bei weitem nicht.“ – Rentenreform bleibt Mammutaufgabe
Mit dem heutigen Beginn der Kanzlerschaft von Friedrich Merz rückt auch die Altersvorsorge wieder stärker in den Fokus der politischen Debatte. Bereits Ende April hatte Susanna Adelhardt, frisch gewählte Vorsitzende der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV), klare Worte zur Rentenpolitik der neuen Regierung gefunden: Die im Koalitionsvertrag skizzierten Reformansätze reichten nicht aus, um die Alterssicherung nachhaltig zu stabilisieren.
Grimm widerspricht nicht der Anerkennung weiblicher Lebensleistung, sondern dem politischen Umgang mit den Finanzierungsfolgen.
Foto: Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung
18.04.2025
Politik
Veronika Grimm: Mütterrente ist Symbolpolitik auf Kosten der Jüngeren
Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt: Die Mütterrente mag Wählerstimmen bringen, doch sie verschärft die Schieflage im Rentensystem. Warum populäre Gerechtigkeitssignale ökonomisch riskant sind – und die junge Generation dafür zahlt. Ein Kommentar durch die volkswirtschaftliche Brille.
Klaus Morgenstern, Sprecher des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (DIA), hält die Renten-Pläne im Koalitionsvertrag für einen 'faulen Kompromiss' (Symbolbild).
DALL-E
10.04.2025
Politik
Rente: CDU/CSU und SPD einigen sich auf „faulen Kompromiss“
Der neue Koalitionsvertrag setzt beim Thema gesetzliche Rente auf Aufschub statt Reform. Das Rentenniveau wird bis 2031 eingefroren, eine Evaluation ist erst für 2029 geplant. Das Deutsche Institut für Altersvorsorge (DIA) kritisiert die Beschlüsse scharf.
Trotz steigender Erwerbsbeteiligung sind immer mehr Frauen im Rentenalter auf Grundsicherung angewiesen.
geralt / pixabay
10.02.2025
Fürs Alter
Immer mehr Frauen auf Grundsicherung im Alter angewiesen
Trotz steigender Erwerbsbeteiligung sind immer mehr Frauen im Rentenalter auf Grundsicherung angewiesen. Eine Antwort der Bundesregierung zeigt: Die Zahl der betroffenen Frauen ist in den letzten zehn Jahren um über 100.000 gestiegen. Die Ursachen liegen in niedrigen Renten, Teilzeitbeschäftigung und dem Gender Pension Gap.
Seniorin-Enkelin-Unterlagen-377959197-AS-pikselstock
pikselstock – stock.adobe.com
24.08.2023
Finanzen
Mitteilungen zur Mütterrente sind korrekt
Ein Urteil des Bundesfinanzhofs vom14. Dezember 2022 bestätigt, dass die bisherige Rentenbesteuerung nach Hinzutritt der „Mütterrente“ rechtskonform ist.
The blue morning alarm rings and jumps on a gray background.
SharlottaU – stock.adobe.com
09.11.2022
Zaudern bei der Rentenreform gefährdet künftigen Wohlstand
Ein rentenpolitisches „Weiter-wie-bisher“ wird dazu führen, dass in Zukunft bis zur Hälfte des Bundeshaushalts für die gesetzliche Rente beansprucht wird. Das führt geradewegs in einen „steinernen Haushalt“ ohne Freiraum für notwendige Zukunftsinvestitionen.
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